• AP Code 11.59: Tradition und Innovation

    Die neueste Kollektion der Schweizer Luxusuhrenmarke, Code 11.59 by Audemars Piguet, ist bei Embassy verfügbar. Sie präsentiert sich mit einem besonders kontrastvollem Gehäuse, das die Ästhetik und die technische Virtuosität der Uhr zusätzlich unterstreicht. Die facetten- und kurvenreiche Architektur, die den Einsatz spezieller Werkzeuge erforderte und die manuellen Verarbeitungstechniken in ganz neue Höhen trieb, wird durch eine Fülle an Details ergänzt, die teilweise im Verborgenen bleiben.

    Code 11.59 by Audemars Piguet stellt die umfassendste Lancierung in der Geschichte der Manufaktur mit 13 Referenzen dar, darunter neue Kaliber: ein integrierter Chronograph mit vertikalem Schaltrad und Flyback-Funktion, ein Automatik-Uhrwerk mit Sekunden- und Datumsanzeige und ein Automatik-Kaliber mit fliegendem Tourbillon. Diese Uhrwerke, die bis ins kleinste Detail von Hand mit raffinierten Veredelungstechniken verziert sind, vereinen Tradition und Innovation.

    ZWEIFACH GEWÖLBTE GLASKUPPEL

    Die Geometrie der extradünnen Lünette ist so ausgelegt, dass sie das komplexe, zweifach gewölbte, entspiegelte Saphirglas, das die Manufaktur speziell für diese Kollektion entwarf, perfekt aufnimmt. Die innere Oberfläche des Glases ist wie eine Kuppel geformt, während sich die äußere Oberfläche vertikal von 6 nach 12 Uhr wölbt. Das Glas spielt mit Tiefe, Perspektive und Licht, für einen einzigartigen visuellen Eindruck.

    MODERNE, HANDGEARBEITETE BANDANSTÖSSE

    Als Ergänzung zur facettenreichen Architektur des Gehäuses entschied man sich für offen gearbeitete Bandanstöße mit einer komplexen, rund um fünf verschiedene Achsen gebogenen Geometrie. Die Spezialisten von Audemars Piguet schweißten die Anstöße an die obere Lünette an, um den Blick auf das achteckige Mittelgehäuse freizugeben. Damit erreichte die manuelle Verarbeitung dieses Stücks ganz neue Höhen. Die oberen Anstöße sind mit der extradünnen Lünette verlötet, während sich die perfekt ausgerichteten unteren Teile nur sanft an den Gehäuseboden anlehnen.

    Zum Abschluss wird die Reissfestigkeit mit einer Maschine getestet, die speziell für die Kollektion Code 11.59 by Audemars Piguet entwickelt wurde. Nachdem der Durchmesser der Lünette von Hand angepasst wurde, um die durch das Aufheizen verursachte Deformation auszugleichen, wird die Lötstelle zwischen Lünette und Bandanstößen vorsichtig von einem erfahrenen Politeur bearbeitet, um jede Spur der noch sichtbaren Lötpaste verschwinden zu lassen, sodass nach der vollständigen Montage der Uhr nichts mehr davon zu sehen ist.

    ERGONOMISCHES DESIGN

    Code 11.59 by Audemars Piguet ist eine Uhr für Damen und Herren — eine Premiere in der Geschichte der Manufaktur — und sprengt damit die Grenze zwischen den Geschlechtern. Das komplexe Gehäuse besteht aus einem achteckigen Mittelgehäuse, das zwischen einer runden Lünette und dem Gehäuseboden eingebettet ist, und wurde so konzipiert, dass es sich an die unterschiedlichsten Handgelenke anpasst. Dank der optimal geschwungenen Ergonomie ist es trotz des Durchmessers von 41 mm für jeden angenehm zu tragen. Das gebogene Profil des Gehäuses steht gleichzeitig für das innovative Design der neuen Kollektion.

    Die zeitgemäße und schlichte Ästhetik der Kollektion passt sich den individuellen Looks an.

    RAFFINIERTE VERBINDUNG: SATINIERTEN UND POLIERTE FLÄCHEN

    Die Herausforderung und Virtuosität der Oberflächenbearbeitung der Kollektion Code 11.59 by Audemars Piguet liegt in der perfekten Verbindung von satinierten und polierten Oberflächen rund um das Gehäuse. Eine ästhetische Komplexität dieses Niveaus ist nur von Hand zu erreichen.

    Die Verflechtung von polierten und satinierten Oberflächen ist dabei eines der Markenzeichen von Audemars Piguet. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts wurden viele Armbanduhren der Manufaktur auf diese Weise veredelt, allerdings rückte die Technik erst mit der Einführung der Royal Oak im Jahr 1972 mehr in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

    Die Kollektion Code 11.59 by Audemars Piguet wahrt die Traditionen des Hauses Audemars Piguet, aber hat die manuellen Bearbeitungstechniken in ganz neue Höhen getrieben. Die Vielfalt von angewinkelten und abgerundeten Flächen am Gehäuse stellte für die Bearbeitungsexperten der Manufaktur — ein hochspezialisiertes Team aus 6 Politeuren und 5 Experten für Oberflächensatinierung — eine echte Herausforderung dar.

    HANDGEARBEITET BIS INS KLEINSTE DETAIL

    Jede Komponente des Gehäuses wurde nach der maschinellen Bearbeitung vorpoliert, vorsatiniert und anschliessend bis ins kleinste Detail von Hand dekoriert. Der Politeur fräst die Winkelflächen der einzelnen Komponenten sanft ab und verleiht ihnen ein spiegelglattes Finish. Die Schwierigkeit besteht darin, die kleinsten Details zu polieren, ohne ihre Form zu verändern und so die Ausrichtung der Komponenten zu beeinträchtigen. Die polierten, abgeschrägten Kanten an den inneren und äußeren Oberflächen der Bandanstöße sowie die versteckten Flächen, die an den Gehäuseboden angelehnt sind, sind Beweis für die technische und ästhetische Komplexität der Kollektion Code 11.59 by Audemars Piguet. Auch die Schraubenöffnungen an den Bandanstößen sind mit polierten, abgeschrägten Kanten dekoriert, die jedoch für das blosse Auge kaum sichtbar sind. Präzision liegt hier auch im kleinsten Detail. Anschließend wird jede Komponente sorgfältig mit einem „Traits Tirés“-Schliff versehen — eine Technik, die äusserstes Geschick, absolute Geduld und eine perfekte Ausrichtung erfordert.

    Von der Konzeption bis zur Oberflächenbearbeitung überrascht das Gehäuse der Kollektion Code 11.59 by Audemars Piguet mit einer überwältigenden Vielzahl an kontrastvollen Details, die diesen facettenreichen Stücken Leben einhauchen — eine harmonische Verbindung aus neuesten Bearbeitungstechnologien und uraltem Savoir-faire.Ultraplate

    Entwecken Sie die Code 11.59 Modelle sowie die ganze Kollektion von Audemars Piguet in der Embassy Boutique in Luzern .

  • DIE Breitling – Chronomat für Frauen

    Eine Uhren-Kollektion so inspirierend, wie die Frauen, die sie tragen. Die atemberaubenden Uhren der Chronomat Kollektion für Frauen sind mit dem legendären Rouleaux-Armband mit Doppelfaltschliesse ausgestattet, das genauso robust wie elegant ist. Wie alle Breitling Uhren sind auch die Chronomat Modelle COSC-zertifizierte Chronometer. Diese unabhängige Überprüfung ist eine Garantie für ihre Schweizer Genauigkeit. Schwimmer, Surfer, Taucher und sogar Badewannennixen werden zu schätzen wissen, dass die Modelle bis 100 Meter wasserdicht sind.

    In Sachen Verarbeitung sind diese Zeitmesser nahezu so vielfältig wie die Frauen der Spotlight Squad. Neben unterschiedlichen Grössen (36 mm Automatic und 32 mm SuperQuartz™) kann auch zwischen unterschiedlichen Metallgehäusen ausgewählt werden: angefangen bei coolem Edelstahl über die zweifarbigen Allrounder bis hin zu luxuriösem 18-karätigem Rotgold. Und Frauen, die ein Extra an Glanz begehren, können sich für diamantbesetzte Lünetten und Zeiger entscheiden.

    Angetrieben wird die Chronomat Automatic 36 von einem Breitling-Kaliber 10 mit einer Gangreserve von ca. 42 Stunden. Zehn Versionen stehen zur Auswahl – mit speziell lackierten Zifferblättern in Weiss, Blassgrün, Mitternachtsblau oder Kupfer.

    Die Chronomat 32 wird von einem Breitling-Superquarzkaliber angetrieben, die Batterielebensdauer beträgt zwischen drei und vier Jahren. Diese Uhr ist in sieben Versionen mit weissen und mitternachtsblauen Ziffernblättern verfügbar.

    Die Spotlight Squad

    Für diese neue Kollektion hat sich die Schweizer Uhrenmarke von der Breitling Frau selbst inspirieren lassen, welche gemäss Georges Kern, CEO von Breitling, die #SQUADONAMISSION-Kampagne prägt: herausragende Frauen, denen Action, Zielstrebigkeit und Stil wichtig sind.

    Einige Menschen beherrschen die Kunst, nicht nur im Rampenlicht zu strahlen, sondern auch das Leben anderer zu erhellen und Inspiration für Veränderungen in der Welt zu ge

    Eine Hommage an die Tradition

    Seit den 1940er-Jahren stellt Breitling unterschiedliche Modelle speziell für Frauen her. Im Jahr 1957 kam die grazile TransOcean für Frauen auf den Markt, die «Breitling Präzision in schönster Manier zum Ausdruck bringt». Die Lady J galt in den 1990er-Jahren als markantes Statement. 2010 wurde die Galactic für «raffinierten Luxus und höchste technische Finesse» bekannt. Für Frauen wären dann noch die Navitimer  und die  Superocean 36 zu nennen.

    Die originale Chronomat von 1984 verhalf der Schweizer Uhrenindustrie zu einer Neugeburt und galt vielen Zeitmessern in den vergangenen vier Jahrzehnten als Vorbild – darunter viele Modelle für Frauen. Heutzutage rücken die Uhren der Chronomat 36 und 32 Kollektion mit ihrem modernen Retro-Look selbstbewusste und vielseitige Frauen in den Fokus. Schauen Sie sich die Kollektion auf unserer Webseite an.

    Entdecken Sie die inspirierenden Modelle in der Embassy Boutique in Luzern.

     

     

  • Tradition, die niemals stehen bleibt

    Drei limitierte Editionen widmet A. Lange & Söhne dem Uhrenpionier Ferdinand Adolph Lange, der vor 175 Jahren den Grundstein für die sächsische Feinuhrmacherei gelegt hat. Die drei Modelle aus der 1815-Uhrenfamilie tragen den Namenszusatz „Homage to F. A. Lange“ und haben Gehäuse aus Lange-exklusivem Honiggold sowie besondere Uhrwerksdekorationen und Zifferblätter.

     

    Mit der Einführung der Taschenuhrfabrikation legte Ferdinand Adolph Lange am 7. Dezember 1845 den Grundstein für den Aufstieg der Uhrenstadt Glashütte. Aus den bescheidenen Anfängen einer Lehrwerkstatt mit 15 Auszubildenden entwickelte er nicht nur eine weit über die Grenzen Deutschlands hinaus erfolgreiche Uhrenmanufaktur. Er initiierte auch eine für damalige Verhältnisse moderne, arbeitsteilige Uhrenproduktion, indem er seine Mitarbeiter zur Gründung eigener Unternehmen ermutigte.

    Er verband Wissenschaft und Handwerk mit modernen Produktionsmethoden, mit dem Ziel, in seiner Heimat Sachsen die besten Uhren der Welt zu bauen. Er führte das metrische System in die Uhrmacherei ein und kreierte neuartige Messinstrumente und Werkzeuge. Und er entwickelte zahlreiche Mechanismen und uhrmacherische Lösungen, von denen er viele zum Patent anmeldete – wie zum Beispiel die Dreiviertelplatine, die ein typisches Merkmal der Zeitmesser von A. Lange & Söhne ist.

    175 Jahre Uhrmacherkunst aus Glashütte – A. Lange & Söhne feiert das Jubiläum mit einer Trilogie:

    1815 Thin Honeygold

    Die auf 175 Exemplare limitierte Zweizeigeruhr hat bei einem Durchmesser von 38 Millimetern eine Höhe von 6,3 Millimetern. Mit arabischen Ziffern und einer „Chemin-de-fer“-Minuterie betont das aufwendig von Hand hergestellte Emaillezifferblatt das von Lange-Taschenuhren inspirierte Design. Die Uhr ist auf 175 Exemplare limitiert.

    Das aus 167 Teilen gefertigte Manufakturkaliber L093.1 dieses Modells interpretiert Langes Produktphilosophie auf moderne Weise. Mit einer Gangreserve von 72 Stunden beweist das nur 2,9 Millimeter hohe Handaufzugswerk, dass kompakte Bauweise und Leistung keine Gegensätze sind. Die freischwingende Lange-Unruhspirale hat eine Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde und sorgt in Verbindung mit einer klassischen Schraubenunruh für optimale Gangwerte. Der Verkaufspreis wird bei CHF 33’700 sein.

    1815 Rattrapante Honeygold

    Sie ist die erste Uhr von A. Lange & Söhne, bei der die klassischen Komplikationen der Zeitmessung – Chronograph und Rattrapante – in ihrer reinen Form im Mittelpunkt stehen. Darüber hinaus wurde bei der auf 100 Stück limitierten Uhr erstmals das Gehäusematerial Honiggold mit einem schwarzen Zifferblatt aus massivem Silber kombiniert.

    Der komplexe Chronographen- und Rattrapante-Mechanismus befindet sich auf der Uhrwerksseite des neuen Handaufzugskalibers L101.2, bestehend aus 365 Einzelteilen. Die Steuerung von Zeit- und Zwischenzeitmessung erfolgt über zwei Kolonnenräder. Sie sind, genau wie die Rattrapante-Zange, die den Rattrapante-Zentrumzeiger bei der Zwischenzeitnahme fixiert, durch den Saphirglasboden sichtbar. Das Federhaus stellt nach Vollaufzug eine Gangreserve von 58 Stunden bereit. Die freischwingende Lange-Unruhspirale garantiert in Verbindung mit der ebenfalls aus eigener Fertigung stammenden Schraubenunruh bei einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde (3 Hertz) beste Gangwerte. Der Verkaufspreis wird bei CHF 132’900 sein.

    Tourbograph Perpetual Honeygold

    Der komplizierteste Zeitmesser der neuen Jubiläumsedition wird nur 50 Mal gefertigt. Zwei seiner fünf Komplikationen – Tourbillon und Kette-Schnecke-Antrieb – dienen einzig und allein dem Zweck, die Genauigkeit noch weiter zu erhöhen. Beim Zifferblattdesign hat A. Lange & Söhne einen gänzlich neuen Weg eingeschlagen: Es besteht aus schwarzrhodiniertem Honiggold mit erhabenen Ziffern und Skalen, die als geschliffenes Relief aus dem dunklen Hintergrund herausragen

    Der „Tourbograph Perpetual Honeygold Homage to F. A. Lange“ ist mit dem Kaliber L133.1 ausgestattet, welches aus 684 Einzelteilen besteht. Mit konstruktiven Details wie Kolonnenradschaltung für Chronograph und Rattrapante über die Schraubenunruh bis hin zur handwerklichen Vollendung entspricht es voll und ganz den Regeln der klassischen Feinuhrmacherei. Gekörnte Brücken und schwarzrhodinierte Gravuren kennzeichnen zudem das Werk des Sondermodell, bei dem das Kalendermodul um das Tourbillon herum angeordnet, die Mondscheibe besteht ebenfalls aus Honiggold.

     

    Entdecken Sie die Trilogie der 175-Jahre Kollektion exklusiv vom 11. bis 19. November  2020 in der A. Lange & Söhne Boutique in Zürich.

     

     

  • Panerai’s Radiomir PAM2020

    Panerai zelebriert das 20-jährige Bestehen der Online-Community paneristi.com mit der Sonderedition Panerai Radiomir Venti – 45 mm. Die Paneristi-Website ist eine Anlaufstelle für Panerai-Liebhaber auf der ganzen Welt und ist unabhängig von der Marke oder der Richemont-Gruppe. Das Jubiläumsmodell mit der Referenz PAM02020 ist jedoch aus der Zusammenarbeit zwischen dem Laboratorio di Idee, dem Technik- und Kreativteam von Panerai, und den Paneristi entstanden. Die Uhr ist limitiert: es werden lediglich 1‘020 Exemplare hergestellt.

    Die eingeschworene Gemeinschaft der Paneristi ist weltweit vertreten. Organisiert in Vereinen und Clubs, werden nicht nur die Zeitmesser des Hersteller Panerai diskutiert, sondern gemeinsame Reisen und Erlebnisse geplant. Weltweit gibt es einige Tausend Paneristi. Die Website paneristi.com ist eine Anlaufstelle für Wissen, Neuigkeiten und Meinungen rundum die Manufaktur Panerai.

    Die Sonderedition Panerai Radiomir Venti

    Das Gehäuse der Panerai Radiomir Venti misst 45 mm im Durchmesser und 14,15 mm in der Höhe. Der AISI 316L Stahl ist mit einer matten Patina überzogen und erinnert so an den typischen Look der Vintage-Modelle. Zwischen den Bandanstössen befindet sich die Gravur „VENTI“, die sich auf das zwanzigjährige Bestehen der Website bezieht. Ebenso trägt der verschraubte sechseckige Gehäuseboden die Inschrift „PANERISTI.COM –TWENTIETH ANNIVERSARY“.

    Das braune Zifferblatt mit Sonnenschliff ist nach der Panerai „Sandwich“-Struktur gefertigt und trägt arabische Ziffern und Indizes in beigefarbenem Super-LumiNova, das bei Nacht grün erleuchtet. Die schwertförmigen, goldfarbenen Zeiger erinnern an die frühen Modelle der Marke. Bei 6 Uhr befindet sich zudem erneut eine Hommage an die Fan-Gemeinde der Marke in Form des Logos der Website paneristi.com und des Schriftzugs „2000 – 2020“.

    Das Kaliber P.6000 treibt die Panerai Radiomir Venti an. Dieses Uhrwerk wurde von der Manufaktur in Neuchâtel entworfen und hergestellt. Die mechanischen Spezifikationen entsprechen der Modelle aus dem vergangenen Jahrhundert, was sich auch an dem Handaufzug zeigt. Die Gangreserve wird von einem einzigen Federhaus bereitgestellt und beträgt 72 Stunden. Um die Stossfestigkeit zu erhöhen, ist die Unruh an einer Brücke mit doppelten Auflagepunkten befestigt und integriert eine Incabloc-Stosssicherung. Das Kaliber bietet auch einen Sekundenstopp, der das Stoppen der Unruh beim Herausziehen der Krone ermöglicht.

    Das Sondermodell ist bis 100 m wasserresistent und wird an einem beigefarbenen Armband aus Kalbsveloursleder mit heissgeprägtem „OP“-Logo präsentiert. Eine trapezförmige Dornschliesse aus Stahl mit Patina-Effekt sorgt für sicheren Halt. Die Panerai Radiomir Venti – 45 mm (Ref. PAM02020) ist auf 1020 Stück limitiert. Der Preis beträgt CHF 6.600. Noch sind einige wenige Exemplare in der Boutique in Zürich verfügbar.

     

  • Der neue Porsche Panamera

    Komfortable Top-Performance

    Der neue Porsche Panamera deckt jetzt eine noch grössere Bandbreite ab. Er verbindet die Performance eines Sportwagens mit dem Komfort einer exklusiven Limousine. Um die enorme Kraft kontrolliert auf die Strasse zu übertragen und die Kurven-Performance zu maximieren, wurde der Panamera weiter optimiert.

    Neues Hybridmodell und Best-in-Class-Performance für den Panamera

    Eine einzigartige Symbiose der Gegensätze: Der neue Porsche Panamera deckt jetzt eine noch grössere Bandbreite ab. Er verbindet die Performance eines Sportwagens mit dem Komfort einer exklusiven Limousine. Insbesondere mit dem 463 kW (630 PS) starken Panamera Turbo S unterstreicht der Sportwagenhersteller seinen hohen Anspruch auf Best-in-Class-Performance. Das neue Topmodell übertrifft die Fahrleistungswerte des bisherigen Panamera Turbo deutlich. Porsche verfolgt darüber hinaus konsequent seine E-Performance-Strategie. Der Panamera 4S E-Hybrid ergänzt das Plug-in-Hybrid-Angebot um einen komplett neuen Antrieb mit 412 kW (560 PS) Systemleistung. Die rein elektrische Reichweite wurde im Vergleich zu den bisherigen Hybrid-Modellen um bis zu 30 Prozent erhöht. Komfort und Sportlichkeit profitieren gleichermassen von weiterentwickelten Fahrwerkkomponenten, Regelsystemen sowie einer neuen Generation von Lenkungsregelung und Reifen.

    Optisch geschärft für einen noch präsenteren Auftritt

    Die neuen Panamera-Modelle – abhängig vom Antrieb neben der Sportlimousine auch als Sport Turismo oder Executive mit verlängertem Radstand bestellbar – erhalten jetzt ab Werk die bis dato optionale Sport Design-Front mit markanten Lufteinlassgittern und grossen seitlichen Kühlluftöffnungen sowie einzeiliger Bugleuchte. Das komplett neu gezeichnete Bugteil des Panamera Turbo S differenziert sich über grössere seitliche Lufteinlässe und neu gestaltete Elemente in Exterieurfarbe, die durch ihre horizontale Verbindung die Breitenwirkung verstärken. Die Leuchtzeilen der doppelten Turbo-Bugleuchten stehen nun deutlich weiter auseinander.

    Das überarbeitete Leuchtenband verläuft jetzt mit angepasster Konturführung nahtlos über die Gepäckraumklappe. Dadurch verbindet es die beiden neu gestalteten LED-Heckleuchten fliessend miteinander. Die GTS-Modelle tragen serienmäßig die neuen abgedunkelten Exclusive Design-Heckleuchten mit dynamischer Coming-/Leaving-Home-Funktion. Drei neue 20 und 21 Zoll große Räder ergänzen das Angebot, sodass nun insgesamt zehn verschiedene Designs zur Verfügung stehen.

    Digitale Vernetzung und Assistenzsysteme für Sicherheit und Komfort

    Das Porsche Communication Management (PCM) umfasst zusätzliche digitale Funktionen und Services wie zum Beispiel die verbesserte Online-Sprachbedienung Voice Pilot, den Risk Radar für aktuelle Verkehrszeichen- und Gefahreninformationen, das drahtlose Apple® CarPlay und viele weitere Connect-Dienste.

    Darüber hinaus bietet der Panamera eine umfangreiche Auswahl an innovativen Licht- und Assistenzsystemen wie den jetzt serienmäßigen Spurhalteassistenten inklusive Verkehrszeichenerkennung sowie Porsche InnoDrive inklusive Abstandsregeltempostat, Nachtsichtassistent, Spurwechselassistent, LED-Matrix-Hauptscheinwerfer inklusive PDLS Plus, Park Assistent inklusive Surround View und Head-Up-Display.

    Entdecken Sie den neuen Panamera im Porsche Zentrum Zug.

  • PopArt Quiz – Marken erkennen

    Erkennen Sie anhand der verfremdeten Zifferblätter, um welche Uhrenmarken es sich handelt?

    Herzlichen Dank für das Interesse und an alle, die bis am 31. Oktober 2020 mitgemacht haben. Die Gewinner der drei Gutscheinen mit einem Wert von CHF 1’000.– / CHF 500.– und CHF 250.– werden ermittelt und benachrichtigt.

     

     

     

  • Das Comback – Pasha de Cartier

    Die Vorlage der „Pasha de Cartier“ stammt aus dem Jahr 1985. Mit ihren starken Codes und ihrem außergewöhnlichen Design befindet sie sich außerhalb des Rahmens der Uhrmacherkunst. Ein wahres Kulturgut der Maison Cartier.

    Die Pasha ist zurück! Und macht sich bestimmt sehr schick in Ihrer Uhrensammlung.

    Sie wurde übrigens so genannt, weil der Pascha von Marrakesch, Thami El Glaoui, Cartier ursprünglich mit der Herstellung einer Uhr dieses Designs beauftragte und diese später in die reguläre Sammlung aufgenommen wurde. Die neu aufgelegte Pascha ist dem Original sehr treu. Sie behält den bekannten quadratischen Innenkapitelring, der von einem runden Gehäuse eingerahmt wird, die unverwechselbare arabische Schrift für die Ziffern 12, 3, 6 und 9, die schwertförmigen Zeiger, den charakteristischen kannelierten Kronendeckel und die ausgeprägten Armbandanschlüsse.

    Der 1985 eingeführte Name Pasha de Cartier ist eine Hommage an diesen Liebhaber der feinen Uhrmacherkunst und lebenslanger Kunde von Louis Cartier. Aussergewöhnlicher Durchmesser, angekettete Krone und ganz aus Gelbgold. Das extrovertierte Design entspricht ganz und gar dem Hedonismus der damaligen Zeit und kristallisiert den Erfolg einer ganzen Generation heraus.

    Diese Uhr hat schon immer diejenigen angesprochen, die groß denken. Eine breite Weltsicht, die die positive Vorstellung von der heutigen, völlig neuen Generation erfolgreicher Talente widerspiegelt.

    Zwei Grössen – 41 und 35 mm

    Pasha de Cartier, 41 mm, mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug, Kaliber 1847 MC. Gehäuse aus Edelstahl, Kronenschutz und Krone kanneliert und mit synthetischen Spinellen besetzt, silberfarbenes Zifferblatt, gebläute Zeiger in Rautenform, Armband aus Edelstahl mit SmartLink-System zur Längenanpassung, zweites Armband aus Alligatorleder in Dunkelgrau, austauschbare Faltschließe aus Edelstahl. Beide Armbänder sind mit dem QuickSwitch-Armbandwechselsystem ausgestattet.

    Gehäusedurchmesser: 41 mm. Höhe: 9,55 mm. Wasserdicht bis zu 10 bar.

    Pasha de Cartier, 35 mm, mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug, Kaliber 1847 MC. Gehäuse aus 18 Karat Roségold, Lünette mit 48 Diamanten im Brillantschliff von insgesamt 1,15 Karat besetzt, Kronenschutz und Krone kanneliert und mit Saphiren besetzt, silberfarbenes Flinqué-Zifferblatt, gebläute Zeiger in Rautenform, Armband aus 18 Karat Roségold mit SmartLink-System zur Längenanpassung, zweites Armband aus Alligatorleder in Marineblau, austauschbare Faltschließe aus 18 Karat Roségold.

    Gehäusedurchmesser: 35 mm. Höhe: 9,37 mm. Wasserdicht bis zu 10 bar.

     

    Ultra-zeitgemäss, ultra-sichtbar und unisex – aus diesem Grund ist Pasha de Cartier seit der Gründung eine ikonische Uhr, inspiriert von einer Vielzahl von Variationen: von der Pasha C, die 1995 erstmals Stahl einführte, bis zur Pasha 32, kostbar und feminin (1998), und von der Pasha 42 mit grösseren Abmessungen im Jahr 2005 bis zur Miss Pasha 2009, die eine fröhliche und farbenfrohe Miniversion vorstellte.

    Entwecken Sie die Pasha de Cartier sowie die ganze Kollektion von Cartier in der Embassy Boutique in Luzern.

     

     

  • Ulysse Nardin – schmiedet BLAST

    BLAST, von Ulysse Nardins Knowhow angetrieben, ist ein Symbol seiner Zeit, eine gebändigte Kraft der Natur. Dieses technologische Wunderwerk mit muskulösen und maskulinen Linien hat eine Flamme entfacht, die seismische Schockwellen durch das Innerste der Uhrenwelt senden wird. Die komplexe geometrische Architektur der facettierten Bandanstösse – eine Anspielung an Tarnkappenflugzeuge – machen die Optik eines für die Marke typischen imposanten Zeitmessers aus.

     

    Mit seinen kompakten und kantigen Umrissen, dem omnipräsenten X-Faktor und dem Stealth-Design wird die neue BLAST – ein frisches, muskulöses und robustes skelettiertes Modell – Sie in die Stratosphäre katapultieren. BLAST wird Sie mit der Transparenz seines neuen kraftvollen Silizium-Tourbillons, das mit 2,5 Hz in einem X-förmigen Käfig oszilliert, im Sturm erobern. Der skelettierte Körper dieser Uhr wird vom Licht durchdrungen wie von einem Laser. Wichtige emblematische Codes von Ulysse Nardin sind mit von der Partie – der rechteckige Rahmen, die dreiteiligen Bandanstösse, die farbige Lünette, die vertikale Ausrichtung des Werks mit dem Federhaus bei 12 Uhr und dem Tourbillon bei 6 Uhr.

     

    Inspiration STEALTH

    Der von einem Tarnkappenjäger inspirierte Look ist der jüngste Beweis für Ulysse Nardins ästhetisches Können. Flugzeugkonstrukteure haben sogenannte Tarnkappenflugzeuge entwickelt, die dank unregelmässiger Kanten und integrierter Dreiecksflächen von Radar und Funk nicht erkannt werden. Die Designer von Ulysse Nardin haben die Bandanstösse neugestaltet und verstärkt, sodass sie nun an die aerodynamischen Flügel eines Stealth-Jägers erinnern, der sich von einem Sturm nicht beirren lässt. Die aerodynamischen und eindrücklichen Bandanstösse sind muskulös und doch elegant, ähnlich wie kantige Felsen am Rand eines Vulkans. Jede der dreieckigen Flächen zeigt eine andere Beschaffenheit, poliert, satiniert oder mattiert. Das Resultat ist beeindruckend und beinahe übernatürlich, wie eine Mondlandschaft erstarrten Magmas um einen Vulkan, das im Mondschein glitzert.

    X-Faktor

    Wie bereits FREAK X, SKELETON X und DIVER X trägt BLAST ihr “X” gut sichtbar und mit Stolz. Das “X” ist in allen Ulysse Nardin Kollektionen zu einem konstanten Thema geworden und präsentiert sich in allen vier BLAST-Modellen. Seine verschachtelte Geometrie, ein “X” in einem Rechteck, eingerahmt von einem Kreis, ist eine Wohltat fürs Auge.

    Automatik-Tourbillon

    Diese kinetische Atombombe wird vom jüngsten Werk UN-172 angetrieben, einer Evolution des Kalibers UN-171, und verfügt über eine Gangautononomie von drei Tagen. Als erstes Automatik-Tourbillon in der Ulysse Nardin SKELETON-Kollektion mit einem winzigen, nur von oben bei 12 Uhr sichtbaren Platinrotor dauerte die Entwicklung von BLAST von der Konzeption bis zur Realisierung 18 Monate. Jeder Bestandteil dieses neuen Wunderwerks wurde sorgfältig konzipiert, von der runden Lünette über das doppelte “X”, welches das Werk elegant und raffiniert zusammenhält, bis zur Faltschliesse, die sich mit einem einfachen Klick öffnen lässt. Dies dank einem neuen patentierten System mit drei Federklingen, die gleichzeitig aufspringen wie ein Tänzerpaar in einem feurigen Tango. Erstaunlich einfach, doch bombensicher.

    Carsten Peter

    Um die explosive Kraft dieser Uhr zu unterstreichen, startet Ulysse Nardin eine Partnerschaft mit Carsten Peter, einem Naturfotografen und Abenteurer der Xtreme. Seine xplosiven Fotos entführen den Betrachter an Orte, an die sich die wenigsten wagen: über Gletscher, ins Innere von Tornados und direkt in die glühende Hitze eines Vulkans. Carsten ist ein prämierter regelmässiger Mitarbeiter des National Geographic Magazine, der sich darauf spezialisiert hat, nie gesehene Bilder der abgelegensten und gefährlichsten Orte der Welt zu fotografieren. Er ist ein Pionier, der mit Hilfe innovativer Techniken giftige Höhlen und Lava-Seen ablichtet, um sie mit der Welt zu teilen. Als Kletterer, Paraglider, Speläologe, Taucher und Canyoner ist Carsten von ungewöhnlichen Fototechniken besessen, die es ihm ermöglichen, Bilder der unwirtlichsten Gegenden der Welt heimzubringen. Carsten verkörpert den Geist Ulysse Nardins und den Wunsch in uns allen, zu unserer eigenen Odyssee aufzubrechen.

    Vier Modelle

    BLAST ist in vier unterschiedlichen Modellen erhältlich, mit dem neuen Manufakturwerk UN-172 mit Tourbillon und automatischem Aufzug, sowie der neuen selbstöffnenden Faltschliesse. Drei verschiedene Armbänder sind erhältlich: strukturierter Kautschuk, Leder, Velours und weitere spezifische Optionen.

     

    Entwecken Sie die BLAST sowie die ganze Kollektion von Ulysse Nardin in der Embassy Boutique in Luzern.

     

     

  • THE CORNER – ein neuer Fashion Hot-Spot

    Der neue Fashion Hotspot in Luzern heisst THE CORNER by Phänomen. Das Fashion Haus liegt an einem Eckhaus am historischen Weinmarkt in der wunderschönen Luzerner Altstadt, wo auch die zwei weiterhin bestehenden Phänomen-Stores beheimatet sind. Auf vier Etagen wird High Fashion etwa von Balenciaga, Givenchy, Saint Laurent, Valentino, Dolce & Gabbana und Moncler präsentiert, in offenen Räumen mit grossen Fenstern.

    TRADITION. Das Familienunternehmen wurde vor über dreissig Jahren von Sonja und Fritz Rogger gegründet. Nach den ersten Jahren in einem Vorort von Luzern sind sie in die Stadt Luzern, genauer an den Weinmarkt in der Luzerner Altstadt umgezogen. Hier, in einem historisch einzigartigen Wohn- und Geschäftshaus, dem Cysat-Haus, sind sie nun seit über 25 Jahren. Dem Herren-Modegeschäft, ist dann in einer freien Geschäftsliegenschaft ebenfalls am Weinmarkt, auch ein Angebot für Frauen angegliedert worden. Die Geschäfte sind nicht nur der Mode wegen einen Besuch wert, sondern die historischen Räume schaffen eine ganz besondere Atmosphäre – lassen Sie sich überraschen!

    PHÄNOMEN FASHION & LIFESTYLE. Mit wachsendem Erfolg entwickelten sich die beiden Geschäfte zu einem einzigartigen Anziehungspunkt für eine wohlhabende und modeinteressierte Kundschaft. In diesen zwei besonderen Häusern lebt die Familie und das Phänomen Team tagtäglich ihre Leidenschaft für Menschen und zur Mode. So ist Phänomen Fashion & Lifestyle Schritt für Schritt gewachsen. Mit ihrem Premiumsortiment, bestehend aus Brands wie Citizens of Humanity, Dondup, Dsquared2, Friendly Hunting, Herno, Hogan, Jacob Cohen, Lis Lareida, Marni, Moncler, Nili Lotan, RedValentino, Sminfinity, Stone Island, Tagliatore, Vince, uvm. Diese beiden Premium Modehäuser sind weit über die Grenzen hinaus bekannt für ein besonderes Einkaufserlebnis, top Kundenservice und einen einzigartigen Angebotsmix aus internationalen Toplabels und Newcomer Brands.

    NEXT GENERATION. Nun macht die nächste Generation den Schritt ins Luxussegment. Laura Rogger und Marina Bayat-Rogger bringe mit THE CORNER by Phänomen internationalen Fashion-Flair nach Luzern. Im Erdgeschoss gibt es neben Accessoires, Schuhen und Taschen, eine Bar. Diese Bar mit einer Lounge und Sitzplätzen vor dem Geschäft, soll ein Ort der Begegnung sein. In den oberen Etagen zeigen sie Ready-to-Wear von den Designerbrands. Auch hier erleben Sie in besonders inszenierten Räume einen ganz besonderen Fashion Spirit.

    Entdecken Sie den neuen Fashion Hot-Spot THE CORNER by Phänomen am Weinmarkt, welcher nur wenige Minute von unseren Stores entfernt ist. Laura, Marina und das ganze THE CORNER Team freut sich auf Ihren Besuch!

    Mehr zu Phänomen lesen Sie hier.

     

     

  • Bovet Récital 26 Einzigartig. Innovativ.

    Die Brainstorm Chapter Two beschäftigte die technischen Büros und die Designer von Uhrprototypen der Maison über ganze vier Jahre. Gemeinsam mit den Kunsthandwerkern der Maison BOVET haben sie einen wahren Geniestreich vollbracht und konnten ein enorm hohes Mass an technischen Elementen, Uhrmacherkunst und Innovation in dieses wahre Schmuckstück der hohen Uhrmacherkunst integrieren. Doppelseitiges schwebendes Tourbillon, Weltzeituhr mit Indizierung der zweiten Zeitzone, Mondphase, 5 Tage Gangreserve.

     

     

    Die Brainstorm Chapter Two ist die zweite Uhr der Kollektionen von BOVET, die mit einem Gehäuse aus Saphir ausgestattet ist. Es handelt sich um das legendäre „Ecritoire“-Gehäuse mit asymmetrischem Profil, das 2016 von Pascal Raffy entworfen worden war. Durch die Neigung der Lünette ist es möglich, die brandneuen Anzeigemechanismen zu entdecken, die eine intuitive und bessere Ablesbarkeit gewährleisten. Konzentrische Formen, rotierende Kuppelstrukturen und dreidimensionale Zeiger wurden in dieser Kollektion verwendet, um die Zeit auf eine nie dagewesene Weise darzustellen.

    Der Blick des Sammlers wird die Komplexität der kostbaren Uhrenmechanik aus einer ganz neuen Perspektive entdecken, wobei die Verzierungen die dritte Dimension durch eine ganz neue Vision strahlen lassen.

    Pascal Raffy ist immer auch bedacht, nützliche Funktionen auf absolut kohärente Weise anzubieten. Der Saphir zeichnet sich durch seine kristallklare Optik ebenso aus wie durch seinen Rang als zweithärtestes bekanntes Material nach dem Diamanten. Darüber hinaus ist er leichter als Titan! Diese innovative Wahl offenbarte sofort eine der Hauptherausforderungen, vor denen die Experten der Maison BOVET 1822 standen. Auch wenn Gehäuse aus Saphir seit etwa vierzig Jahren bekannt sind, verblieben ihre Designs bisher relativ schlicht, da Herstellung und Polieren aufgrund der Härte des Materials sich als schwierig erwiesen.

    Das asymmetrische Profil von Mittelteil, Lünette und Glas des „Ecritoire“-Gehäuses stellte Ingenieure und Techniker vor bis dahin ungelöste Probleme. Letztlich bilden Mittelteil und Glas ein einziges Element mit einem Durchmesser von 47.80 mm, mit dem das Originaldesign der Gehäuse der Kollektion achtsam respektiert wird. Der Boden besteht aus einer Lünette und vier Hörnern aus Titan. Dieser Boden trägt natürlich ein Saphirglas, das sich grosszügig über dem Uhrwerk öffnet, um dessen zahlreiche Geheimnisse zu enthüllen. Um Transparenz und Ergonomie zu optimieren haben die Uhrmacher von BOVET 1822 entschieden, das Uhrwerk am Boden statt an der Innenseite des Mittelteils zu befestigen, wie es normalerweise gehandhabt wird.

    Ingenieurskunst in Vollendung

    Das ausschliesslich für diese Brainstorm Chapter Two entwickelte Kaliber wird vollständig in den Werkstätten von BOVET 1822 gefertigt und ist das Ergebnis eines neuen Ansatzes. Absolute Beherrschung der Energie ermöglicht es dabei, eine Autonomie von mehr als 5 Tagen Gangreserve zu garantieren. Dieses treibt die Schwingungen des Regulierorgans mit einer Frequenz an, die auf 21.600 Halbschwingungen/Stunde erhöht wurde, um eine perfekte Zeitmessung mit einem patentierten, doppelseitigen und schwebenden Tourbillon zu erreichen.

    Ein gewölbtes Zifferblatt, das in durchlässigem blauen oder grünen Quarz oder aber in aventurinblauem Glas gewählt werden kann, zeigt im oberen Bereich die Stunden und Minuten der Ortszeit an. Die Sekunden sind auf einem auf dem Tourbillon fixierten Index ablesbar, das sich auf 6 Uhr befindet und sich in 60 Sekunden einmal ganz dreht. Last but not least runden die beiden rotierenden Kuppelstrukturen auf 3 Uhr und 9 Uhr das Bild auf harmonische weise ab.

    Dabei wird auf 3 Uhr eine zweite Zeitzone angezeigt, was durch eine patentierte Konstruktion ermöglicht wird, die spezifisch für diese Uhr entwickelt wurde. Der Name der 24 Städte, die für die 24 Zeitzonen stehen, sind auf das rotierende Element der Kuppel gedruckt, das sich entlang der Einteilung auf dem Grundring in 24 Stunden einmal komplett dreht. Ein dreidimensionaler Zeiger in V-Form ermöglicht es dem Sammler, die Zeitzone zu wählen, die er anzeigen möchte. Diese smarte und innovative Kombination erlaubt es im Zusammenspiel mit der Kuppel, trotz eines kleineren Durchmessers der gesamten Anzeige eine optimale Ablesbarkeit zu erreichen. Diese einzigartige Anzeige bietet neben einer zweiten Zeitzonenanzeige auch die Weltzeituhrfunktion, mit der die Zeit in jeder der 24 Zeitzonen gleichzeitig abgelesen werden kann.

    Die Anzeige der Mondphase befindet sich in perfekter Symmetrie auf 9 Uhr und weist ebenfalls eine rotierende Kuppel auf. Die Mondoberfläche wird von Hand graviert, ehe – ebenfalls von Hand – lumineszierendes Material aufgetragen wird. Dank der beiden runden Fenster, die in die Kuppel ragen, lässt sich das Mondalter entsprechend der spezifischen Ausrichtung seiner Zunahme ablesen, wenn man sich in der nördlichen oder südlichen Hemisphäre der Erde befindet. Der Präzisionsmechanismus, der diese Kuppel antreibt, verleiht ihr eine Genauigkeit, die alle 127 Jahre einer Korrektur um einen Tag bedarf !

    Die spektakulären fünf Tage Autonomie dieser Kombination aus beeindruckenden Komplikationen werden durch eine Anzeige angegeben, die subtil zwischen den beiden Bandanstößen auf dem Rand des Mittelteils positioniert ist. Durch diese Position erhält die Nutzung des Gehäuses aus Saphir ihre volle Bedeutung. Der Index der Anzeige fährt linear darüber und die gravierte Skalierung liegt direkt auf dem Rand des Uhrwerks.

    Entwecken Sie die Kollektion von Bovet in der Embassy Boutique in Luzern .