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  • LANGE 1 ZEITZONE – da ist die Zeit daheim

    Bei der LANGE 1 ZEITZONE ist die Zeit daheim und in einer weiteren Zeitzone auf einen Blick ablesbar. 15 Jahre nach der Erstvorstellung wurde sie nun mit einem neuen Manufakturkaliber ausgestattet. Ringförmige Tag-/Nacht-Anzeigen sorgen für eine gute Ablesbarkeit und die neue Sommerzeit-Indikation bietet zusätzliche Orientierung.

     

    Die Zusatzfunktion „zweite Zeitzone“ gehört in der Feinuhrmacherei zu den besonders nützlichen Komplikationen, seit immer mehr Menschen interkontinental reisen, arbeiten und kommunizieren. Für sie hatte A. Lange & Söhne bereits 2005 eine Uhr mit zwei Zeitzonen auf Basis der LANGE 1 konzipiert, mit der sich die Zeiten von 24 Zeitzonen komfortabel abrufen lassen.

    Die Neuauflage der LANGE 1 ZEITZONE verbindet Funktionalität mit klarer Ablesbarkeit und handwerklicher Vollendung. Ein dezentral angeordnetes Zifferblatt mit zwei Zeitanzeigen, Grossdatum und Gangreserveanzeige bestimmen ihr Erscheinungsbild. Kennzeichnend bleibt auch der schaltbare Städtering zur bequemen Einstellung der zweiten Zeitzone.

     

    Zwei Zeiten auf einen Blick

    Im Gegensatz zu einer Weltzeituhr sind bei der LANGE 1 ZEITZONE die Heimatzeit und die Zeit einer zweiten Zeitzone auf einen Blick erfassbar. Während der größere Zeitkreis über die Uhrzeit am Standort informiert, kann man auf dem kleineren der beiden Zeitkreise mit Hilfe des Städterings eine zweite Zonenzeit einstellen. Beim Verstellen der Uhrzeit über die Krone werden beide Uhrzeiten gleichzeitig korrigiert.

    Ringförmige Tag-/Nacht-Anzeigen

    Zu den wichtigsten Neuerungen gehört, dass die bisher durch kleine, drehbare Pfeilzeiger dargestellten Tag-/Nacht-Anzeigen für Heimatzeit und Zonenzeit in die Mitte der beiden Zeitkreise verlegt wurden. Dort informieren sie nun zusammen mit dem Stundenzeiger darüber, ob sich die Zeitangabe auf die erste oder zweite Tageshälfte bezieht. Die ringförmigen Tag-/ Nacht-Anzeigen wirken nicht nur harmonisch, sondern sind auch intuitiv ablesbar. Die mit einem blauen Halbkreis bedruckten Scheiben drehen sich in 24 Stunden einmal um die eigene Achse, während der Stundenzeiger in der gleichen Zeit zwei Runden absolviert. Steht er im zifferblattfarbenen Bereich, bezieht sich die Angabe auf den Zeitraum von 6 bis 18 Uhr, ist er blau hinterlegt, auf den Zeitraum von 18 bis 6 Uhr.

    Neuartige Sommerzeit-Indikation

    Die neue LANGE 1 ZEITZONE bietet außerdem eine praktische zusätzliche Anzeige. Sie befindet sich in einem kleinen Fenster bei der goldenen Pfeilapplike, die bei 5 Uhr den Referenzort für die eingestellte Zonenzeit anzeigt. Ist das Fenster rot ausgefüllt, gibt es an dem entsprechenden Ort eine Sommerzeitregelung. Falls an dem Ort ganzjährig die Standardzeit gilt, erscheint die Anzeige mit hellem Hintergrund. Technisch möglich macht das eine entsprechende Codierung an der Unterseite des Städterings.

    Einfacher Wechsel der Zeitzonen

    Vom Vorgängermodell übernommen wurde die komfortable Einstellung der zweiten Zeitzone über einen schaltbaren Städtering mit 24 Zeitzonen, die im Jahr 1884 festgelegt wurden und durch entsprechende Referenzorte dargestellt sind. Betätigt man den Korrekturdrücker bei 8 Uhr, springt der Städtering von West nach Ost um eine Zeitzone weiter. Gleichzeitig rückt der Stundenzeiger des kleinen Hilfszifferblatts um eine Stunde vor und zeigt nun die Zonenzeit der Stadt, die unterhalb der goldenen Pfeilapplike angezeigt wird und stellvertretend für eine Zeitzone steht. Auf dem großen Ziffernkreis lässt sich nach Belieben die Heimatzeit oder die Zeit einer anderen frei wählbaren Zone einstellen. Zur besseren Unterscheidung wird die Zonenzeit durch gedruckte arabische Ziffern dargestellt, während die als Goldappliken ausgeführten römischen Ziffern das Kennzeichen der Heimatzeit sind.

    Synchronisationsmechanismus

    Geblieben ist auch der einzigartige Synchronisationsmechanismus, der es erlaubt, die Zonenzeit vom kleineren auf das größere Zifferblatt zu übertragen. Das bietet sich zum Beispiel dann an, wenn man während eines längeren Auslandsaufenthalts die Zonenzeit zur Hauptzeit machen möchte. Zieht man die Krone in die zweite Position, lassen sich mit ihr die Zeiten beider Zonen synchron einstellen. Hält man dabei allerdings den Drücker zur Einstellung der zweiten Zeitzone dauerhaft gedrückt, bleibt der Stundenzeiger der Zonenzeit stehen. Nun lässt sich die definierte neue Hauptzeit unabhängig von der Zonenzeit einstellen. Anschließend muss eventuell noch das mit der Hauptzeit verbundene Großdatum über den Drücker bei 10 Uhr korrigiert werden.

    Neues Manufakturkaliber

    Mit dem neuen Manufakturkaliber L141.1 sind nunmehr alle Modelle der LANGE 1-Uhrenfamilie, die ursprünglich auf dem Basiskaliber L901 aufbauten, mit neuen Werken ausgestattet. In das jüngste von ihnen sind die Erfahrungen aus der Entwicklung von mittlerweile 65 Kalibern eingeflossen. Gegenüber dem Vorgängermodell wird die Gangreserve von 72 Stunden mit nur einem Federhaus realisiert. Zu den weiteren technischen Details gehören eine klassische Schraubenunruh und eine freischwingende Unruhspirale aus eigener Fertigung mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde.

    Lange-typische Qualitätsmerkmale wie die Dreiviertelplatine aus naturbelassenem Neusilber, verschraubte Goldchatons, gebläute Schrauben, eine aufwendige Schwanenhals-Feinregulierung sowie von Hand gravierte Unruh- und Zwischenradkloben sind durch den Saphirglasboden sichtbar. Die handwerkliche Dekoration des zweifach montierten Uhrwerks entspricht in allen Details dem hohen Standard von A. Lange & Söhne.

    Drei Varianten

    Die Maße der neuen LANGE 1 ZEITZONE haben sich nicht verändert. Bei einem Durchmesser von 41,9 Millimetern ist das Gehäuse 10,9 Millimeter hoch. Die LANGE 1 ZEITZONE ist in den Gehäuse-/Zifferblattkombinationen Weissgold/Schwarz, Rotgold/Argenté und – limitiert auf 100 Exemplare – in Gelbgold/Champagne erhältlich.

    Entwecken Sie die neue Zeitzone sowie die ganze Kollektion in der A. Lange & Söhne Boutique in Zürich oder in der Embassy Boutique in Luzern .

     

     

  • J12 – it is all about seconds

    Die Strasse überqueren, den Blick einer Person kreuzen, den Lauf des Schicksals beeinflussen. Jede Geschichte erzählt von Begegnungen. Die Geschichte der entscheidenden Sekunden für eine Frau, die mit ihrem Leben in Verbindung steht. Die J12 feiert ihren 20. Geburtstag mit einem einzigartigen Modell. Eine Kreation aus weisser Keramik mit Emblemen von CHANEL geprägt. Eine Komposition aus Symbolen und Codes des Hauses CHANEL. Eine limitierte Serie von 2020 Stücken. Mit dem Kaliber 12.1, einem exklusiv für CHANEL gefertigten Uhrwerk mit Automatikaufzug, ist die J12 für Begegnungen wie diese gemacht. Der Begleiter für jede Sekunde.

     

    Die J12 ist eine Ikone der Uhrmacherkunst des 21. Jahrhunderts. Inspirationsquelle waren die Formen der Segelboote des America‘s Cup. Frei, klassisch, modern. Sie besteht aus extrem widerstandsfähige Keramik, in strahlendem Schwarz oder intensivem Weiss. Eine Uhr, unverwüstlich, nüchtern, zeitlos. Das Design der J12 erfindet sich neu, ohne ihren Charakter einzubüßen. Immer grafischer. Vergrösserte Zifferblattöffnung, verfeinerte Lünette und Krone, umgestaltete Ziffern, die jetzt auch aus Keramik bestehen.

     

     

    Das Uhrwerk J12

    Die Ikone der Uhrmacherkunst ist mit dem Kaliber 12.1 ausgestattet, einem exklusiven Manufaktur-Automatik-werk aus dem Hause CHANEL. Innere Werte, zur Schau gestellt.
    Das Werk ist 2019in der Kategorie Damenuhren mit dem Grand Prix d’Horlogerie de Genève ausgezeichnet worden.

     

    Chanel
    J12 – 20

    Beschreibung: Weisse auf 2020 Stück limitierte Jubiläumsuhr mit weiss lackiertem Zifferblatt mit 12 Diamanten (~0,03ct) und rhodinierten Motiven
    Uhrwerk: Mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug
    GEHÄUSE: Aus weisser extrem widerstandsfähiger Keramik und Edelstahl
    ARMBAND: Aus weisser extrem widerstandsfähiger Keramik und Dreifachfaltschließe aus Edelstahl
    WASSERDICHTHEIT: 200 Meter

     

     

    Entwecken Sie die J12 sowie die ganze Kollektion von Chanel in der Embassy Boutique in Luzern .

     

     

  • AP Code 11.59: Tradition und Innovation

    Die neueste Kollektion der Schweizer Luxusuhrenmarke, Code 11.59 by Audemars Piguet, ist neu bei Embassy verfügbar. Sie präsentiert sich mit einem besonders kontrastvollem Gehäuse, das die Ästhetik und die technische Virtuosität der Uhr zusätzlich unterstreicht. Die facetten- und kurvenreiche Architektur, die den Einsatz spezieller Werkzeuge erforderte und die manuellen Verarbeitungstechniken in ganz neue Höhen trieb, wird durch eine Fülle an Details ergänzt, die teilweise im Verborgenen bleiben.

    Code 11.59 by Audemars Piguet stellt die umfassendste Lancierung in der Geschichte der Manufaktur mit 13 Referenzen dar, darunter neue Kaliber: ein integrierter Chronograph mit vertikalem Schaltrad und Flyback-Funktion, ein Automatik-Uhrwerk mit Sekunden- und Datumsanzeige und ein Automatik-Kaliber mit fliegendem Tourbillon. Diese Uhrwerke, die bis ins kleinste Detail von Hand mit raffinierten Veredelungstechniken verziert sind, vereinen Tradition und Innovation.

    ZWEIFACH GEWÖLBTE GLASKUPPEL

    Die Geometrie der extradünnen Lünette ist so ausgelegt, dass sie das komplexe, zweifach gewölbte, entspiegelte Saphirglas, das die Manufaktur speziell für diese Kollektion entwarf, perfekt aufnimmt. Die innere Oberfläche des Glases ist wie eine Kuppel geformt, während sich die äußere Oberfläche vertikal von 6 nach 12 Uhr wölbt. Das Glas spielt mit Tiefe, Perspektive und Licht, für einen einzigartigen visuellen Eindruck.

    MODERNE, HANDGEARBEITETE BANDANSTÖSSE

    Als Ergänzung zur facettenreichen Architektur des Gehäuses entschied man sich für offen gearbeitete Bandanstöße mit einer komplexen, rund um fünf verschiedene Achsen gebogenen Geometrie. Die Spezialisten von Audemars Piguet schweißten die Anstöße an die obere Lünette an, um den Blick auf das achteckige Mittelgehäuse freizugeben. Damit erreichte die manuelle Verarbeitung dieses Stücks ganz neue Höhen. Die oberen Anstöße sind mit der extradünnen Lünette verlötet, während sich die perfekt ausgerichteten unteren Teile nur sanft an den Gehäuseboden anlehnen.

    Zum Abschluss wird die Reissfestigkeit mit einer Maschine getestet, die speziell für die Kollektion Code 11.59 by Audemars Piguet entwickelt wurde. Nachdem der Durchmesser der Lünette von Hand angepasst wurde, um die durch das Aufheizen verursachte Deformation auszugleichen, wird die Lötstelle zwischen Lünette und Bandanstößen vorsichtig von einem erfahrenen Politeur bearbeitet, um jede Spur der noch sichtbaren Lötpaste verschwinden zu lassen, sodass nach der vollständigen Montage der Uhr nichts mehr davon zu sehen ist.

    ERGONOMISCHES DESIGN

    Code 11.59 by Audemars Piguet ist eine Uhr für Damen und Herren — eine Premiere in der Geschichte der Manufaktur — und sprengt damit die Grenze zwischen den Geschlechtern. Das komplexe Gehäuse besteht aus einem achteckigen Mittelgehäuse, das zwischen einer runden Lünette und dem Gehäuseboden eingebettet ist, und wurde so konzipiert, dass es sich an die unterschiedlichsten Handgelenke anpasst. Dank der optimal geschwungenen Ergonomie ist es trotz des Durchmessers von 41 mm für jeden angenehm zu tragen. Das gebogene Profil des Gehäuses steht gleichzeitig für das innovative Design der neuen Kollektion.

    Die zeitgemäße und schlichte Ästhetik der Kollektion passt sich den individuellen Looks an.

    RAFFINIERTE VERBINDUNG: SATINIERTEN UND POLIERTE FLÄCHEN

    Die Herausforderung und Virtuosität der Oberflächenbearbeitung der Kollektion Code 11.59 by Audemars Piguet liegt in der perfekten Verbindung von satinierten und polierten Oberflächen rund um das Gehäuse. Eine ästhetische Komplexität dieses Niveaus ist nur von Hand zu erreichen.

    Die Verflechtung von polierten und satinierten Oberflächen ist dabei eines der Markenzeichen von Audemars Piguet. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts wurden viele Armbanduhren der Manufaktur auf diese Weise veredelt, allerdings rückte die Technik erst mit der Einführung der Royal Oak im Jahr 1972 mehr in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

    Die Kollektion Code 11.59 by Audemars Piguet wahrt die Traditionen des Hauses Audemars Piguet, aber hat die manuellen Bearbeitungstechniken in ganz neue Höhen getrieben. Die Vielfalt von angewinkelten und abgerundeten Flächen am Gehäuse stellte für die Bearbeitungsexperten der Manufaktur — ein hochspezialisiertes Team aus 6 Politeuren und 5 Experten für Oberflächensatinierung — eine echte Herausforderung dar.

    HANDGEARBEITET BIS INS KLEINSTE DETAIL

    Jede Komponente des Gehäuses wurde nach der maschinellen Bearbeitung vorpoliert, vorsatiniert und anschliessend bis ins kleinste Detail von Hand dekoriert. Der Politeur fräst die Winkelflächen der einzelnen Komponenten sanft ab und verleiht ihnen ein spiegelglattes Finish. Die Schwierigkeit besteht darin, die kleinsten Details zu polieren, ohne ihre Form zu verändern und so die Ausrichtung der Komponenten zu beeinträchtigen. Die polierten, abgeschrägten Kanten an den inneren und äußeren Oberflächen der Bandanstöße sowie die versteckten Flächen, die an den Gehäuseboden angelehnt sind, sind Beweis für die technische und ästhetische Komplexität der Kollektion Code 11.59 by Audemars Piguet. Auch die Schraubenöffnungen an den Bandanstößen sind mit polierten, abgeschrägten Kanten dekoriert, die jedoch für das blosse Auge kaum sichtbar sind. Präzision liegt hier auch im kleinsten Detail. Anschließend wird jede Komponente sorgfältig mit einem „Traits Tirés“-Schliff versehen — eine Technik, die äusserstes Geschick, absolute Geduld und eine perfekte Ausrichtung erfordert.

    Von der Konzeption bis zur Oberflächenbearbeitung überrascht das Gehäuse der Kollektion Code 11.59 by Audemars Piguet mit einer überwältigenden Vielzahl an kontrastvollen Details, die diesen facettenreichen Stücken Leben einhauchen — eine harmonische Verbindung aus neuesten Bearbeitungstechnologien und uraltem Savoir-faire.Ultraplate

    Entwecken Sie die Code 11.59 Modelle sowie die ganze Kollektion von Audemars Piguet in der Embassy Boutique in Luzern .

  • Piaget: Polo mit grünem Gesicht

    Es kommt nicht oft vor – nicht jedes Jahr und noch nicht einmal alle zehn Jahre –, dass eine Uhr zur Ikone einer ganzen Generation und perfektem Ausdruck des Zeitgeistes wird. Die 1979 lancierte Piaget Polo schaffte jedoch genau das.

    Neue Spielregeln

    Ihren Namen erhielt sie von einer noblen und anspruchsvollen Sportart, dem Polo. Die langjährige Partnerschaft des Hauses Piaget mit der Welt des Sports, aber auch der von Film, Musik und Kunst beeinflusste ihre Werte wie ihr Design. Dies drückt sich vor allem in der besonderen Formensprache aus, die von jeher ein typisches Piaget-Merkmal darstellt. Und dennoch ist die Piaget Polo eine Uhr für unkonventionelle Menschen, denn ausnahmsweise entschied sich die Manufaktur in diesem speziellen Fall dafür, ein hochpräzises mechanisches Automatikwerk in einem fein gearbeiteten Edelstahlgehäuse unterzubringen.

    Eine unendliche Liebesgeschichte in Farbe

    Die Piaget „Polo“ ist ein Zeitmesser für Herren, die nach ihren eigenen Regeln spielen. Kühn, einzigartig, umwerfend attraktiv und immer elegant. Perfekt also für all jene, die die Messlatte für sich selbst sehr hochlegen und ihre Erfolge gern feiern, wobei sie selbst bestimmen, wann und wie sie diese publik machen.

    Mit ihrem kissenförmigen Zifferblatt im runden Gehäuse hat die Piaget „Polo“ einen extrem hohen Wiedererkennungswert. Dieses brandneue Modell ist auf 888 Exemplare limitiert und besticht mit einem Zifferblatt in atemberaubendem Grün mit attraktiven Schimmereffekten, die ins Blaue changieren, und horizontalem Guilloché-Muster. Die „Polo“ ist mit einem 42-mm-Edelstahlgehäuse mit integriertem Armband im H-Design ausgestattet, bei dem polierte und satinierte Oberflächen einander abwechseln. Das spektakuläre Grün des Zifferblatts wird von roségoldfarbenen Zeigern, goldenen Indizes und einem in Gold gerahmten Datumsfenster ergänzt. Damit die Uhrzeit auch bei schwachem Licht gut abzulesen ist, wurden die Zeiger und Indizes mit SuperLuminova beschichtet, und auf dem Gegengewicht des Sekundenzeigers steht ein elegant geschwungenes „P“ für Piaget. Angetrieben wird der Zeitmesser von einem 1110P-Uhrwerk mit Automatikaufzug, dessen schiefergraue Schwungmasse man durch den Gehäuseboden aus Saphirglas bewundern kann.

    Über Piaget

    Piaget ist der Inbegriff kühner Kreativität – eine Eigenschaft, von der dieMaison seit ihren Anfängen im Jahre 1874 durchdrungen ist. Schon in seiner ersten Werkstatt in La Côte-aux-Fées widmete sich Georges-Edouard Piaget der Herstellung hochpräziser Uhrwerke und legte mit seiner Leistung den Grundstein dafür, dass unsere Marke als  bahnbrechend gilt. In den späten 1950er Jahren stellte Piaget seine ultraflachen Uhrwerke vor, die später zum Markenzeichen der Maison werden sollten und den Grundpfeiler der „Altiplano“-Kollektion bilden. Als wahrer Erneuerer der Armbanduhr- und Schmuckwelt setzte Piaget auf Kreativität und künstlerische Werte. Innerhalb unserer „Ateliers de l’Extraordinaire” arbeiten Meister des Kunsthandwerks kontinuierlich daran, seltene Fertigkeiten einzusetzen, die von Generation zu Generation weitergereicht und immer stärker perfektioniert wurden, um Gold, Steine und kostbare Edelsteine in bezaubernde Kunstwerke zu verwandeln. Mit seinem Streben nach handwerklicher Meisterschaft hat die Maison Embleme kühner Exzellenz kreiert, die in ihre Kollektionen einfließen, darunter „Piaget Altiplano“, „Piaget Polo“, „Limelight Gala“,
    „Possession“, „Piaget Rose“ und „Extremely Piaget“.

     

    Entwecken Sie die neue Polo sowie die ganze Kollektion von Piaget in der Embassy Boutique in Luzern .

     

     

  • Blancpain: Zwei blaue Zifferblätter

    Die klassischste aller Kollektionen von Blancpain kombiniert dieses Jahr die Reinheit ihrer Linien mit der Unendlichkeit der Farbe Blau. Diese eng mit der Identität von Blancpain verbundene Farbe ist nun auf zwei emblematischen Villeret-Rotgolduhren verfügbar: den Modellen Quantième Complet und Ultraplate.

    Die Kollektion Villeret ist nach dem Dorf im Schweizer Jura benannt, in dem die Manufaktur Blancpain 1735 gegründet worden war. Charakteristisch für die Villeret-Modelle sind die puristischen Linien, ihre zeitlose Eleganz und die technische Perfektion ihrer Manufakturuhrwerke. Diese unbestreitbaren Trümpfe werden durch ein sublimes nachtblaues Zifferblatt betont, das nun zwei Spitzenzeitmesser dieser Kollektion schmückt.

    Das Modell Villeret Quantième Complet vereint auf harmonische Weise einen vollständigen Kalender mit einer Mondphasenanzeige. Sein Zifferblatt ist mit feinen Fensteröffnungen für die Anzeige des Wochentags und des Monats bei 12 Uhr, einem Serpentinzeiger für das Datum aus der Mitte und einem lächelnden Gesicht für die Anzeige der Mondphase bei 6 Uhr ausgestattet. Angetrieben wird dieser Zeitmesser vom Kaliber 6654, dessen Sicherheitssystem den Mechanismus vor jeder Fehlmanipulation schützt. Der Besitzer der Uhr kann daher jederzeit und ohne das geringste Risiko für das Uhrwerk den kompletten Kalender verstellen, was bei herkömmlichen Kalenderuhren nur zu bestimmten Zeiten möglich ist. Das Modell Villeret Quantième Complet profitiert auch von der patentierten Erfindung der Korrektoren unter den Bandanstößen. Sie erlauben, ohne speziellen Korrekturstift alle Anzeigen durch Drücken mit der Fingerspitze einzustellen.

    Die elegante Villeret Ultraplate wiederum trägt die ästhetischen Codes der Kollektion mit Finesse und Modernität. Die Anzeige der Stunden und Minuten wird durch einen großen zentralen Sekundenzeiger und ein Datumfenster bei 3 Uhr ergänzt. Dessen Proportionen sind so gestaltet, dass die visuelle Ausgewogenheit und der Ablesekomfort optimal sind. Angetrieben wird dieser Zeitmesser durch das Automatikwerk 1151, das dank der Verwendung von zwei in Serie montierten Federhäusern und Hochleistungsfedern eine Gangreserve von 4 Tagen bietet.

    Erstmals bei Blancpain kombinieren diese Neuheiten ein nachtblaues Zifferblatt mit einem Rotgoldgehäuse von 40 mm Durchmesser. Tiefblau, ein Symbol des Adels und der Raffinesse, strahlt dank des Sonnenschliffs des Ziffernblatts in vollem Glanz. Dies hebt sowohl die applizierten Indexe mit römischen Ziffern aus Rotgold, als auch die dazu passenden feinen Zeiger hervor. Der Stunden- und der Minutenzeiger sind als durchbrochene Blattzeiger gestaltet, während das Gegengewicht des Sekundenzeigers mit den Initialen von Jehan-Jacques Blancpain, dem Gründer der Marke, geschmückt ist.

    Der Charme der neuen Modelle Villeret Quantième Complet und Villeret Ultraplate wirkt auch auf der Rückseite der Uhren. Durch den Saphirglasboden können die Uhrwerke und ihr sorgfältig ausgeführter Dekor bewundert werden, etwa die Genfer Streifen auf den Brücken und das Wabenmuster auf den rotgoldenen Schwingmassen. Die beiden puristisch-eleganten Zeitmesser sind mit einem Alligatorband in einem ebenso tiefen Nachtblau wie das Zifferblatt ausgestattet.

     

    Blancpain
    Quantième Complet

    Beschreibung: Vollständiger Kalender · Mondphasen · Sekunde · Korrektoren unter den Bandanstößen · blaues Zifferblatt · Automatikaufzug
    GANGRESERVE: 72 Stunden.
    GEHÄUSE: 18 Kt. Rotgold, 40 mm Durchmesser, Saphirglasboden
    ARMBAND: 18 Kt. Rotgold oder blaues Alligatorenband
    WASSERDICHTHEIT: 3 bar (~ 30 Meter).

     

    Blancpain
    Ultraplate

    Beschreibung: Datum und Sekunde · blaues Zifferblatt · Automatikaufzug
    GANGRESERVE: 100 Stunden.
    GEHÄUSE: 18 Kt. Rotgold, 40 mm Durchmesser, Saphirglasboden
    ARMBAND: 18 Kt. Rotgold oder blaues Alligatorenband
    WASSERDICHTHEIT: 3 bar (~ 30 Meter).

     

     

    Entwecken Sie die neuen Villeret Modelle sowie die ganze Kollektion von Blancpain in der Embassy Boutique in Luzern .

     

     

  • Panerai’s 70 Shades of Light

    Siebzig Jahre nach Einführung der ikonischen Leuchtsubstanz Luminor präsentiert Panerai zu Ehren dieses legendären Materials eine Special Edition der Luminor Marina.

    Am 26. Januar 1950 wurde Luminor in Rom offiziell als Warenzeichen eigetragen. Siebzig Jahre nach der Entwicklung dieser fluoreszierenden Substanz auf der Basis von Tritium unterstreicht Panerai seine eigene besondere Identität und feiert die Geschichte der Marke mit einer neuen, aufregenden Uhr, die unverkennbar ihre eigene Persönlichkeit besitzt: die Luminor Marina Carbotech™ – 44 mm (PAM1118) mit 70 Jahren Garantie*.

    Super-LumiNova™ verleiht diesem in einer limitierten Auflage von nur 270 Exemplaren produzierten und exklusiv in den weltweiten Panerai Boutiquen erhältlichen Modell seine so charakteristische kraftvolle Ausstrahlung. Diese hochwertige, nach einer neuen Formel der Generation „X1“ hergestellte Substanz, die stärker und länger leuchtet, wird jetzt nicht mehr nur für das Zifferblatt, sondern auch für andere Bauteile der Uhr verwendet.

     

    Die neue Luminor Marina Carbotech™ – 44 mm nutzt das volle Potential dieser Leuchtkraft, um ihre Persönlichkeit zu unterstreichen und weitere Details der Uhr erstrahlen zu lassen. So wurden nicht nur die charakteristischen Elemente des Luminor Gehäuses, wie die Kronenschutzbrücke und der Arretierhebel, sondern auch der Gehäuserand, die Inschriften auf dem Zifferblatt und die Armbandnähte mit Super-LumiNova™ beschichtet.

    Die inhomogene Oberflächentextur des Gehäuses entsteht durch seine Fertigung aus Carbotech. Dieses ungewöhnliche Verbundmaterial wurde von Panerai in die Welt der hochwertigen Uhren eingeführt. Es besteht aus dünnen, alternierend angeordneten, übereinander liegenden Kohlefaserschichten (etwa sieben Schichten pro Millimeter), die unter hohem Druck und bei kontrollierter Temperatur miteinander verschmolzen und schließlich durch ein hochentwickeltes Polymer verfestigt werden. Dieses Material besitzt nicht nur erstaunliche mechanische Eigenschaften, es ist zudem auch leicht, sehr robust und korrosionsbeständig.

    Als Uhrwerk kommt bei der Luminor Marina Carbotech™ – 44 mm eine traditionelle Komponente der Luminor Familie zum Einsatz: das vollständig in der Manufaktur von Panerai in Neuchâtel entworfene und entwickelte Kaliber P.9010 mit Automatikaufzug. Es verfügt über eine Funktion zum schnellen Verstellen des Stundenzeigers mit automatischem Datumswechsel. Zwei Federhäuser verleihen dem Kaliber P.9010 eine Gangreserve von drei Tagen.

    Die technische und mechanische Zuverlässigkeit der Zeitmesser ist seit jeher ein wesentliches Grundelement der Philosophie von Panerai. Um diesen Anspruch zu bekräftigen, hat Panerai die Garantie für diese Uhr auf 70 Jahre verlängert. Während der Garantielaufzeit sorgt Panerai für einen einwandfreien Betriebszustand der Uhr gemäß den Bedingungen der internationalen Garantie.

    Die neue Luminor Marina Carbotech™ – 44 mm ist wasserdicht bis 30 bar (entspricht einer Tiefe von ungefähr 300 Metern) und verfügt über ein Armband aus schwarzem Panerai Sportech™ mit fluoreszierenden Nähten und Klettverschluss. Ein zweites Armband aus schwarzem Kautschuk mit Stiftschließe aus Titan, ein Werkzeug zum Wechseln des Armbands und eine besondere Schatulle mit einem lumineszenten Bild des Zifferblatts der Luminor Marina auf dem Deckel sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten.

     

    LUMINOR MARINA CARBOTECHTM – 44 MM

    PAM01118
    LIMITIERTE AUFLAGE VON 270 EXEMPLAREN

    UHRWERK: Mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug, Kaliber P.9010, 13¾ Linien, 6 mm stark, 200 Bauteile, 31 Steine, 28.800 Schwingungen/Stunde, GlucydurTM-Unruh, IncablocTM-Stoßsicherung, zwei Federhäuser. Vollständige Panerai-Eigenfertigung.
    FUNKTIONEN: Stunden, Minuten, kleine Sekunde, Datum.
    GANGRESERVE: 3 Tage.
    GEHÄUSE: Carbotech, Durchmesser 44 mm, 14,5 mm stark. Lünette, Aufzugskrone und Safety-Lock-Kronenschutzvorrichtung (geschütztes Warenzeichen) mit fluoreszierendem Profil. Saphirglas aus Korund. Zwölfeckiger verschraubter Gehäuseboden aus Titan mit DLC-Beschichtung und Gravur „70 Years Warranty“.
    ZIFFERBLATT: Schwarz mit Sonnenschliff, Sandwich-Bauweise, mit grün fluoreszierenden arabischen Ziffern und Stundenmarkierungen aus grünem Super-LumiNova™, fluoreszierende Inschriften „Luminor Marina“ und „Panerai“, weiße Aufschrift „Automatic“. Kleine Sekunde auf der 9-Uhr-Position, Datumsanzeige auf der 3-Uhr-Position. Fluoreszierender Ring am Gehäuserand.
    ARMBAND: Panerai SportechTM, schwarz mit fluoreszierenden Nähten, mit Klettverschluss und Ring aus satiniertem Titan. Zusätzliches Armband aus schwarzem Kautschuk mit trapezförmiger Stiftschließe aus Titan.
    WASSERDICHTHEIT: 30 bar (~ 300 Meter).
    Preis: CHF 16’200

    Entwecken Sie die Luminor Marina Modelle sowie die ganze Kollektion von Panerai in den Boutiquen in Zürich und Luzern .

     

  • INSPIRATION FÜR EINEN NEUEN TAG

    Erstmals betont Breguet die ovale Eleganz des Zifferblatts der Reine de Naples mit Grand-Feu-Email. Vor dem strahlend, reinweißen Hintergrund heben sich die Ziffern in ihren himmlisch anmutenden Farben stilvoll ab.

    Erstmals in der Kollektion präsentiert das Zifferblatt der Reine de Naples 8918 die hohe Kunst der Grand-Feu-Emailtechnik. Auf dem makellosen Zifferblatt sind die stilisierten, arabischen Breguet-Ziffern ebenso wie der Breguet-Schriftzug und der Hinweis „aus Grand-Feu-Email“ in blauem Email gearbeitet. Auch das Armband aus Alligatorleder greift die himmelsblaue Farbe auf. Seine Faltschließe ist mit 28 Diamanten besetzt. Weitere 117 Diamanten lassen die Lünette und den Höhenring des Modells aus Weißgold rundherum erstrahlen. Die Reine de Naples 8918 aus Grand-Feu-Email wird von einem automatischen Manufakturkaliber angetrieben.

    Égérie Automatik
    Die anspruchsvolle Technik des Grand-Feu-Emails lässt Zifferblätter mit einzigartiger Körnung und einer herausragenden Farbechtheit entstehen. Der Zusatz „Grand-Feu“ rührt vom speziellen Herstellungsprozess, bei dem das Emailpulver auf dem Zifferblatt bei über 800°C geschmolzen wird. Durch mehrere Brennvorgänge wird eine natürlich glänzende Oberfläche erreicht.

    Die Uhrzeit kann dank der filigranen Breguet-Zeiger aus gebläutem Stahl leicht abgelesen werden. Auf dem dezentralen Stundenkreis erblickt der Betrachter Punkte, Rauten und Lilien sowie einen birnenförmigen Diamanten bei 6 Uhr. Je nach Lichteinfall blitzt auch die geheime Signatur von Breguet, die bei 3 Uhr eingraviert wurde, auf.

    Im Weißgoldgehäuse mit den feinen Kannelüren auf der Gehäuseaußenseite sitzt das automatische Manufakturkaliber 537/3, das über eine Gangreserve von 45 Stunden verfügt. Bei 4 Uhr sorgt ein Briolette-Diamant für einen strahlenden Auftritt der Krone. Der Saphirboden gibt den Blick auf den Gang des Werkes frei. Sämtliche Bestandteile sind sorgfältig von Hand dekoriert. Auf Wunsch kann die Maison Breguet den Namen des Eigentümers in den hauseigenen Archiven, die bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zurückreichen, gemeinsam mit der einmalig vergebenen Nummer der Uhr festhalten.

    Königliche Uhr
    Die Königin von Neapel, Caroline Murat, jüngste Schwester von Napoleon Bonaparte, war begeisterte Kunstliebhaberin und erwarb im Laufe ihres Lebens über 30 Uhren und Pendeluhren von Breguet. Im Jahr 1810 beginnt der Uhrmacher in seinen Werkstätten am Quai de l‘Horloge in Paris mit den Arbeiten für eine völlig neuartige Kreation, die nach der Königin von Neapel benannt werden sollte: Die Reine de Naples gilt als die erste Armbanduhr der Welt, denn sie war speziell für das Tragen am Handgelenk entworfen worden. Von der erstmaligen Lieferung im Jahr 1812, über Reparaturarbeiten 1849 und 1855 zeichnen die Archive der Manufaktur Breguet die Geschichte und Merkmale des Modells nach, das heute als verschollen gilt. Die unglaublich elegant gearbeitete Kreation mit dem länglichen Gehäuse und den Guillochierungen auf dem Silberzifferblatt wartete mit einer Minutenrepetition, einer Mondphase und sogar einem Thermometer gleich mit mehreren Komplikationen auf. Ein Armband aus mit Goldfäden verflochtenen Haaren erlaubte das Tragen der Uhr am Handgelenk.

    Beschreibung
    Gehäuse, oval, aus Weißgold 18 Karat mit feinen Kannelüren auf dem Gehäusemittelteil, Lünette und Höhenring mit 117 Diamanten (ca. 0,99 Kt.), Krone mit Briolette-Diamant (ca. 0,26 Kt.), Saphirboden, Größe 36,5 x 28,45 mm, Höhe 10,05 mm, wasserdicht bis 3 bar (30 m)
    Zifferblatt aus Grand-Feu-Email mit Breguet-Signatur versehen, Stundenkreis dezentriert gegen 6 Uhr mit arabischen Breguet-Ziffern in Blau, birnenförmiger Diamant bei 6 Uhr (ca. 0,08 Kt.), Breguet-Zeiger aus gebläutem Stahl mit durchbrochener „Pomme“-Ringspitze
    Uhrwerk mechanisch mit Automatikaufzug, Kaliber 537/3, 8¾ Linien, 26 Rubine, 45 Stunden Gangreserve, 191 Bestandteile, in gerader Linie angeordnete Schweizer Ankerhemmung aus Silizium, Siliziumspiralfeder, Frequenz 3,5 Hz, Breguet-Unruh, in 6 Lagen reguliert
    Armband aus blauem Alligatorleder, Dreiblatt-Faltschließe mit 28 Diamanten (ca. 0,17 Kt.)

    Entwecken Sie die Uhren von Brguet bei Embassy in Luzern.

  • Inspirierend. Unabhängig. Charismatisch.

    Égérie – Die neue uhrmacherische Muse von Vacheron Constantin reiht sich ein in die Welt der „Haute Manufacture“

    Kreativität und Liebe zum Detail. Haute Horlogerie und Haute Couture teilen diese Berufung, die hinter den Kulissen immer wieder aufs Neue von den Handwerkskünstlern mit Leben erfüllt wird. Égérie ist aus der Verbindung dieser beiden Kompetenzfelder entstanden. Die raffinierte Stilgebung der Haute Couture wird hier subtil mit der asymmetrischen Ästhetik gepaart, die das Erbe von Vacheron Constantin ausmacht. Getragen von dieser doppelten Inspiration, erzeugt die neue Kollektion Égérie ein gewebtes Bild uhrmacherischer Weiblichkeit nach der Fasson von Vacheron Constantin. Eine Uhr im klassischen Look „drapiert“ mit einer schelmischen Note, die den heutigen Frauen entspricht:

    • Eine neue Kollektion für Damen.
    • Die Begegnung zweier Welten, Haute Horlogerie und Haute Couture, betrachtet durch das Prisma von Handwerk, Präzision, Exzellenz und Schönheit.
    • Ein Plissee-Effekt, der an die feine Stoffveredelung erinnert, wie sie durch die Kunst des Wandteppichwebens zum Leben erweckt wird.
    • Mit exzentrischen Zifferblättern und Kronen von besonderer Ästhetik, mit uhrmacherischen Komplikationen und Design-Chiffren, die in die Geschichte des Hauses eingebettet sind.
    • Gehäuse aus Rosé- und Weissgold oder Stahl, besetzt mit Diamanten, erhältlich in den Abmessungen 35 mm und 37 mm.
    • Ein durchdachtes System zum Austausch der Armbänder, das die Gebrauchsmöglichkeiten vervielfältigt und variiert.

    Égérie Automatik
    Eine Uhr für jeden Tag, für jeden Abend, für jeden Moment. Der in einer Automatikversion aus 18-karätigem Roségold oder Edelstahl erhältliche Zeitmesser trägt den Zeitgeist in sich.

    Das kieselsteinförmige 35 mm-Gehäuse wird von einer schlanken Lünette gekrönt, die mit 58 Diamanten besetzt ist. Integrierte Bandanstösse verlängern die Form der Uhr, die zwischen 1 und 2 Uhr von einer mit einem Mondstein im Cabochon-Schliff verzierten Krone akzentuiert wird, dessen weicher Farbton sich perfekt in die Gesamtästhetik einfügt. Das Zifferblatt schafft die Bühne für ein zartes, silber-opalenes Kunstwerk, das von der Welt der Haute Couture inspiriert ist: konzentrische Kreise, die in der Mitte und am Rand von einem Plissee-Muster verschönert sind. Diese nach mehrmonatigen Tests entwickelte Dekoration, wurde in der Guillochier-Werkstatt der Manufaktur mit historischer „Tapisserie“-Technik erzeugt. In aufwendigen, zeitraubenden und äußerst subtilen Arbeitsgängen gelingt es den Handwerkern, mit Hilfe eines Pantografen von 1904 grossformatige Motive auf dem Zifferblatt miniaturisiert wiederzugeben. Die fachmännisch geführte Spitze des regelmässig vom Handwerker geschärften Stichels lässt das drapierte Motiv des Égérie-Zifferblatts entstehen. Die speziell für die Kollektion entworfenen kalligrafischen Ziffern erinnern an feine Stickereien, während die blattförmigen Stunden- und Minutenzeiger an die feinen Nadeln gemahnen, die von den flinken Fingern in den Ateliers der Haute Couture verwendet werden. Die von einem Kreis aus Diamanten umgebene Datumsanzeige greift die charakteristische, von Vacheron Constantin gepflegte Tradition exzentrischer Zifferblätter auf.

    Ein kühner Zug für diese vielseitige Uhr, deren 18-karätige Roségold-Version mit drei austauschbaren Lederarmbändern geliefert wird. Das Edelstahlmodell ist mit einem polierten Metallarmband ausgestattet, das für ein extrem fließendes Aussehen und Gefühl sorgt. Schlank und anmutig zugleich, liegt sie so unglaublich leicht, gleich einer zweiten Haut am Handgelenk, sodass sie kaum wahrgenommen wird. Im Herzen der Uhr schlägt das Kaliber 1088. Das hauseigene Automatikuhrwerk mit 40 Stunden Gangreserve verleiht dem Zeitmesser ein Mass an Unabhängigkeit, das perfekt zum modernen Lebensstil passt. Durch den Gehäuseboden aus Saphirglas werden die Signaturen der Haute Horlogerie sichtbar: das von Hand gefertigte Genfer Streifendekor-Motiv sowie eine zart durchbrochene Schwungmasse aus 22-karätigem Gold, die von der Form des Malteserkreuzes inspiriert ist.

    Égérie Mondphase
    Das Herzstück des Modells Égérie Mondphase mit seinem 37 mm-Gehäuse aus 18-karätigem Roségold oder Edelstahl und diamantbesetzter Lünette ist das Nachtgestirn. Diese uhrmacherische Komplikation taucht überraschend dort auf, wo sie am wenigsten erwartet wird.

    Ein versetzter, mit 36 Diamanten glitzernder Kreis offenbart eine traumhafte Vision der Zeit, wobei der Mond aus 18-karätigem Gold in einem Sternenhimmel aufscheint, der hinter zarten Perlmutt-Wolken erkennbar wird. Der bezaubernde Charme dieses Modells wird durch das silber-opalene Zifferblatt und das Plissee-Muster noch verstärkt.
    Das Modell Égérie Mondphase ist erhältlich in Edelstahl, besetzt mit 58 Diamanten; die Krone ist mit
    einem Mondstein – dem Symbol für Ruhe und Gelassenheit – im Cabochon-Schliff geschmückt, was
    der Uhr mit Metallarmband eine besonders moderne und dynamische Anmutung verleiht. Schlank und
    leicht zugleich, liegt sie wie eine zweite Haut am Handgelenk, sodass sie kaum wahrgenommen wird.
    Noch schicker und eleganter ist die Version der Égérie Mondphase mit einem Gehäuse aus 18-karätigen
    Roségold, ebenfalls von 58 Diamanten gesäumt und mit einem Cabochon-Mondstein auf der Krone.
    Die vielseitige Eleganz der Uhr wird durch drei austauschbare Armbänder unterstützt, die eine Vielzahl
    verschiedener Stilgebungen ermöglichen.

    Wenn die Nacht hereinbricht, gleicht das Égérie Mondphase Modell mit voll ausgefasstem Zifferblatt einem Tanz in einem atemberaubenden Abendkleid. Das 37 mm-Gehäuse aus 18-karätigem Weissgold funkelt mit 292 Diamanten, während das Zifferblatt seine konzentrischen Kreise inmitten einem Überzug aus 510 Diamanten entfaltet, was an eine kostbare Stickerei erinnert. Ein Haute Couture-Auftritt, der das
    meisterhafte Gespür der besten Edelsteinfasser der Manufaktur brillant zur Geltung bringt. Umrahmt von Diamanten zieht das Gestirn aus Weissgold seinen majestätischen Weg unter einem milchigen Saphirglas und zieht alle Blicke auf sich, während die Aufzugskrone mit einem Diamanten im Rosenschliff geschmückt ist. Diese extravaganten Kreationen umschließen das Handgelenk mit zwei austauschbaren jeweils von einer Dornschließe gesicherten nachtblauen Armbändern, eines aus Leder und eines aus Satin.

    Die Égérie-Kollektion ist  ab 1. März 2020 erhältlich. Entwecken Sie die Uhren von Vacheron Constantin bei Embassy in Luzern oder in der Vacheron Constantin Boutiue in Luzern.

     

     

     

     

     

     

     

  • Design aus den 1930er-Jahren

    Die Portugieser ist eine der ältesten und bekanntesten Uhren von IWC. Keine andere Uhrenkollektion verkörpert so viele technische Höchstleistungen der Haute Horlogerie.

    Eine Stilikone

    Das ikonografische Design der Portugieser-Familie mit ihrer markanten Grösse, den schlichten arabischen Ziffern, den schmalen Feuille-Zeigern sowie der Eisenbahnminuterie entstand in den 1930er-Jahren. Damals war es ihrer Zeit weit voraus. Heute ist das Originalzifferblat in seiner klaren Struktur und Reduziertheit noch immer stilbildend und kaum zu übertreffen.

     

     

     

    Die Eisenbahnminuterie

    Die seinerzeit bei Taschenuhren vertreitete Form der Einsenbahnminuterie (“Chemin de fer”) erinnert an Eisenbahnschienen und schmückt bis heute das schlichte Zifferblat der Portugieser Uhrenfamilie. Die im Minutenabstand unterteilte Skala lässt keine Missverständnisse zu und fügt sich besonders harmonisch in das Zifferblatt mit arabischen Zahlen und schlanken Feuille-Zeigern ein.

     

     

     

    Grosskaliber kommt von Taschenuhren

    Die Tradition des voluminösen Tschenurhwerks entstand in den 1930er-Jahren, als zwei protugiesische Kaufleute Armbanduhren mit der Ganggenauigkeit von Marinechronometern im Auftrag gaben. Die “grossen Armbanduhren” revolutionierten die Uhrenbranche und etablierten das heute in der Uhrenbranche sehr beliebte Grossformat für Armbanduhren.

    Entwecken Sie die Portugieser-Kollektion und andere IWC Modelle bei Embassy in Luzern.

  • Kühnheit und Kreativität

    Franck Muller ist es gelungen, Kühnheit und Kreativität zusammen mit aussergewöhnlichem Know-how der Haute Horlogerie zu verbinden.

    Inspiriert von der dynamischen Vanguard™ Kollektion entwickelt die Vanguard Yachting™  eine kreative Vision von Zeit mit bewährten nautischen Details. Mit ihren zahlreichen Details aus der Seefahrt, von Deep Blue bis hin zur Windrose, die das Zifferblatt schmücken, inspirierte die Meereswelt jedes feine Detail dieser Uhr.

    Die charakteristischen Applik-Ziffern wurden sorgfältig von Hand poliert und gebürstet.  Das Zifferblatt und die Krone sorgen für den letzten Schliff dieser Uhr von sportlicher Eleganz und einzigartiger Ästhetik. Das Armband ist auf raffinierte Weise in das Gehäuse integriert, um die allseitige Wölbung der Uhr beizubehalten und bis ins Band hinein zu verlängern. Das Ergebnis ist eine beeindruckende und sportliche Uhr mit einem einzigartigen Design für Meeresliebhaber.

    Entwecken Sie die Vanguard Yachting oder die anderen Modelle von Franck Muller bei Embassy in Luzern.