• Zenith – der Master der Chrongraphen

    Bühne frei für Gold: Zenith ergänzt die Chronomaster Sport Kollektion

    Die Chronomaster Sport ist jetzt auch in einem zweifarbigen Design verfügbar, einer Kombination aus der Langlebigkeit von Edelstahl und dem Glanz von Roségold. Das Gehäuse und die seitlichen Glieder des Armbands wurden aus Edelstahl gefertigt, während Lünette, Krone, Drücker und die Mittelglieder des Armbands aus Roségold bestehen. Das silberne Zifferblatt mit Soleil-Guillochierung und dreifarbigen Zählern verleiht dem Zeitmesser einen schimmernden Effekt, der die verschiedenen Farbnuancen und Texturen unterstreicht. Zudem gibt es den Chrono auch noch in einer vollgoldenen Variante mit weissem Zifferblatt.

    Einige der bedeutendsten Momente im Leben dauern nur einen Sekundenbruchteil. Ein spannendes Rennen bis zur Ziellinie, ein perfekter Schuss ins Tor oder eine schnelle Entscheidung an einem Wendepunkt des Lebens – all diese Augenblicke entscheiden über die Zukunft. Zenith ist zum Begleiter der Menschen geworden, die alles daran setzen, um ihre Träume zu verwirklichen, und das mit einer ebenso rasanten Uhr an ihrer Seite: dem neuen Chronomaster Sport Chronographen mit präziser Zehntelsekundenmessung.

    Wer die Zenith Chronomaster Sport zum ersten Mal sieht, dem wird es wohl schwer fallen, nicht direkt an einen anderen, weltberühmten Sport-Chronographen aus Edelstahl zu denken. Durchaus legitim, hätte es jenen ohne Zenith doch so gar nicht gegeben…

    1/10th of a Second

    Die Lünette wartet mit einer echten Innovation auf, welche man bereits anhand des Lünettendesigns ablesen kann. “1/10th of a Second“ ist dort zu lesen. Der zentrale Stoppsekundenzeiger vollführt also eine komplette Umdrehung in nur 10 Sekunden. Somit können auf der in 100 Schritte eingeteilten Skala die Zehntelsekunden exakt abgelesen werden. Jene Lünette ist, wie es sich im Jahre 2021 gehört, natürlich aus schwarzer Keramik gefertigt und misst 41 Millimeter im Durchmesser.

    Weiss, Grau oder Schwarz

    Der Chrono kommt in verschiedensten Zifferblattvarianten auf den Markt. Allen gemein sind die verschiedenfarbig ausgeführten Hilfszifferblätter. Typisch Zenith El Primero sind diese in Blau, Anthrazit und Hellgrau gehalten, extra groß ausgefertigt und überschneiden sich entsprechend. Die permanente kleine Sekunde ist klassischerweise bei 9 Uhr zu finden, ihr gegenüber, bei 3 Uhr, befindet sich nun aber der 60-Sekunden-Totalisator, der durch den neuen 10-Sekunden-Zentralzeiger notwendig wurde. Der 60-Minuten-Totalisator sitzt mittig auf der 6-Uhr-Position.

    Die neue Zenith Chronomaster Sport ist ein gelungener Chronograph, der aus seinen gemeinsamen Genen mit der Rolex Daytona keinen Hehl macht, mit seiner El Primero typischen Farbgebung allerdings deutlich spannender wirkt. Zusammen mit dem Datumsfenster ist so zwar recht viel los auf dem Blatt, dennoch wirkt die Uhr klar und aufgeräumt. Praktisches Highlight für alle, die eine Stoppuhr tatsächlich auch mal als eine solche einsetzen, ist die Zehntel-Sekunden Funktion.

    Entdecken Sie die Zenith Chronomaster Sport in der Embassy Boutiquen in Luzern.

  • VOM FLUGINSTRUMENT ZUR IKONE

    Zum 70. Geburtstag des legendären Zeitmessers von Breitling präsentiert die Marke eine neu gestaltete Kollektion, die sich durch ausdrucksstarke Farben, optimiertes Styling und unglaubliche Reisen auszeichnet.

    Seit bereits 70 Jahren erfreut sich die Original-Fliegeruhr von Breitling grosser Beliebtheit bei Piloten und Trendsettern gleichermassen. Sie wurde bereits von einem Astronauten im All und von den grössten Stars der Welt getragen. Definitiv DIE Zeitmesser-Ikone von Breitling. Heute ehrt Breitling diese Legende mit der Lancierung einer neuen Navitimer, natürlich mit den klassischen Merkmalen, aber mit modernen Feinheiten.

    «Mit dem Ausdruck ‹Ikone› gehen wir nicht leichtfertig um», sagt Georges Kern, der CEO von Breitling. «Die Navitimer ist eine der bekanntesten Uhren, die je hergestellt wurden. Sammler führen sie auf der Liste der grossartigsten Uhren aller Zeiten. Ursprünglich war sie ein Instrument für Piloten, doch inzwischen hat sie für alle, die dieser Zeitmesser auf ihrem persönlichen Weg begleitet, eine tiefe Bedeutung erlangt.»

    DIE DE-FACTO-FLIEGERUHR
    Nicht einmal ihr Erfinder hätte vorhersagen können, dass die Navitimer sich zu einem solchen Phänomen entwickeln würde. Im Jahr 1952 entwickelte Willy Breitling einen Chronographen mit einem kreisförmigen Rechenschieber, mit dem Piloten alle notwendigen Flugberechnungen durchführen konnten. Zwei Jahre später ernannte die amerikanische Aircraft Owners and Pilots
    Association (AOPA), der grösste Piloten-Club der Welt, sein Design zu ihrem offiziellen Zeitmesser.

    Das Flügellogo des Verbands prangte auf der 12-Uhr-Position, und damit war die «Navigation Timer» – oder schlicht Navitimer – geboren. Die Navitimer wuchs mit der aufblühenden zivilen Luftfahrtindustrie. Von Piloten und Flugbegeisterten gleichermassen verehrt, schaffte sie es 1962 am Handgelenk des Astronauten Scott Carpenter sogar ins Weltall, um als 24-Stunden-Zeitmesser den Tag von der Nacht zu unterscheiden. Doch nicht nur Piloten waren von der unbändigen Ästhetik der Uhr beeindruckt. Berühmtheiten wie Miles Davis, Serge Gainsbourg, Jim Clark oder Graham Hill gehörten ebenfalls zu ihren Fans und bewiesen damit, dass die Navitimer nicht nur stilvoll, sondern auch funktional war.

    EINE WEITERENTWICKLUNG IM CHARAKTERISTISCHEN MODERNEN RETRO-STIL VON BREITLING

    Bei der Schaffung der neuen Navitimer behielt Breitling die unverkennbaren Aspekte des OriginalDesigncodes der Legende bei. Aus einiger Entfernung ist sie unverkennbar eine Navitimer. Sie hat den kreisförmigen Rechenschieber, die stabförmigen Zeiger, die drei Chronographenzähler und die Lünette mit Griffmulden für einen guten Griff. Aber wenn man näherkommt, sieht man ganz deutlich ihre modernen Feinheiten.

    Ein abgeflachter Rechenschieber und ein gewölbtes Glas erzeugen den Eindruck eines kompakteren Profils. Polierte und gebürstete Finishes verleihen den Metallelementen ein hochwertiges, glänzendes, aber dennoch dezentes Aussehen. Eine schlankere Silhouette der Schwungmasse verbessert den Blick durch den offenen Gehäuseboden des COSC-zertifizierten Breitling-Manufakturkalibers 01. Dieses Uhrwerk ist mit einer fünfjährigen Garantie versehen, bietet ca. 70 Stunden Gangreserve und erlaubt es dem Träger, jederzeit das Datum zu ändern, das nun durch ein dezentes Fenster im Hilfszifferblatt bei 6 Uhr sichtbar ist.

    Die Uhr ist erhältlich in mehreren Grössen (46, 43 oder 41 mm), mit zwei verschiedenen Gehäusematerialien (Edelstahl oder 18-karätiges Rotgold) sowie mit einer Auswahl an Armbändern (seidenmattes Alligatorleder- oder siebenreihiges Metallarmband). Neue Farben in Blau-, Grün- und Kupfertönen betonen ihre modernen Zifferblattoptionen. Und wenn es ein Detail gibt, das für Nostalgie sorgen wird, dann sind es die AOPA-Flügel, die nun wieder dort sind,
    wo sie ursprünglich waren – bei 12 Uhr

    Entdecken Sie die ganze Kollektion von Breitling in der Embassy Boutique in Luzern.

     

  • Das Spiel mit den Perspektiven

    Mit einer neuen Interpretation ihres Modells Hora Mundi in der Kollektion Marine lädt die Manufaktur Breguet zu einer Flucht aus dem Alltag ein. Dieser Zeitmesser vereint technische und ästhetische Meisterleistungen.

    Reisen auf einen Klick. Als die Hora Mundi auf den Markt kam, sorgte sie sofort für Begeisterung. Denn diese drei Jahre lang entwickelte und mit vier Patenten geschützte mechanische Uhr zeichnet sich besonders durch diesen großen Vorteil aus: Sie verfügt über zwei Zeitzonenanzeigen mit Speicherfunktion, zwischen denen man augenblicklich wechseln kann.

    Eine technische Meisterleistung, die der Besitzer der Uhr auf einfache Weise mit einem Drücker und der Krone steuern kann. Nachdem er die Uhrzeit und das Datum für die erste Stadt festgelegt hat, muss er nur noch die zweite Stadt einstellen. Dann ermittelt der Mechanismus der Uhr über ein raffiniertes System mit Nocken, Hämmern und einem Differential automatisch die Uhrzeit und das Datum in dieser zweiten Stadt.

    Danach kann der Träger der Uhr durch Betätigen des Drückers rund um den Globuszwischen den 24 Zeitzonen bzw. den entsprechenden Städten wechseln, ohne dass der präzise Gang der Uhr beeinflusst wird.

    Eine visuelle Weltreise

    Das Zifferblatt bietet eine faszinierende Interpretation der Welt am Handgelenk, indem es mit den Materialien und der Überlagerung verschiedener Platten spielt. Auf der ersten Ebene aus Gold scheinen die von Hand guillochierten Wellen an den Ufern der Kontinente auszulaufen, ein Eindruck, der durch den mit Sonnenschliff versehenen Hintergrund des Zifferblatts in einem sehr tiefen Blau verstärkt wird.

    Vielleicht liegt dies aber auch an der Abbildung der Kontinente, dargestellt auf einer zusätzlichen Platte aus Saphir mit den metallisierten Meridianen. Die Küstenlinien der horizontal satinierten Kontinente sind als metallisierte türkisfarbene Ränder wiedergegeben. Schließlich dient ein äußerer Höhenring als Halterung für die verschiedenen Elemente auf dem Zifferblatt. Ein Ergebnis mit Dimensionen und Oberflächen, das dank der verschiedenen Behandlungen, die mehrere Wochen in Anspruch nahmen, glanzvoll realisiert wurde.

    Die Bedeutung der Details

    Die gute Ablesbarkeit des Zifferblatts wird durch die besondere Ästhetik jeder Anzeige zusätzlich gesteigert. Für Breguet liegt der Luxus im Detail.

    Die Stunden- und Minutenzeiger sowie die Indexe sind mit Leuchtstoff beschichtet, damit sie auch nach Einbruch der Dunkelheit abgelesen werden können. Um einen realistischen Eindruck zu vermitteln, sind die Sonne und der Mond im Fenster bei 4 Uhr von Hand gehämmert. Während die Sonne in leuchtendem Roségold erstrahlt, ist der Mond rhodiniert und erscheint in geheimnisvollem Grau.

    In einem Fenster bei 12 Uhr umschließt ein vom Kalendersystem gesteuerter retrograder Zeiger mit seiner U-förmigen Spitze das aktuelle Datum. Die Oberflächen-Endbearbeitung ist eine alte, wiederbelebte Dekortechnik der Uhrmacherei, die einen gleichzeitig matten und glänzenden Effekt ermöglicht. Außerdem bleibt sie diskret und erleichtert so das Ablesen.

    Die Anzeige der Zeitzonenstädte erfolgt in einem Fenster bei 6 Uhr, über dem ein metallisierter Anker die Auswahl der Stadt ermöglicht, deren aktuelle Zeit man abfragen möchte.

     

    Ein einzigartiges Uhrwerk

    Das Gehäuse mit 43,9 mm Durchmesser ist wahlweise in Weiß- oder Roségold erhältlich und beherbergt das Kaliber 77F1, dessen Unruh mit einer Frequenz von 4 Hz schwingt. Dieses mecha-nische Uhrwerk mit Automatikaufzug ist mit einer Spiralfeder aus Silizium ausgestattet. Das Halbmetall Silizium ist ein Material mit vielen Eigenschaften, das sowohl korrosions- als auch verschleißbeständig und amagnetisch ist.

    Die einzigartigen Vorteile des Kalibers 77F1 sind seine patentierten Zusatzmodule für den Mechanismus der beiden Zeitzonen, die Anzeige der zweiten Zeitzone, das programmierbare und neu programmierbare mechanische Speicherrad sowie die Tag-Nacht-Anzeige mittels Zeiger.

    Ein Teil dieses außergewöhnlichen Mechanismus lässt sich durch den Saphirglasboden bewundern, der elegant mit Genfer Streifen, Guillochierung und gewendelten Dekors verziert ist. Die Gangreserve dieses Zeitmessers beträgt 55 Stunden.

    Die neue Marine Hora Mundi ist mit Leder-, Kautschuk- oder Goldarmband erhältlich und bereit, die Welt zu bereisen.

    Entdecken Sie die ganze Kollektion von Breguet in der Embassy Boutique in Luzern.

     

  • Flieger mit Vintage-Charme

    Als IWC Schaffhausen im April 2021 die verkleinerte, zahmere 43-mm-Edition ihrer Big Pilot’s Watch vorstellte (zum Artikel), gab es gemischte Reaktionen. Für Puristen war alles, was kleiner als 46,2 mm war, nicht der Big Pilot würdig, aber für alle mit nicht ganz so robusten Handgelenken, die trotzdem eine sehr typische Fliegeruhr umschnallen möchten, wurde die Neuheit gut aufgenommen. Zusammen mit seinem ikonischen Big-Pilot-Look, dem reduzierten Ziffernblatt und dem Bandwechselsystem erwies sich die 43-mm-Uhr für viele als eine vielseitigere und auch tragbarere Option. Für frischen Frühlingswind sorgen nun die beiden neuesten Versionen der «Big Pilot’s Watch 43-Kollektion». Es gibt sie in neuen Materialien: ein eindrucksvolles Bronzemodell mit einem militärgrünen Zifferblatt (IW329702) und eine Version im sandgestrahlten Titangehäuse mit einem klassischen schwarzen Pilotenzifferblatt (IW329701).

    Wegen ihres beeindruckenden 55-mm-Gehäuses als „Große Fliegeruhr“ oder Big Pilot’s Watch bezeichnet, wurden die B-Uhren von IWC aus den 1940er Jahren an Navigatoren und Piloten geliefert. Die Uhren zeichneten sich durch ihre grossen, mit Handschuhen bedienbaren Kronen, ihre übergrossen Leuchtzeiger, Markierungen und das Orientierungsdreieck mit zwei Punkten aus. Kurz, es waren robuste und gut lesbare Cockpit-Werkzeuguhren mit präzisen Taschenuhrwerken.

    Die B-Uhren hatten zwei grundlegende Zifferblattkonfigurationen:

    • Typ A mit einer dreieckigen Markierung und zwei Punkten, die die Zahl 12 ersetzten
    • Typ B mit einem peripheren Ring mit Minuten von 5 bis 55 und einem kleineren zentralen Ring mit Stundenziffern.

    Von den 1940ern in die Gegenwart

    Obwohl die Produktion nach dem Krieg eingestellt wurde, prägten die Designmerkmale dieser militärischen «Toolwatches» zukünftige Fliegeruhren. Die grosse Fliegeruhr wurde 2002 von IWC mit der 46 mm Big Pilot’s Watch (IW5002) wiederbelebt. Zu den charakteristischen Merkmalen der Uhr gehörten die massive rautenförmige Krone, ein grosses Automatikwerk mit einer Gangreserve von 7 Tagen, das durch ein Weicheisengehäuse vor Magnetismus geschützt ist, ein Datumsfenster bei 6 Uhr, eine Gangreserveanzeige sowie dem genieteten Lederarmband.

    Die Einführung der 43-mm-Big Pilot’s behielt praktisch alle ikonischen Designmerkmale der grösseren Modelle mit ihrer dünnen Lünette, dem großen Zifferblatt, der rautenförmigen Krone und der hervorragenden Ablesbarkeit bei. Zudem wurde die Wasserdichtigkeit auf 100 m erhörht. Um den Preis jedoch im Zaum zu halten, sind die Big Pilot’s Watch 43-Modelle mit einem etwas einfacheren mechanischen Uhrwerk mit Pellaton-Aufzug und 60 Stunden Gangreserve ausgestattet. Ein weiterer Unterschied zum größeren 3-Zeiger-Modell ist der Wegfall des Datumsfensters und der Gangreserveanzeige.

    Spitfire bedeutet Vintage-Flair

    Die beiden neuen Spitfire-Editionen der 43-mm-Big Pilot’s verstärken den Vintage-Vibe der Uhr mit der Wahl der Gehäusematerialien und Zifferblattfarben. Das dunkelgraue Titanmodell hat eine matt sandgestrahlte Oberfläche und ein schwarzes Zifferblatt, das von historischen Beobachtungsuhren (B-Uhren) inspiriert ist. Ein weiteres Detail, das die Vintage-Seele der Spitfire unterstreicht, ist die Verwendung von beigem Leuchtmittel auf dem Orientierungsdreieck und zwei Punkten, den breiten Markierungen bei 15, 30 und 45 min/s und im Inneren der Stunden- und Minutenzeiger sowie an der Spitze des langen Sekundenzeigers.

     

    Typ B

    Das zweite Modell spielt die Retro-Karte perfekt und kombiniert die ansprechende Wärme von Bronze mit einem klassischen militärgrünen Zifferblatt. Aus einer Legierung gefertigt, die 50 Prozent härter ist als Standardbronze, entwickelt das Gehäuse aus warmer Bronze im Laufe der Zeit eine einzigartige Patina. Entsprechend dem einfacheren Typ 1 B-Uhr-Modell zeigt das mattgrüne Zifferblatt eine scharf definierte Minuten-/Sekundenskala mit kräftigen weissen arabischen Ziffern und dem Orientierungsdreieck bei 12. Die drei zentralen Zeiger sind vergoldet und wie die Indizes mit normaler weisser Leuchtmasse versehen.

    Ausgestattet mit dem unkomplizierten Bandwechselsysteme (EasX-Change) lassen sich die Lederbänder beider Modelle im Übrigen schnell austauschen.

    Entdecken Sie die ganze Kollektion von IWC in der Embassy Boutique in Luzern.

     

  • Von der Vergangenheit in die Zukunft

    Zenith präsentiert einen Neuzugang in der Defy-Kollektion. Die Zenith Defy Skyline ist in einem kantigen, architektonischen Gehäuse aus Edelstahl untergebracht und erinnert mit ihrem Zifferblatt an den Sternenhimmel über der Stadt. Die Uhr erscheint in drei Varianten entweder mit blauem, schwarzem oder silbernem Zifferblatt. Mit ihrer 1/10-Sekundenanzeige erinnert sie den Träger an die Flüchtigkeit der Zeit. Letztere wird von einem neuen Uhrwerk möglich gemacht, das auch durch den Gehäuseboden sichtbar ist. Das neue Modell erscheint an einem integrierten Stahlband, das werkzeuglos gegen ein mitgeliefertes Kautschukband ausgetauscht werden kann.

    Die Uhrenlinie Defy gehört zu Zenith wie das Salz zum Ozean. 2022 widmet sich die Manufaktur dieser Uhrenlinie. Die Gegenwart und Zukunft leben in Gestalt der neu gestalteten Zenith Defy Skyline. Und gleich vorab, die Zenith Defy Skyline ist von Uhren aus der Vergangenheit des Unternehmens inspiriert, wie der Defy A3642 von 1969 – nicht von der Audemars Piguet Royal Oak aus 1972 oder der Patek Philippe Nautilus von 1976.

    Gegenwart und Zukunft der Defy

    Retrolook hat heutzutage viele Freunde, da Vintage auf dem Gebiet der Armbanduhren als neuer Luxus gilt. Nachdem gut erhaltene Exemplare aus der Vergangenheit nicht leicht zu bekommen sind, ergeben authentische Neuauflagen natürlich Sinn. Andererseits bedeutet Stillstand bekanntlich auch Rückschritt. In diesem Sinne hat sich das Team von Zenith intensiv damit beschäftigt, wie man bedeutende Tradition in die Gegenwart und vor allem auch in die Zukunft übertragen kann. Schließlich gibt es doch eher mehr Menschen, die am Handgelenk auf Zeitgemässes blicken wollen. Exakt diesem Sachverhalt trägt die neue Zenith Defy Skyline Rechnung. Der Name resultiert aus den vielen kleinen Stern am Zifferblatt, welche aus der Ferne betrachtet an ein Tapisserie-Muster erinnern.

    Armband nach Lust und Laune

    Bei genauerer Betrachtung erschliesst sich sehr schnell der Grad an Modernisierung, den Zenith seinem Klassiker angedeihen liess. Da ist einmal der deutlich fliessendere Übergang vom Gehäuse zum Gliederband. Obwohl sich letzteres dank ausgeklügeltem Defy-Schnellverschluss im Handumdrehen abnehmen und durch das mitgelieferte Kautschukband ersetzen lässt, wirkt es doch integriert. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet die Facettierung der Kanten. Das ehemalige Leiterdesign wirkt nun auch deutlich gefälliger. Beim Glasrand ist die Zahl der Ecken von 14 auf jene sinnvollen zwölf gesunken, welche der Stundenzahl eines Tages entsprechen.

     

    Abkehr vom Gewohnten

    Der Sekundenzeiger dreht bei der Zenith Defy Skyline einmal pro zehn Sekunden im Kreis. Damit stellt sich die Frage nach dem Innenleben der Zenith Defy Skyline. Der Blick auf die kleine Sekunde liefert erste Hinweise. Die Skalierung und die Zahl 10 deuten auf eine modifizierte Version El Primero-Kalibers 3600 hin. Und dem ist auch so. In der Defy Skyline verwendet Zenith das vom Chronographenmechanismus befreite 3620.

     

    Entdecken Sie die ganze Kollektion von Zenith in der Embassy Boutique in Luzern.

     

  • In den Farben der Jahreszeiten

    Die verschiedenen Big Bang One Click 33 offenbaren ihre zahlreichen Facetten dieses Jahr mit mehr Strahlkraft denn je – und mit neuem Luxus.

    Im Verlauf der Jahreszeiten harmonieren sie mit einer Kollektion aus zwölf feinkörnigen, geschmeidigen Kalbslederarmbändern mit seidig-weichem „Soft Touch“-Finish. Das Gehäuse, aus King Gold oder Edelstahl, ist teilweise oder komplett mit Diamanten besetzt, während das polierte schwarze oder weiße Zifferblatt die kostbaren Stunden jeweils mit einem Diamanten im Brillantschliff anzeigt. Ganz im Sinne der Kunst der Fusion à la Hublot präsentieren sich die Modelle auch an einem farblich abgestimmten schwarzen oder weißen Kautschukband. Zwölf Ausführungen, 156 Stilvarianten.

    Die neuen Big Bang One Click 33 haben zwar den starken Charakter der legendären Big Bang Unico geerbt, zeichnen sich aber durch ihren edlen Stil aus. Schmuck- und Haute-Joaillerie-Expertise sind das Fundament, von dem aus sie sich mutig von allen Konventionen lösen. Neben der diamantbesetzten Lünette liegt der Fokus auf den Indizes: elf Diamanten zieren das Zifferblatt, während bei 3 Uhr das Datum den Platz einnimmt. In der besonders exklusiven Ausführung ist das gesamte Gehäuse mit den Steinen der Ewigkeit besetzt. Im Innern arbeitet das Automatikwerk HUB1120 vierzig Stunden lang mit 28 800 Halbschwingungen pro Stunde.

    Die Uhren verwischen Grenzen und lassen sich dank des patentierten „One Click“-Befestigungssystems im Look nach Lust und Laune mit einem Klick anpassen. Zwölf in Frankreich rein pflanzlich gegerbte „Soft Touch“-Kalbslederarmbänder in zwölf Farbtönen, von zeitlos über satt bis hin zu knallig, sorgen für einen differenzierten Ausdruck am Handgelenk. So lassen sich die Launen der Zeit und die Ewigkeit eines Stils miteinander vereinbaren.

    Die Armbänder sind auch für die Modelle Big Bang One Click 39 mm und Big Bang Unico 42 mm erhältlich.

    Entdecken Sie die ganze Kollektion von Hublot in der Embassy Boutique in Luzern.

     

  • IWC Flieger-Chrono

    Der in 2021 vorgestellte neue Fliegerchronograph – unverkennbar im IWC-Style – hebt mit grünem und blauem Zifferblatt von der Startbahn ab. Die klassische Pilotenuhr verfügt über ein Manufakturwerk, das im 41 Milimeter grossem Gehäuse untergebracht ist. Das EasX-Change Bandwechselsystem macht einen Bandwechsel zum Kinderspiel.

    Seit 85 Jahren konstruiert IWC Fliegeruhren, die gelten als robust, präzise und funktional und sind unverkennbar. Zu einer echten Kult-Uhr wurde die Mark 11 von 1948. Die Fortsetzung erfolgte 1988 mit einem Fliegerchronographen. Der neue Chronograph pflegt das grosse IWC-Fliegeruhrenerbe. Unverkennbar sind die runden Chronographen-Drücker und die grosse Schraubenkrone. Dank ihrer starken Rändelung lässt sie sich ohne Schwierigkeiten aufschrauben. In die einzelnen Positionen kommt sie mit sicheren Rastpunkten.

    Die blauen und grünen, derzeit angesagten Zifferblätter im Sonnenschliff changieren je nach Lichteinfall von einem leuchtenden Farbton bis zu beinahe Schwarz. Manchmal heben sich auch nur die kreisrund geschliffenen Totalisatoren in scheinbarem Schwarz ab. Zu der für IWC-Fliegeruhren gewohnt herrvorragenden Ablesbarkeit trägt nicht zuletzt das leicht gewölbte und doppelt entspiegelte Saphirglas bei, das mitunter den Eindruck erweckt, als wäre es gar nicht da.

    Durch den robusten Saphirglas-Schraubboden, kommen die typischen Merkmale und Finissagen der IWC-Werke zum Vorschein, zum Beispiel Perlierungen oder der Kreisschliff. Das Manufakturkaliber 69385 besteht aus 231 Teilen und wurde mit dem Fokus auf Robustheit, Zuverlässigkeit und Präzision konstruiert.

    Neu, aber schon bewährt hat sich das EasX-Change-System. Dank diesem entfällt das vervige Gefummel an den Bandstegen oder gar der Weg zum Uhrengeschäft zwecks Bandwechsel. Die an den verstärkten Bandenden installierten Metallklemmen werden mit leichtem Druck nach unten von den Bandstegen gelöst, wodurch sich die Bandteile mühelos abnehmen lassen. Das Anbringen der neuen Elemente erfolgt mit hörbarem Klick – und fertig.

    Als Alternativen stehen Kalbleder- und Kautschukbänder in verschiedenen Farben sowie ein neues Edelstahlband in schlanker Form und mit Feineinstellsystem zur Verfügung. Befestigt am altbekannten braunen Kalbslederband mit siener leichten Stufung gut zwei Zentimeter hinter den Bandanstössen, den signifikanten Kontrastnähten und der kantigen Dornschliesse weist sich der Flieger-Chrono 41 auch mit grünen oder dem blauen Zifferlblatt als perfekte Fliegeruhr von IWC aus.

    Entdecken Sie die ganze Kollektion von IWC in der Embassy Boutique in Luzern.

     

  • ROME MEETS LUCERNE

    Bvlgari eröffnet in Zusammenarbeit mit Embassy seine erst Boutique in Luzern.

    Bulgari freut sich im Dezember 2021, die Türen seiner neuen Boutique in Luzern zu öffnen. An der Grendelstrasse 21 gelegen, integriert die Boutique das neue Konzept von Peter Marino. Eine neue architektonische Identität für Bvlgari, die sich von den römischen Wurzeln und dem kulturellen Erbe des römischen Hauses inspirieren lässt und einen typisch italienischen Zugang zur Moderne unterstreicht.

     

    Vollständige Kollektion

    Auf insgesamt 160m2, verteilt auf zwei Etagen, bietet diese neue Boutique ein breites Sortiment an edlem Schmuck, aber auch Uhren und Lederwaren. Serpenti, B.Zero1, Fiorever, Octo Finissimo und viele andere Kollektionen werden die lokale und internationale Kundschaft definitiv verführen.

     

    Vision von Peter Marino

    Luzern ein Standort, der für Sotirio Bulgari eine der wichtigsten Destinationen im Ausland war und Bulgari dank seiner wohlhabenden und anspruchsvollen Kundschaft Erfolg und Wohlstand beschert. Zusammen mit der kreativen Vision von Peter Marino, die sich auch auf Materialien, Farben und Kunstgeschichte fokusiert sowie Bvlgaris Leidenschaft für die Schönheit der Handwerkskunst machen diese neue Boutique zu einem einzigartigen Ort. Eine eindrucksvolle Reise von Rom nach Luzern, erlebt durch die Sprache der Architektur und die Poesie traditioneller Handwerkstechniken.

     

    Urs Kissling, CEO Embassy, über die Eröffnung

    „Die Eröffnung der Bulgari-Boutique an bester Lage krönt die langjährige Partnerschaft zwischen der Römer Marke und Embassy aus Luzern. Den Kreationen von Bulgari in Luzern eine attraktive Bühne zu bieten, macht uns stolz. Gerade im aktuellen Umfeld repräsentiert diese Eröffnung die Strahlkraft von Bulgari und die Zukunftsvision von Embassy.”

    Entdecken Sie die neue BVLGARI Boutique

     

     

    Mathias Käslin, Boutique Manager, (hinten rechts) und sein Team freuen sich darauf, viele Gäste zu beraten.

  • BREITLING MIT EXTRA-POWER

    Die Super Chronomat ist Breitlings bisher kühnste Chronomat – die ultimative Wahl für alle, die einen Zeitmesser suchen, der die perfekte Balance zwischen Robustheit und Stil beherrscht.

    Die Super Chronomat ist Breitlings bisher kühnste Chronomat – die ultimative Wahl für alle, die einen Zeitmesser suchen, der die perfekte Balance zwischen Robustheit und Stil beherrscht. Als Breitling 1984 die Chronomat vorstellte, leitete dies das Comeback der mechanischen Schweizer Zeitmesser ein, nachdem Quarzuhren in den 1970er-Jahren den Markt dominiert hatten. Diese eindrucksvolle neue mechanische Uhr erwies sich als Volltreffer. Mit ihren kühnen Proportionen forderte sie ihre schlanken Quarzkonkurrenten heraus und wurde zu einer Ikone ihrer Zeit.

    Zurück in die Zukunft

    Inspiriert von der Frecce-Tricolori-Uhr, die Breitling 1983 für die Kunstflugstaffel der italienischen Luftwaffe kreierte, ist die Super Chronomat eine sportliche Allzweckuhr mit Extra-Power, die auch elegant genug für den Abend ist.Wie bei der Original-Chronomat schützen die Reiter das Saphirglas. Jene bei 3 und 9 Uhr sind austauschbar, sodass der Träger sie entweder in einer Countdown- oder einer Countup-Funktion verwenden kann. Mit einem 44-Millimeter-Gehäuse ist die Super Chronomat Kollektion die Markanteste ihrer Art. Wichtige neue Features sind die Lünette aus Edelstahl mit Keramikeinsatz

    Kautschuk – ein Novum bei einer Chronomat

    Neu hat man die Wahl zwischen einem Rouleaux inspirier ten Kautschukarmband oder unserem unverwechselbaren Metallarmband mit Faltschliesse. Das neue Kautschukarmband wird in modernster Spritzgusstechnik hergestellt. Seine drei unterschiedlichen Texturen – matt, glatt und in gewobener Optik – verleihen ihm eine besondere Tiefe.

    Drei Farbkonzepte

    Die Super Chronomat B01 44 gibt es in drei Ausführungen. Zwei sind in Edelstahl gefasst mit einer Kombination von Zifferblatt und Lünette in Blau oder Schwarz. Die dritte ist eine Kombination von Zifferblatt und Lünette in Braun mit einem Gehäuse aus 18-karätigem Rotgold. Alle Modelle sind mit kontrastierenden silbernen Chronographenzählern ausgestattet und werden angetrieben durch das COSC-zertifizierte Breitling-Manufakturkaliber 01, welches eine Gangreserve von etwa 70 Stunden bietet. Diese Super Chronomat ist wasserdicht bis 200 Meter.

    Für alle, die etwas ganz Aussergewöhnliches suchen, gibt es eine Version mit schwarzem Zifferblatt und einem UTC-Modul, eingebettet in einem Rouleaux-Armband. UTC steht für Universal Time Coordinated, also die koordinierte Weltzeit, und ermöglicht es Ihnen, eine zweite Zeitzone im Auge zu behalten – eine einzigartige Funktion von Breitling aus den 1980er-Jahren.

    Entdecken Sie die Capsule-Kollektion Superocean oder die ganze Kollektion von Breitling in der Embassy Boutique in Luzern

     

  • Entspannt durch Zeitzonen reisen

    Reisen… Zeitzonen durchqueren, Limitierungen entfliehen mit der Bulgari Aluminium GMT…

    Bulgari Aluminium braucht keine Einführung. Als erste Luxusuhr aus Aluminium und gekrönt von einer Gummilünette hat dieser Zeitmesser, der in den späten 1990er Jahren zur Legende wurde, seinen ursprünglichen Geist bewahrt: urban, disruptiv und durchdrungen, cool und doch unverwechselbar.

    Unverwechselbaren Genen

    In dieser Hinsicht ist die Bulgari Alvminium GMT ein würdiger Erbe des modernen und grafischen Originalmodells. Es hat die wesentlichen Attribute – Aluminiumgehäuse, blaue Lünette und Kautschukarmband – beibehalten und bildet die Grundlage seiner Identität. Es hat jedoch eine zusätzliche, zeitgemässe Funktion erhalten, die die Träume vermittelt, die natürlich aus der Vorliebe für Reisen entstehen: nämlich das Überqueren der 24 Zeitzonen. Eine Anspielung auf das Modell, das zum Zeitpunkt seiner Einführung 1998 auf der Lackierung eines Alitalia Boeing 747 Jumbo-Jets ausgestellt wurde, der regelmässig kreuz und quer die Kontinente und damit auch die Zeitzonen überquerte.

    GMT – sowohl Heimatzeit als auch Ortszeit ablesen

    Ersteres wird konventionell über Stunden- und Minutenzeiger angezeigt, die auf die Markierungen auf der inneren Zifferblattzone zeigen; Während letzteres durch einen separaten Zeiger mit roter Spitze angezeigt wird, der auf der äusseren 24-Stunden-Skala des Zifferblatts positioniert ist. Es ist in zwei verschiedenfarbige Zonen von jeweils 12 Stunden unterteilt. Alle Einstellungen sind einfach mit der Krone durchzuführen.
    Bulgari Aluminium GMT soll prinzipiell funktional sein, aber ihre Natur geht darüber hinaus: Sie spricht eine universelle Sprache – unabhängig von der Zeitzone. Die Bulgari Aluminium GMT wird (neben dem Covid-Pass) perfekter Begleiter für die nächsten Reisen sein.

    Die technischen Eckdaten der Ref. 103554:

    • Gehäuse: 40mm Aluminiumgehäuse mit Titanboden und Krone, blaue Gummilünette; wasserdicht bis 100m.
    • Zifferblatt & Zeiger: Blaues Zifferblatt mit SLN (Super-LumiNova®) Stundenmarkierungen und Zeigern; äusserer Zifferblattring mit blauen und roten Markierungen als Indikation für die Tages-/Nachtzeit der 2. Zeitzone
    • Werk: Mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug, Kaliber B192, 42 Stunden Gangreserve.
    • Funktionen: Stunden, Minuten, Sekunden und Datum. 24-Stunden-Zeiger für die zweite Zeitzone.
    • Armband: Blaues Kautschukarmband mit Aluminiumgliedern, Aluminium-Dornschliesse.
    Entdecken Sie die Uhren von Bvlgari in der Embassy Boutique in Luzern