• PopArt Quiz – Marken erkennen

    Erkennen Sie anhand der verfremdeten Zifferblätter, um welche Uhrenmarken es sich handelt?

    Gewinnen Sie mit etwas Glück einen von drei Gutscheinen mit einem Wert von CHF 1’000.– / CHF 500.– und CHF 250.–. Mitmachen können Sie bis zum 31. Oktober 2020.

    Hier geht’s zum Wettbewerb

     

     

     

  • Das Comback – Pasha de Cartier

    Die Vorlage der „Pasha de Cartier“ stammt aus dem Jahr 1985. Mit ihren starken Codes und ihrem außergewöhnlichen Design befindet sie sich außerhalb des Rahmens der Uhrmacherkunst. Ein wahres Kulturgut der Maison Cartier.

    Die Pasha ist zurück! Und macht sich bestimmt sehr schick in Ihrer Uhrensammlung.

    Sie wurde übrigens so genannt, weil der Pascha von Marrakesch, Thami El Glaoui, Cartier ursprünglich mit der Herstellung einer Uhr dieses Designs beauftragte und diese später in die reguläre Sammlung aufgenommen wurde. Die neu aufgelegte Pascha ist dem Original sehr treu. Sie behält den bekannten quadratischen Innenkapitelring, der von einem runden Gehäuse eingerahmt wird, die unverwechselbare arabische Schrift für die Ziffern 12, 3, 6 und 9, die schwertförmigen Zeiger, den charakteristischen kannelierten Kronendeckel und die ausgeprägten Armbandanschlüsse.

    Der 1985 eingeführte Name Pasha de Cartier ist eine Hommage an diesen Liebhaber der feinen Uhrmacherkunst und lebenslanger Kunde von Louis Cartier. Aussergewöhnlicher Durchmesser, angekettete Krone und ganz aus Gelbgold. Das extrovertierte Design entspricht ganz und gar dem Hedonismus der damaligen Zeit und kristallisiert den Erfolg einer ganzen Generation heraus.

    Diese Uhr hat schon immer diejenigen angesprochen, die groß denken. Eine breite Weltsicht, die die positive Vorstellung von der heutigen, völlig neuen Generation erfolgreicher Talente widerspiegelt.

    Zwei Grössen – 41 und 35 mm

    Pasha de Cartier, 41 mm, mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug, Kaliber 1847 MC. Gehäuse aus Edelstahl, Kronenschutz und Krone kanneliert und mit synthetischen Spinellen besetzt, silberfarbenes Zifferblatt, gebläute Zeiger in Rautenform, Armband aus Edelstahl mit SmartLink-System zur Längenanpassung, zweites Armband aus Alligatorleder in Dunkelgrau, austauschbare Faltschließe aus Edelstahl. Beide Armbänder sind mit dem QuickSwitch-Armbandwechselsystem ausgestattet.

    Gehäusedurchmesser: 41 mm. Höhe: 9,55 mm. Wasserdicht bis zu 10 bar.

    Pasha de Cartier, 35 mm, mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug, Kaliber 1847 MC. Gehäuse aus 18 Karat Roségold, Lünette mit 48 Diamanten im Brillantschliff von insgesamt 1,15 Karat besetzt, Kronenschutz und Krone kanneliert und mit Saphiren besetzt, silberfarbenes Flinqué-Zifferblatt, gebläute Zeiger in Rautenform, Armband aus 18 Karat Roségold mit SmartLink-System zur Längenanpassung, zweites Armband aus Alligatorleder in Marineblau, austauschbare Faltschließe aus 18 Karat Roségold.

    Gehäusedurchmesser: 35 mm. Höhe: 9,37 mm. Wasserdicht bis zu 10 bar.

     

    Ultra-zeitgemäss, ultra-sichtbar und unisex – aus diesem Grund ist Pasha de Cartier seit der Gründung eine ikonische Uhr, inspiriert von einer Vielzahl von Variationen: von der Pasha C, die 1995 erstmals Stahl einführte, bis zur Pasha 32, kostbar und feminin (1998), und von der Pasha 42 mit grösseren Abmessungen im Jahr 2005 bis zur Miss Pasha 2009, die eine fröhliche und farbenfrohe Miniversion vorstellte.

    Entwecken Sie die Pasha de Cartier sowie die ganze Kollektion von Cartier in der Embassy Boutique in Luzern.

     

     

  • Ulysse Nardin – schmiedet BLAST

    BLAST, von Ulysse Nardins Knowhow angetrieben, ist ein Symbol seiner Zeit, eine gebändigte Kraft der Natur. Dieses technologische Wunderwerk mit muskulösen und maskulinen Linien hat eine Flamme entfacht, die seismische Schockwellen durch das Innerste der Uhrenwelt senden wird. Die komplexe geometrische Architektur der facettierten Bandanstösse – eine Anspielung an Tarnkappenflugzeuge – machen die Optik eines für die Marke typischen imposanten Zeitmessers aus.

     

    Mit seinen kompakten und kantigen Umrissen, dem omnipräsenten X-Faktor und dem Stealth-Design wird die neue BLAST – ein frisches, muskulöses und robustes skelettiertes Modell – Sie in die Stratosphäre katapultieren. BLAST wird Sie mit der Transparenz seines neuen kraftvollen Silizium-Tourbillons, das mit 2,5 Hz in einem X-förmigen Käfig oszilliert, im Sturm erobern. Der skelettierte Körper dieser Uhr wird vom Licht durchdrungen wie von einem Laser. Wichtige emblematische Codes von Ulysse Nardin sind mit von der Partie – der rechteckige Rahmen, die dreiteiligen Bandanstösse, die farbige Lünette, die vertikale Ausrichtung des Werks mit dem Federhaus bei 12 Uhr und dem Tourbillon bei 6 Uhr.

     

    Inspiration STEALTH

    Der von einem Tarnkappenjäger inspirierte Look ist der jüngste Beweis für Ulysse Nardins ästhetisches Können. Flugzeugkonstrukteure haben sogenannte Tarnkappenflugzeuge entwickelt, die dank unregelmässiger Kanten und integrierter Dreiecksflächen von Radar und Funk nicht erkannt werden. Die Designer von Ulysse Nardin haben die Bandanstösse neugestaltet und verstärkt, sodass sie nun an die aerodynamischen Flügel eines Stealth-Jägers erinnern, der sich von einem Sturm nicht beirren lässt. Die aerodynamischen und eindrücklichen Bandanstösse sind muskulös und doch elegant, ähnlich wie kantige Felsen am Rand eines Vulkans. Jede der dreieckigen Flächen zeigt eine andere Beschaffenheit, poliert, satiniert oder mattiert. Das Resultat ist beeindruckend und beinahe übernatürlich, wie eine Mondlandschaft erstarrten Magmas um einen Vulkan, das im Mondschein glitzert.

    X-Faktor

    Wie bereits FREAK X, SKELETON X und DIVER X trägt BLAST ihr “X” gut sichtbar und mit Stolz. Das “X” ist in allen Ulysse Nardin Kollektionen zu einem konstanten Thema geworden und präsentiert sich in allen vier BLAST-Modellen. Seine verschachtelte Geometrie, ein “X” in einem Rechteck, eingerahmt von einem Kreis, ist eine Wohltat fürs Auge.

    Automatik-Tourbillon

    Diese kinetische Atombombe wird vom jüngsten Werk UN-172 angetrieben, einer Evolution des Kalibers UN-171, und verfügt über eine Gangautononomie von drei Tagen. Als erstes Automatik-Tourbillon in der Ulysse Nardin SKELETON-Kollektion mit einem winzigen, nur von oben bei 12 Uhr sichtbaren Platinrotor dauerte die Entwicklung von BLAST von der Konzeption bis zur Realisierung 18 Monate. Jeder Bestandteil dieses neuen Wunderwerks wurde sorgfältig konzipiert, von der runden Lünette über das doppelte “X”, welches das Werk elegant und raffiniert zusammenhält, bis zur Faltschliesse, die sich mit einem einfachen Klick öffnen lässt. Dies dank einem neuen patentierten System mit drei Federklingen, die gleichzeitig aufspringen wie ein Tänzerpaar in einem feurigen Tango. Erstaunlich einfach, doch bombensicher.

    Carsten Peter

    Um die explosive Kraft dieser Uhr zu unterstreichen, startet Ulysse Nardin eine Partnerschaft mit Carsten Peter, einem Naturfotografen und Abenteurer der Xtreme. Seine xplosiven Fotos entführen den Betrachter an Orte, an die sich die wenigsten wagen: über Gletscher, ins Innere von Tornados und direkt in die glühende Hitze eines Vulkans. Carsten ist ein prämierter regelmässiger Mitarbeiter des National Geographic Magazine, der sich darauf spezialisiert hat, nie gesehene Bilder der abgelegensten und gefährlichsten Orte der Welt zu fotografieren. Er ist ein Pionier, der mit Hilfe innovativer Techniken giftige Höhlen und Lava-Seen ablichtet, um sie mit der Welt zu teilen. Als Kletterer, Paraglider, Speläologe, Taucher und Canyoner ist Carsten von ungewöhnlichen Fototechniken besessen, die es ihm ermöglichen, Bilder der unwirtlichsten Gegenden der Welt heimzubringen. Carsten verkörpert den Geist Ulysse Nardins und den Wunsch in uns allen, zu unserer eigenen Odyssee aufzubrechen.

    Vier Modelle

    BLAST ist in vier unterschiedlichen Modellen erhältlich, mit dem neuen Manufakturwerk UN-172 mit Tourbillon und automatischem Aufzug, sowie der neuen selbstöffnenden Faltschliesse. Drei verschiedene Armbänder sind erhältlich: strukturierter Kautschuk, Leder, Velours und weitere spezifische Optionen.

     

    Entwecken Sie die BLAST sowie die ganze Kollektion von Ulysse Nardin in der Embassy Boutique in Luzern.

     

     

  • THE CORNER – ein neuer Fashion Hot-Spot

    Der neue Fashion Hotspot in Luzern heisst THE CORNER by Phänomen. Das Fashion Haus liegt an einem Eckhaus am historischen Weinmarkt in der wunderschönen Luzerner Altstadt, wo auch die zwei weiterhin bestehenden Phänomen-Stores beheimatet sind. Auf vier Etagen wird High Fashion etwa von Balenciaga, Givenchy, Saint Laurent, Valentino, Dolce & Gabbana und Moncler präsentiert, in offenen Räumen mit grossen Fenstern.

    TRADITION. Das Familienunternehmen wurde vor über dreissig Jahren von Sonja und Fritz Rogger gegründet. Nach den ersten Jahren in einem Vorort von Luzern sind sie in die Stadt Luzern, genauer an den Weinmarkt in der Luzerner Altstadt umgezogen. Hier, in einem historisch einzigartigen Wohn- und Geschäftshaus, dem Cysat-Haus, sind sie nun seit über 25 Jahren. Dem Herren-Modegeschäft, ist dann in einer freien Geschäftsliegenschaft ebenfalls am Weinmarkt, auch ein Angebot für Frauen angegliedert worden. Die Geschäfte sind nicht nur der Mode wegen einen Besuch wert, sondern die historischen Räume schaffen eine ganz besondere Atmosphäre – lassen Sie sich überraschen!

    PHÄNOMEN FASHION & LIFESTYLE. Mit wachsendem Erfolg entwickelten sich die beiden Geschäfte zu einem einzigartigen Anziehungspunkt für eine wohlhabende und modeinteressierte Kundschaft. In diesen zwei besonderen Häusern lebt die Familie und das Phänomen Team tagtäglich ihre Leidenschaft für Menschen und zur Mode. So ist Phänomen Fashion & Lifestyle Schritt für Schritt gewachsen. Mit ihrem Premiumsortiment, bestehend aus Brands wie Citizens of Humanity, Dondup, Dsquared2, Friendly Hunting, Herno, Hogan, Jacob Cohen, Lis Lareida, Marni, Moncler, Nili Lotan, RedValentino, Sminfinity, Stone Island, Tagliatore, Vince, uvm. Diese beiden Premium Modehäuser sind weit über die Grenzen hinaus bekannt für ein besonderes Einkaufserlebnis, top Kundenservice und einen einzigartigen Angebotsmix aus internationalen Toplabels und Newcomer Brands.

    NEXT GENERATION. Nun macht die nächste Generation den Schritt ins Luxussegment. Laura Rogger und Marina Bayat-Rogger bringe mit THE CORNER by Phänomen internationalen Fashion-Flair nach Luzern. Im Erdgeschoss gibt es neben Accessoires, Schuhen und Taschen, eine Bar. Diese Bar mit einer Lounge und Sitzplätzen vor dem Geschäft, soll ein Ort der Begegnung sein. In den oberen Etagen zeigen sie Ready-to-Wear von den Designerbrands. Auch hier erleben Sie in besonders inszenierten Räume einen ganz besonderen Fashion Spirit.

    Entdecken Sie den neuen Fashion Hot-Spot THE CORNER by Phänomen am Weinmarkt, welcher nur wenige Minute von unseren Stores entfernt ist. Laura, Marina und das ganze THE CORNER Team freut sich auf Ihren Besuch!

    Mehr zu Phänomen lesen Sie hier.

     

     

  • Bovet Récital 26 Einzigartig. Innovativ.

    Die Brainstorm Chapter Two beschäftigte die technischen Büros und die Designer von Uhrprototypen der Maison über ganze vier Jahre. Gemeinsam mit den Kunsthandwerkern der Maison BOVET haben sie einen wahren Geniestreich vollbracht und konnten ein enorm hohes Mass an technischen Elementen, Uhrmacherkunst und Innovation in dieses wahre Schmuckstück der hohen Uhrmacherkunst integrieren. Doppelseitiges schwebendes Tourbillon, Weltzeituhr mit Indizierung der zweiten Zeitzone, Mondphase, 5 Tage Gangreserve.

     

     

    Die Brainstorm Chapter Two ist die zweite Uhr der Kollektionen von BOVET, die mit einem Gehäuse aus Saphir ausgestattet ist. Es handelt sich um das legendäre „Ecritoire“-Gehäuse mit asymmetrischem Profil, das 2016 von Pascal Raffy entworfen worden war. Durch die Neigung der Lünette ist es möglich, die brandneuen Anzeigemechanismen zu entdecken, die eine intuitive und bessere Ablesbarkeit gewährleisten. Konzentrische Formen, rotierende Kuppelstrukturen und dreidimensionale Zeiger wurden in dieser Kollektion verwendet, um die Zeit auf eine nie dagewesene Weise darzustellen.

    Der Blick des Sammlers wird die Komplexität der kostbaren Uhrenmechanik aus einer ganz neuen Perspektive entdecken, wobei die Verzierungen die dritte Dimension durch eine ganz neue Vision strahlen lassen.

    Pascal Raffy ist immer auch bedacht, nützliche Funktionen auf absolut kohärente Weise anzubieten. Der Saphir zeichnet sich durch seine kristallklare Optik ebenso aus wie durch seinen Rang als zweithärtestes bekanntes Material nach dem Diamanten. Darüber hinaus ist er leichter als Titan! Diese innovative Wahl offenbarte sofort eine der Hauptherausforderungen, vor denen die Experten der Maison BOVET 1822 standen. Auch wenn Gehäuse aus Saphir seit etwa vierzig Jahren bekannt sind, verblieben ihre Designs bisher relativ schlicht, da Herstellung und Polieren aufgrund der Härte des Materials sich als schwierig erwiesen.

    Das asymmetrische Profil von Mittelteil, Lünette und Glas des „Ecritoire“-Gehäuses stellte Ingenieure und Techniker vor bis dahin ungelöste Probleme. Letztlich bilden Mittelteil und Glas ein einziges Element mit einem Durchmesser von 47.80 mm, mit dem das Originaldesign der Gehäuse der Kollektion achtsam respektiert wird. Der Boden besteht aus einer Lünette und vier Hörnern aus Titan. Dieser Boden trägt natürlich ein Saphirglas, das sich grosszügig über dem Uhrwerk öffnet, um dessen zahlreiche Geheimnisse zu enthüllen. Um Transparenz und Ergonomie zu optimieren haben die Uhrmacher von BOVET 1822 entschieden, das Uhrwerk am Boden statt an der Innenseite des Mittelteils zu befestigen, wie es normalerweise gehandhabt wird.

    Ingenieurskunst in Vollendung

    Das ausschliesslich für diese Brainstorm Chapter Two entwickelte Kaliber wird vollständig in den Werkstätten von BOVET 1822 gefertigt und ist das Ergebnis eines neuen Ansatzes. Absolute Beherrschung der Energie ermöglicht es dabei, eine Autonomie von mehr als 5 Tagen Gangreserve zu garantieren. Dieses treibt die Schwingungen des Regulierorgans mit einer Frequenz an, die auf 21.600 Halbschwingungen/Stunde erhöht wurde, um eine perfekte Zeitmessung mit einem patentierten, doppelseitigen und schwebenden Tourbillon zu erreichen.

    Ein gewölbtes Zifferblatt, das in durchlässigem blauen oder grünen Quarz oder aber in aventurinblauem Glas gewählt werden kann, zeigt im oberen Bereich die Stunden und Minuten der Ortszeit an. Die Sekunden sind auf einem auf dem Tourbillon fixierten Index ablesbar, das sich auf 6 Uhr befindet und sich in 60 Sekunden einmal ganz dreht. Last but not least runden die beiden rotierenden Kuppelstrukturen auf 3 Uhr und 9 Uhr das Bild auf harmonische weise ab.

    Dabei wird auf 3 Uhr eine zweite Zeitzone angezeigt, was durch eine patentierte Konstruktion ermöglicht wird, die spezifisch für diese Uhr entwickelt wurde. Der Name der 24 Städte, die für die 24 Zeitzonen stehen, sind auf das rotierende Element der Kuppel gedruckt, das sich entlang der Einteilung auf dem Grundring in 24 Stunden einmal komplett dreht. Ein dreidimensionaler Zeiger in V-Form ermöglicht es dem Sammler, die Zeitzone zu wählen, die er anzeigen möchte. Diese smarte und innovative Kombination erlaubt es im Zusammenspiel mit der Kuppel, trotz eines kleineren Durchmessers der gesamten Anzeige eine optimale Ablesbarkeit zu erreichen. Diese einzigartige Anzeige bietet neben einer zweiten Zeitzonenanzeige auch die Weltzeituhrfunktion, mit der die Zeit in jeder der 24 Zeitzonen gleichzeitig abgelesen werden kann.

    Die Anzeige der Mondphase befindet sich in perfekter Symmetrie auf 9 Uhr und weist ebenfalls eine rotierende Kuppel auf. Die Mondoberfläche wird von Hand graviert, ehe – ebenfalls von Hand – lumineszierendes Material aufgetragen wird. Dank der beiden runden Fenster, die in die Kuppel ragen, lässt sich das Mondalter entsprechend der spezifischen Ausrichtung seiner Zunahme ablesen, wenn man sich in der nördlichen oder südlichen Hemisphäre der Erde befindet. Der Präzisionsmechanismus, der diese Kuppel antreibt, verleiht ihr eine Genauigkeit, die alle 127 Jahre einer Korrektur um einen Tag bedarf !

    Die spektakulären fünf Tage Autonomie dieser Kombination aus beeindruckenden Komplikationen werden durch eine Anzeige angegeben, die subtil zwischen den beiden Bandanstößen auf dem Rand des Mittelteils positioniert ist. Durch diese Position erhält die Nutzung des Gehäuses aus Saphir ihre volle Bedeutung. Der Index der Anzeige fährt linear darüber und die gravierte Skalierung liegt direkt auf dem Rand des Uhrwerks.

    Entwecken Sie die Kollektion von Bovet in der Embassy Boutique in Luzern .

     

     

  • LANGE 1 ZEITZONE – da ist die Zeit daheim

    Bei der LANGE 1 ZEITZONE ist die Zeit daheim und in einer weiteren Zeitzone auf einen Blick ablesbar. 15 Jahre nach der Erstvorstellung wurde sie nun mit einem neuen Manufakturkaliber ausgestattet. Ringförmige Tag-/Nacht-Anzeigen sorgen für eine gute Ablesbarkeit und die neue Sommerzeit-Indikation bietet zusätzliche Orientierung.

     

    Die Zusatzfunktion „zweite Zeitzone“ gehört in der Feinuhrmacherei zu den besonders nützlichen Komplikationen, seit immer mehr Menschen interkontinental reisen, arbeiten und kommunizieren. Für sie hatte A. Lange & Söhne bereits 2005 eine Uhr mit zwei Zeitzonen auf Basis der LANGE 1 konzipiert, mit der sich die Zeiten von 24 Zeitzonen komfortabel abrufen lassen.

    Die Neuauflage der LANGE 1 ZEITZONE verbindet Funktionalität mit klarer Ablesbarkeit und handwerklicher Vollendung. Ein dezentral angeordnetes Zifferblatt mit zwei Zeitanzeigen, Grossdatum und Gangreserveanzeige bestimmen ihr Erscheinungsbild. Kennzeichnend bleibt auch der schaltbare Städtering zur bequemen Einstellung der zweiten Zeitzone.

     

    Zwei Zeiten auf einen Blick

    Im Gegensatz zu einer Weltzeituhr sind bei der LANGE 1 ZEITZONE die Heimatzeit und die Zeit einer zweiten Zeitzone auf einen Blick erfassbar. Während der größere Zeitkreis über die Uhrzeit am Standort informiert, kann man auf dem kleineren der beiden Zeitkreise mit Hilfe des Städterings eine zweite Zonenzeit einstellen. Beim Verstellen der Uhrzeit über die Krone werden beide Uhrzeiten gleichzeitig korrigiert.

    Ringförmige Tag-/Nacht-Anzeigen

    Zu den wichtigsten Neuerungen gehört, dass die bisher durch kleine, drehbare Pfeilzeiger dargestellten Tag-/Nacht-Anzeigen für Heimatzeit und Zonenzeit in die Mitte der beiden Zeitkreise verlegt wurden. Dort informieren sie nun zusammen mit dem Stundenzeiger darüber, ob sich die Zeitangabe auf die erste oder zweite Tageshälfte bezieht. Die ringförmigen Tag-/ Nacht-Anzeigen wirken nicht nur harmonisch, sondern sind auch intuitiv ablesbar. Die mit einem blauen Halbkreis bedruckten Scheiben drehen sich in 24 Stunden einmal um die eigene Achse, während der Stundenzeiger in der gleichen Zeit zwei Runden absolviert. Steht er im zifferblattfarbenen Bereich, bezieht sich die Angabe auf den Zeitraum von 6 bis 18 Uhr, ist er blau hinterlegt, auf den Zeitraum von 18 bis 6 Uhr.

    Neuartige Sommerzeit-Indikation

    Die neue LANGE 1 ZEITZONE bietet außerdem eine praktische zusätzliche Anzeige. Sie befindet sich in einem kleinen Fenster bei der goldenen Pfeilapplike, die bei 5 Uhr den Referenzort für die eingestellte Zonenzeit anzeigt. Ist das Fenster rot ausgefüllt, gibt es an dem entsprechenden Ort eine Sommerzeitregelung. Falls an dem Ort ganzjährig die Standardzeit gilt, erscheint die Anzeige mit hellem Hintergrund. Technisch möglich macht das eine entsprechende Codierung an der Unterseite des Städterings.

    Einfacher Wechsel der Zeitzonen

    Vom Vorgängermodell übernommen wurde die komfortable Einstellung der zweiten Zeitzone über einen schaltbaren Städtering mit 24 Zeitzonen, die im Jahr 1884 festgelegt wurden und durch entsprechende Referenzorte dargestellt sind. Betätigt man den Korrekturdrücker bei 8 Uhr, springt der Städtering von West nach Ost um eine Zeitzone weiter. Gleichzeitig rückt der Stundenzeiger des kleinen Hilfszifferblatts um eine Stunde vor und zeigt nun die Zonenzeit der Stadt, die unterhalb der goldenen Pfeilapplike angezeigt wird und stellvertretend für eine Zeitzone steht. Auf dem großen Ziffernkreis lässt sich nach Belieben die Heimatzeit oder die Zeit einer anderen frei wählbaren Zone einstellen. Zur besseren Unterscheidung wird die Zonenzeit durch gedruckte arabische Ziffern dargestellt, während die als Goldappliken ausgeführten römischen Ziffern das Kennzeichen der Heimatzeit sind.

    Synchronisationsmechanismus

    Geblieben ist auch der einzigartige Synchronisationsmechanismus, der es erlaubt, die Zonenzeit vom kleineren auf das größere Zifferblatt zu übertragen. Das bietet sich zum Beispiel dann an, wenn man während eines längeren Auslandsaufenthalts die Zonenzeit zur Hauptzeit machen möchte. Zieht man die Krone in die zweite Position, lassen sich mit ihr die Zeiten beider Zonen synchron einstellen. Hält man dabei allerdings den Drücker zur Einstellung der zweiten Zeitzone dauerhaft gedrückt, bleibt der Stundenzeiger der Zonenzeit stehen. Nun lässt sich die definierte neue Hauptzeit unabhängig von der Zonenzeit einstellen. Anschließend muss eventuell noch das mit der Hauptzeit verbundene Großdatum über den Drücker bei 10 Uhr korrigiert werden.

    Neues Manufakturkaliber

    Mit dem neuen Manufakturkaliber L141.1 sind nunmehr alle Modelle der LANGE 1-Uhrenfamilie, die ursprünglich auf dem Basiskaliber L901 aufbauten, mit neuen Werken ausgestattet. In das jüngste von ihnen sind die Erfahrungen aus der Entwicklung von mittlerweile 65 Kalibern eingeflossen. Gegenüber dem Vorgängermodell wird die Gangreserve von 72 Stunden mit nur einem Federhaus realisiert. Zu den weiteren technischen Details gehören eine klassische Schraubenunruh und eine freischwingende Unruhspirale aus eigener Fertigung mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde.

    Lange-typische Qualitätsmerkmale wie die Dreiviertelplatine aus naturbelassenem Neusilber, verschraubte Goldchatons, gebläute Schrauben, eine aufwendige Schwanenhals-Feinregulierung sowie von Hand gravierte Unruh- und Zwischenradkloben sind durch den Saphirglasboden sichtbar. Die handwerkliche Dekoration des zweifach montierten Uhrwerks entspricht in allen Details dem hohen Standard von A. Lange & Söhne.

    Drei Varianten

    Die Maße der neuen LANGE 1 ZEITZONE haben sich nicht verändert. Bei einem Durchmesser von 41,9 Millimetern ist das Gehäuse 10,9 Millimeter hoch. Die LANGE 1 ZEITZONE ist in den Gehäuse-/Zifferblattkombinationen Weissgold/Schwarz, Rotgold/Argenté und – limitiert auf 100 Exemplare – in Gelbgold/Champagne erhältlich.

    Entwecken Sie die neue Zeitzone sowie die ganze Kollektion in der A. Lange & Söhne Boutique in Zürich oder in der Embassy Boutique in Luzern .

     

     

  • J12 – it is all about seconds

    Die Strasse überqueren, den Blick einer Person kreuzen, den Lauf des Schicksals beeinflussen. Jede Geschichte erzählt von Begegnungen. Die Geschichte der entscheidenden Sekunden für eine Frau, die mit ihrem Leben in Verbindung steht. Die J12 feiert ihren 20. Geburtstag mit einem einzigartigen Modell. Eine Kreation aus weisser Keramik mit Emblemen von CHANEL geprägt. Eine Komposition aus Symbolen und Codes des Hauses CHANEL. Eine limitierte Serie von 2020 Stücken. Mit dem Kaliber 12.1, einem exklusiv für CHANEL gefertigten Uhrwerk mit Automatikaufzug, ist die J12 für Begegnungen wie diese gemacht. Der Begleiter für jede Sekunde.

     

    Die J12 ist eine Ikone der Uhrmacherkunst des 21. Jahrhunderts. Inspirationsquelle waren die Formen der Segelboote des America‘s Cup. Frei, klassisch, modern. Sie besteht aus extrem widerstandsfähige Keramik, in strahlendem Schwarz oder intensivem Weiss. Eine Uhr, unverwüstlich, nüchtern, zeitlos. Das Design der J12 erfindet sich neu, ohne ihren Charakter einzubüßen. Immer grafischer. Vergrösserte Zifferblattöffnung, verfeinerte Lünette und Krone, umgestaltete Ziffern, die jetzt auch aus Keramik bestehen.

     

     

    Das Uhrwerk J12

    Die Ikone der Uhrmacherkunst ist mit dem Kaliber 12.1 ausgestattet, einem exklusiven Manufaktur-Automatik-werk aus dem Hause CHANEL. Innere Werte, zur Schau gestellt.
    Das Werk ist 2019in der Kategorie Damenuhren mit dem Grand Prix d’Horlogerie de Genève ausgezeichnet worden.

     

    Chanel
    J12 – 20

    Beschreibung: Weisse auf 2020 Stück limitierte Jubiläumsuhr mit weiss lackiertem Zifferblatt mit 12 Diamanten (~0,03ct) und rhodinierten Motiven
    Uhrwerk: Mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug
    GEHÄUSE: Aus weisser extrem widerstandsfähiger Keramik und Edelstahl
    ARMBAND: Aus weisser extrem widerstandsfähiger Keramik und Dreifachfaltschließe aus Edelstahl
    WASSERDICHTHEIT: 200 Meter

     

     

    Entwecken Sie die J12 sowie die ganze Kollektion von Chanel in der Embassy Boutique in Luzern .

     

     

  • AP Code 11.59: Tradition und Innovation

    Die neueste Kollektion der Schweizer Luxusuhrenmarke, Code 11.59 by Audemars Piguet, ist neu bei Embassy verfügbar. Sie präsentiert sich mit einem besonders kontrastvollem Gehäuse, das die Ästhetik und die technische Virtuosität der Uhr zusätzlich unterstreicht. Die facetten- und kurvenreiche Architektur, die den Einsatz spezieller Werkzeuge erforderte und die manuellen Verarbeitungstechniken in ganz neue Höhen trieb, wird durch eine Fülle an Details ergänzt, die teilweise im Verborgenen bleiben.

    Code 11.59 by Audemars Piguet stellt die umfassendste Lancierung in der Geschichte der Manufaktur mit 13 Referenzen dar, darunter neue Kaliber: ein integrierter Chronograph mit vertikalem Schaltrad und Flyback-Funktion, ein Automatik-Uhrwerk mit Sekunden- und Datumsanzeige und ein Automatik-Kaliber mit fliegendem Tourbillon. Diese Uhrwerke, die bis ins kleinste Detail von Hand mit raffinierten Veredelungstechniken verziert sind, vereinen Tradition und Innovation.

    ZWEIFACH GEWÖLBTE GLASKUPPEL

    Die Geometrie der extradünnen Lünette ist so ausgelegt, dass sie das komplexe, zweifach gewölbte, entspiegelte Saphirglas, das die Manufaktur speziell für diese Kollektion entwarf, perfekt aufnimmt. Die innere Oberfläche des Glases ist wie eine Kuppel geformt, während sich die äußere Oberfläche vertikal von 6 nach 12 Uhr wölbt. Das Glas spielt mit Tiefe, Perspektive und Licht, für einen einzigartigen visuellen Eindruck.

    MODERNE, HANDGEARBEITETE BANDANSTÖSSE

    Als Ergänzung zur facettenreichen Architektur des Gehäuses entschied man sich für offen gearbeitete Bandanstöße mit einer komplexen, rund um fünf verschiedene Achsen gebogenen Geometrie. Die Spezialisten von Audemars Piguet schweißten die Anstöße an die obere Lünette an, um den Blick auf das achteckige Mittelgehäuse freizugeben. Damit erreichte die manuelle Verarbeitung dieses Stücks ganz neue Höhen. Die oberen Anstöße sind mit der extradünnen Lünette verlötet, während sich die perfekt ausgerichteten unteren Teile nur sanft an den Gehäuseboden anlehnen.

    Zum Abschluss wird die Reissfestigkeit mit einer Maschine getestet, die speziell für die Kollektion Code 11.59 by Audemars Piguet entwickelt wurde. Nachdem der Durchmesser der Lünette von Hand angepasst wurde, um die durch das Aufheizen verursachte Deformation auszugleichen, wird die Lötstelle zwischen Lünette und Bandanstößen vorsichtig von einem erfahrenen Politeur bearbeitet, um jede Spur der noch sichtbaren Lötpaste verschwinden zu lassen, sodass nach der vollständigen Montage der Uhr nichts mehr davon zu sehen ist.

    ERGONOMISCHES DESIGN

    Code 11.59 by Audemars Piguet ist eine Uhr für Damen und Herren — eine Premiere in der Geschichte der Manufaktur — und sprengt damit die Grenze zwischen den Geschlechtern. Das komplexe Gehäuse besteht aus einem achteckigen Mittelgehäuse, das zwischen einer runden Lünette und dem Gehäuseboden eingebettet ist, und wurde so konzipiert, dass es sich an die unterschiedlichsten Handgelenke anpasst. Dank der optimal geschwungenen Ergonomie ist es trotz des Durchmessers von 41 mm für jeden angenehm zu tragen. Das gebogene Profil des Gehäuses steht gleichzeitig für das innovative Design der neuen Kollektion.

    Die zeitgemäße und schlichte Ästhetik der Kollektion passt sich den individuellen Looks an.

    RAFFINIERTE VERBINDUNG: SATINIERTEN UND POLIERTE FLÄCHEN

    Die Herausforderung und Virtuosität der Oberflächenbearbeitung der Kollektion Code 11.59 by Audemars Piguet liegt in der perfekten Verbindung von satinierten und polierten Oberflächen rund um das Gehäuse. Eine ästhetische Komplexität dieses Niveaus ist nur von Hand zu erreichen.

    Die Verflechtung von polierten und satinierten Oberflächen ist dabei eines der Markenzeichen von Audemars Piguet. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts wurden viele Armbanduhren der Manufaktur auf diese Weise veredelt, allerdings rückte die Technik erst mit der Einführung der Royal Oak im Jahr 1972 mehr in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

    Die Kollektion Code 11.59 by Audemars Piguet wahrt die Traditionen des Hauses Audemars Piguet, aber hat die manuellen Bearbeitungstechniken in ganz neue Höhen getrieben. Die Vielfalt von angewinkelten und abgerundeten Flächen am Gehäuse stellte für die Bearbeitungsexperten der Manufaktur — ein hochspezialisiertes Team aus 6 Politeuren und 5 Experten für Oberflächensatinierung — eine echte Herausforderung dar.

    HANDGEARBEITET BIS INS KLEINSTE DETAIL

    Jede Komponente des Gehäuses wurde nach der maschinellen Bearbeitung vorpoliert, vorsatiniert und anschliessend bis ins kleinste Detail von Hand dekoriert. Der Politeur fräst die Winkelflächen der einzelnen Komponenten sanft ab und verleiht ihnen ein spiegelglattes Finish. Die Schwierigkeit besteht darin, die kleinsten Details zu polieren, ohne ihre Form zu verändern und so die Ausrichtung der Komponenten zu beeinträchtigen. Die polierten, abgeschrägten Kanten an den inneren und äußeren Oberflächen der Bandanstöße sowie die versteckten Flächen, die an den Gehäuseboden angelehnt sind, sind Beweis für die technische und ästhetische Komplexität der Kollektion Code 11.59 by Audemars Piguet. Auch die Schraubenöffnungen an den Bandanstößen sind mit polierten, abgeschrägten Kanten dekoriert, die jedoch für das blosse Auge kaum sichtbar sind. Präzision liegt hier auch im kleinsten Detail. Anschließend wird jede Komponente sorgfältig mit einem „Traits Tirés“-Schliff versehen — eine Technik, die äusserstes Geschick, absolute Geduld und eine perfekte Ausrichtung erfordert.

    Von der Konzeption bis zur Oberflächenbearbeitung überrascht das Gehäuse der Kollektion Code 11.59 by Audemars Piguet mit einer überwältigenden Vielzahl an kontrastvollen Details, die diesen facettenreichen Stücken Leben einhauchen — eine harmonische Verbindung aus neuesten Bearbeitungstechnologien und uraltem Savoir-faire.Ultraplate

    Entwecken Sie die Code 11.59 Modelle sowie die ganze Kollektion von Audemars Piguet in der Embassy Boutique in Luzern .

  • Piaget: Polo mit grünem Gesicht

    Es kommt nicht oft vor – nicht jedes Jahr und noch nicht einmal alle zehn Jahre –, dass eine Uhr zur Ikone einer ganzen Generation und perfektem Ausdruck des Zeitgeistes wird. Die 1979 lancierte Piaget Polo schaffte jedoch genau das.

    Neue Spielregeln

    Ihren Namen erhielt sie von einer noblen und anspruchsvollen Sportart, dem Polo. Die langjährige Partnerschaft des Hauses Piaget mit der Welt des Sports, aber auch der von Film, Musik und Kunst beeinflusste ihre Werte wie ihr Design. Dies drückt sich vor allem in der besonderen Formensprache aus, die von jeher ein typisches Piaget-Merkmal darstellt. Und dennoch ist die Piaget Polo eine Uhr für unkonventionelle Menschen, denn ausnahmsweise entschied sich die Manufaktur in diesem speziellen Fall dafür, ein hochpräzises mechanisches Automatikwerk in einem fein gearbeiteten Edelstahlgehäuse unterzubringen.

    Eine unendliche Liebesgeschichte in Farbe

    Die Piaget „Polo“ ist ein Zeitmesser für Herren, die nach ihren eigenen Regeln spielen. Kühn, einzigartig, umwerfend attraktiv und immer elegant. Perfekt also für all jene, die die Messlatte für sich selbst sehr hochlegen und ihre Erfolge gern feiern, wobei sie selbst bestimmen, wann und wie sie diese publik machen.

    Mit ihrem kissenförmigen Zifferblatt im runden Gehäuse hat die Piaget „Polo“ einen extrem hohen Wiedererkennungswert. Dieses brandneue Modell ist auf 888 Exemplare limitiert und besticht mit einem Zifferblatt in atemberaubendem Grün mit attraktiven Schimmereffekten, die ins Blaue changieren, und horizontalem Guilloché-Muster. Die „Polo“ ist mit einem 42-mm-Edelstahlgehäuse mit integriertem Armband im H-Design ausgestattet, bei dem polierte und satinierte Oberflächen einander abwechseln. Das spektakuläre Grün des Zifferblatts wird von roségoldfarbenen Zeigern, goldenen Indizes und einem in Gold gerahmten Datumsfenster ergänzt. Damit die Uhrzeit auch bei schwachem Licht gut abzulesen ist, wurden die Zeiger und Indizes mit SuperLuminova beschichtet, und auf dem Gegengewicht des Sekundenzeigers steht ein elegant geschwungenes „P“ für Piaget. Angetrieben wird der Zeitmesser von einem 1110P-Uhrwerk mit Automatikaufzug, dessen schiefergraue Schwungmasse man durch den Gehäuseboden aus Saphirglas bewundern kann.

    Über Piaget

    Piaget ist der Inbegriff kühner Kreativität – eine Eigenschaft, von der dieMaison seit ihren Anfängen im Jahre 1874 durchdrungen ist. Schon in seiner ersten Werkstatt in La Côte-aux-Fées widmete sich Georges-Edouard Piaget der Herstellung hochpräziser Uhrwerke und legte mit seiner Leistung den Grundstein dafür, dass unsere Marke als  bahnbrechend gilt. In den späten 1950er Jahren stellte Piaget seine ultraflachen Uhrwerke vor, die später zum Markenzeichen der Maison werden sollten und den Grundpfeiler der „Altiplano“-Kollektion bilden. Als wahrer Erneuerer der Armbanduhr- und Schmuckwelt setzte Piaget auf Kreativität und künstlerische Werte. Innerhalb unserer „Ateliers de l’Extraordinaire” arbeiten Meister des Kunsthandwerks kontinuierlich daran, seltene Fertigkeiten einzusetzen, die von Generation zu Generation weitergereicht und immer stärker perfektioniert wurden, um Gold, Steine und kostbare Edelsteine in bezaubernde Kunstwerke zu verwandeln. Mit seinem Streben nach handwerklicher Meisterschaft hat die Maison Embleme kühner Exzellenz kreiert, die in ihre Kollektionen einfließen, darunter „Piaget Altiplano“, „Piaget Polo“, „Limelight Gala“,
    „Possession“, „Piaget Rose“ und „Extremely Piaget“.

     

    Entwecken Sie die neue Polo sowie die ganze Kollektion von Piaget in der Embassy Boutique in Luzern .

     

     

  • Blancpain: Zwei blaue Zifferblätter

    Die klassischste aller Kollektionen von Blancpain kombiniert dieses Jahr die Reinheit ihrer Linien mit der Unendlichkeit der Farbe Blau. Diese eng mit der Identität von Blancpain verbundene Farbe ist nun auf zwei emblematischen Villeret-Rotgolduhren verfügbar: den Modellen Quantième Complet und Ultraplate.

    Die Kollektion Villeret ist nach dem Dorf im Schweizer Jura benannt, in dem die Manufaktur Blancpain 1735 gegründet worden war. Charakteristisch für die Villeret-Modelle sind die puristischen Linien, ihre zeitlose Eleganz und die technische Perfektion ihrer Manufakturuhrwerke. Diese unbestreitbaren Trümpfe werden durch ein sublimes nachtblaues Zifferblatt betont, das nun zwei Spitzenzeitmesser dieser Kollektion schmückt.

    Das Modell Villeret Quantième Complet vereint auf harmonische Weise einen vollständigen Kalender mit einer Mondphasenanzeige. Sein Zifferblatt ist mit feinen Fensteröffnungen für die Anzeige des Wochentags und des Monats bei 12 Uhr, einem Serpentinzeiger für das Datum aus der Mitte und einem lächelnden Gesicht für die Anzeige der Mondphase bei 6 Uhr ausgestattet. Angetrieben wird dieser Zeitmesser vom Kaliber 6654, dessen Sicherheitssystem den Mechanismus vor jeder Fehlmanipulation schützt. Der Besitzer der Uhr kann daher jederzeit und ohne das geringste Risiko für das Uhrwerk den kompletten Kalender verstellen, was bei herkömmlichen Kalenderuhren nur zu bestimmten Zeiten möglich ist. Das Modell Villeret Quantième Complet profitiert auch von der patentierten Erfindung der Korrektoren unter den Bandanstößen. Sie erlauben, ohne speziellen Korrekturstift alle Anzeigen durch Drücken mit der Fingerspitze einzustellen.

    Die elegante Villeret Ultraplate wiederum trägt die ästhetischen Codes der Kollektion mit Finesse und Modernität. Die Anzeige der Stunden und Minuten wird durch einen großen zentralen Sekundenzeiger und ein Datumfenster bei 3 Uhr ergänzt. Dessen Proportionen sind so gestaltet, dass die visuelle Ausgewogenheit und der Ablesekomfort optimal sind. Angetrieben wird dieser Zeitmesser durch das Automatikwerk 1151, das dank der Verwendung von zwei in Serie montierten Federhäusern und Hochleistungsfedern eine Gangreserve von 4 Tagen bietet.

    Erstmals bei Blancpain kombinieren diese Neuheiten ein nachtblaues Zifferblatt mit einem Rotgoldgehäuse von 40 mm Durchmesser. Tiefblau, ein Symbol des Adels und der Raffinesse, strahlt dank des Sonnenschliffs des Ziffernblatts in vollem Glanz. Dies hebt sowohl die applizierten Indexe mit römischen Ziffern aus Rotgold, als auch die dazu passenden feinen Zeiger hervor. Der Stunden- und der Minutenzeiger sind als durchbrochene Blattzeiger gestaltet, während das Gegengewicht des Sekundenzeigers mit den Initialen von Jehan-Jacques Blancpain, dem Gründer der Marke, geschmückt ist.

    Der Charme der neuen Modelle Villeret Quantième Complet und Villeret Ultraplate wirkt auch auf der Rückseite der Uhren. Durch den Saphirglasboden können die Uhrwerke und ihr sorgfältig ausgeführter Dekor bewundert werden, etwa die Genfer Streifen auf den Brücken und das Wabenmuster auf den rotgoldenen Schwingmassen. Die beiden puristisch-eleganten Zeitmesser sind mit einem Alligatorband in einem ebenso tiefen Nachtblau wie das Zifferblatt ausgestattet.

     

    Blancpain
    Quantième Complet

    Beschreibung: Vollständiger Kalender · Mondphasen · Sekunde · Korrektoren unter den Bandanstößen · blaues Zifferblatt · Automatikaufzug
    GANGRESERVE: 72 Stunden.
    GEHÄUSE: 18 Kt. Rotgold, 40 mm Durchmesser, Saphirglasboden
    ARMBAND: 18 Kt. Rotgold oder blaues Alligatorenband
    WASSERDICHTHEIT: 3 bar (~ 30 Meter).

     

    Blancpain
    Ultraplate

    Beschreibung: Datum und Sekunde · blaues Zifferblatt · Automatikaufzug
    GANGRESERVE: 100 Stunden.
    GEHÄUSE: 18 Kt. Rotgold, 40 mm Durchmesser, Saphirglasboden
    ARMBAND: 18 Kt. Rotgold oder blaues Alligatorenband
    WASSERDICHTHEIT: 3 bar (~ 30 Meter).

     

     

    Entwecken Sie die neuen Villeret Modelle sowie die ganze Kollektion von Blancpain in der Embassy Boutique in Luzern .