• TUDOR CHRONO DARK

    Anlässlich der Rugby-WM 2019 und zu Ehren der Partnerschaft mit der neuseeländischen Rugby-Nationalmannschaft präsentiert TUDOR den Black Bay Chronographen als Modellversion in Schwarz. Die Modellanzahl der Limited Edition entspricht der Anzahl der Spieler der All Blacks seit Gründung des Teams. Sobald ein neuer Spieler es in die Auswahl schafft, kommt ein neues Modell hinzu.

    EIN SPIELER, EINE UHR
    Anlässlich der Rugby-WM 2019, bei der die All Blacks ihren Weltmeistertitel verteidigen werden, und zu Ehren der dauerhaften Partnerschaft mit dem Team stellt TUDOR den Black Bay Chrono Dark vor – eine Modellversion des Chronographen in Schwarz, wie das berühmte Trikot der All Blacks, ausgestattet mit einem Manufakturkaliber mit Säulenrad und vertikaler Kupplung.

    Für TUDOR ungewöhnlich ist hierbei, dass es sich bei dem neuen Modell um eine Limited Edition handelt: eine Uhr für jeden Spieler, der es von der Gründung der neuseeländischen Nationalmannschaft 1884 bis zur Rugby-WM 2019 in die Auswahl geschafft hat – bis dato 1181 Armbanduhren. Die Anzahl wird entsprechend der letztendlichen Aufstellung der WM-Mannschaft angepasst. Die Serie wird in den kommenden Jahren anwachsen, wenn neue Spieler in die Ränge der All Blacks aufsteigen.

    Schwarze Beschichtung
    Der Black Bay Chrono Dark verfügt über ein charakteristisches satiniertes Edelstahlband für ein mattes Finish und eine schwarze PVD-Beschichtung. Das PVD-Verfahren (Physical Vapour Deposition) wurde von der Dünnschichttechnologie abgeleitet, die ursprünglich von der NASA für ihre diversen Raumfahrtprogramme entwickelt wurde. So können Metalle mit praktisch jedem anorganischen Stoff beschichtet werden. Die Farbe nimmt Bezug auf die All Blacks, die bereits seit 2017 von TUDOR unterstützt werden. Außerdem findet sich auf dem Gehäuseboden eine spezielle Gravur mit der Seriennummer jeder Uhr.

    MANUFAKTURWERK CHRONOGRAPHENKALIBER MT5813
    Mit einer Gangreserve von 70 Stunden, einer Siliziumfeder und zertifiziert vom Schweizer Prüfinstitut Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres (COSC) wird das Modell Black Bay Chrono Dark von einem Hochleistungskaliber, dem Manufakturwerk Chronographenkaliber MT5813, angetrieben. Es ist nach traditioneller Uhrmacherkunst handgearbeitet und mit einem Säulenrad-Mechanismus sowie einer vertikalen Kupplung ausgestattet. Der TUDOR Qualitätsphilosophie getreu, ist es außerordentlich robust und zuverlässig. Garantiert wird dies durch eine Reihe anspruchsvoller Tests, die sämtliche Armbanduhren von TUDOR durchlaufen.

     

     

    Entdecken Sie die ganze Kollektion von Tudor an der Grendelstrasse 2 in Luzern.

     

     

     

     

  • LUMINOR DUE: italienisches Design

    Als anspruchsvolle Errungenschaft des neuen Jahrhunderts setzt die Luminor Due ihre evolutionäre Entwicklung im typischen Panerai Stil konsequent fort. Technisch, funktional und formal. Ein Meilenstein.

    Die Fortführung einer traditionell ästhetischen Handschrift durch Projektion in die Gegenwart. Kreativität mit einem neuen Ansatz bewahren. Im Einklang mit der DNA der Luminor Due Familie bleiben Haltung und Veranlagung unkonventionell. Die neuen Modelle stehen mit geänderten Gehäusegrößen und überarbeiteter Mechanik für ein hohes Maß an Innovation.

    PAM964

    Ihre natürliche Disposition zur Veränderung verleiht der Luminor Due nun einen noch eigenständigeren Charakter. So gibt es zum einen drei wegweisende neue Modelle mit einem Gehäuse aus satiniertem Titan und einem blauen Zifferblatt mit Sonnenschliff. Zum anderen sorgen drei aktualisierte Modelle für ein ebenso stimmiges wie vielfältig stilistisches Spektrum. Allen Modellen gemein sind das mechanische Manufaktur-Uhrwerk und ein schnell wechselbares Armband. Jedes einzelne Modell ist einzigartig und damit Teil eines neuen Kapitels in der Geschichte der Marke.

    Obwohl sie deutlich flacher als ihre historischen Vorbilder sind, bleiben die Modelle dem klassischen Design treu. In einem perfekten historischen Kompromiss wurden die eleganten Proportionen der Luminor Due in drei eindrucksvollen neuen Modellen umgesetzt, deren innovative Identität ein ikonisches Zifferblatt unterstreicht, das nur den Schriftzug Panerai trägt. Mit der klaren Botschaft ihrer unverkennbaren Persönlichkeit, ihrer formalen Raffinesse und ihres eklektischen italienischen Stils setzt die Luminor Due ihre mutige Erkundung unerforschter Gebiete fort.

    PAM926

    Durch strukturelle Verbesserungen wurden zudem ihre Funktionen erweitert. Neue Materialien: Erstmals gibt es eine Luminor Due – 38 mm (PAM00926) aus Titan. Neue Kombinationen: Die Luminor Due – 42 mm (PAM00927) ist das erste Modell dieser Größe, das ein Titangehäuse mit einem mechanischen Uhrwerk mit Automatikaufzug verbindet. Neue Lösungen: Die Luminor Due GMT Power Reserve – 45 mm (PAM000964) ist die erste 45-mm-Uhr aus dem Hause Panerai. Sie verfügt zudem über ein austauschbares Armband mit Schnellwechselsystem.

    Unverwechselbare Raffinesse, ausgedrückt in einem informelleren Charakter, ist das Hauptmerkmal der drei neuen Luminor Due Modelle. Sie sind in den Größen 38 und 42 mm und mit einem Gehäuse aus Edelstahl oder GoldtechTM erhältlich. Allen gemein ist das radikal überarbeitete Zifferblatt: kultiviert, elegant, mit arabischen Ziffern und Zahlen in der typischen Designsprache von Panerai. Ergänzt wird der neue Stil durch eine große Auswahl an Lederarmbändern.

    PAM1043

     

    Das ständige streben nach Perfektion kommt bei der Luminor Due in der sorgfältigen Weiterentwicklung des Uhrwerks zum Ausdruck. Das Manufaktur-Uhrwerk ist rein mechanisch und folgt streng den anspruchsvollen Spezifikationen von Panerai. Ab sofort ist es ausschließlich mit Automatikaufzug verfügbar. Bei dieser Entscheidung spielten praktische Überlegungen eine zentrale Rolle. So galt es, das

    physische und ästhetische Design der Uhr mit den anspruchsvollen Abmessungen – dem Hauptmerkmal der neuen Kollektion – in Einklang zu bringen. Dies war auch der Grund für die Einführung des neuen Kalibers P.900. Mit einer Stärke von 4,2 mm ist es eines der flachsten Automatikwerke der Panerai Manufaktur in Neuchâtel. Es ist die erste Panerai Automatikuhr dieses Durchmessers, die sowohl eine Datumsanzeige als auch eine Gangreserve von drei Tagen aufweist: eine Besonderheit, die sie mit der Luminor Due – 38 mm (PAM00926 – PAM1043 – PAM1045) und der Luminor Due – 42 mm (PAM00927 – PAM1046) teilt.

    Kaliber P.4002

     

    Technisch noch anspruchsvoller präsentiert sich das Kaliber P.4002, das in der Luminor Due GMT Power Reserve – 45 mm (PAM000964) zum Einsatz kommt. Hier wurden in einem Uhrwerk von nur 4,8 mm zwei Zeitzonen mit Gangreserveanzeige auf dem Zifferblatt und eine 24-Stunden-Funktion mit am/pm-Anzeige realisiert. Getreu ihrer genetischen Veranlagung zur Veränderung verfügen die neuen Luminor Due Uhren über austauschbare Armbänder mit Schnellwechsel-system. Sie sind wasserdicht bis zu einer Tiefe von 3 bar (ca. 30 Meter).

     

    PAM1045

    Entwecken Sie die Luminor Due Modelle sowie die ganze Kollektion von Panerai in den Boutiquen in Zürich und Luzern .

     

     

     

  • LANGE 1 MONDPHASE

    Das sechste Modell der Jubiläumskollektion zeigt den Mond bei Tag und Nacht

    Bei der Darstellung der Mondphase ging A. Lange & Söhne 2017 mit der LANGE 1 MONDPHASE neue Wege, indem die namensgebende astronomische Anzeige mit einer Tag-/Nacht-Anzeige kombiniert wurde. Zum 25-jährigen Jubiläum der LANGE 1 erscheint sie nun exklusiv auf 25 Exemplare limitiert in Weißgold mit gebläuten Stahlzeigern.

    Der Mond hat seinen großen Auftritt, wenn es dunkel wird. Am Tag wird er meist von der Sonne überstrahlt, doch auch dann begleitet er uns. Genau das macht die LANGE 1 MONDPHASE sichtbar. Denn bei ihr steht der Mond tagsüber vor einem hellblauen, sternlosen Himmel, nachts vor einem dunkelblauen Firmament mit 383 funkelnden Sternen. So zeigt sich der Mond stets vor einem realistischen Hintergrund, der zugleich als Tag-/Nacht-Anzeige dient. Dies erleichtert beispielsweise das Einstellen der Uhr, da so sichergestellt werden kann, dass das Datum immer um Mitternacht – und nicht versehentlich 12 Uhr mittags – weiterschaltet.

    Die Kombination aus Mondphasen- und Tag-/Nacht-Anzeige ist zweischichtig aufgebaut. Sie besteht aus einer massivgoldenen Himmelsscheibe mit blauem Farbverlauf, die sich in 24 Stunden einmal um die eigene Achse dreht und dabei den Rhythmus von Tag und Nacht abbildet. Vor diesem Hintergrund durchläuft der weißgoldene Mond die synodische Umlaufzeit von 29 Tagen, 12 Stunden, 44 Minuten und 3 Sekunden so präzise, dass die Anzeige erst nach 122,6 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss.

    Auf dem dezentralen, argenté-farbenen Zifferblatt entfaltet sich ein spannungsreiches Zusammenspiel aus Silber- und Blaukontrasten. Die thermisch gebläuten Stahlzeiger und die Beschriftungen im gleichen Farbton harmonieren mit der in verschiedenen Blautönen leuchtenden Himmelsscheibe. Die Uhr ist mit einem blauen Alligator-Lederband mit einer Dornschließe aus massivem Weißgold versehen.

    Wie alle anderen Modelle der „25th Anniversary“-Kollektion weist auch die LANGE 1 MONDPHASE ein besonderes Uhrwerksdetail auf: In die von Hand ausgeführte, blau ausgelegte Gravur des Unruhklobens wurde die Jubiläumszahl 25 eingearbeitet. In Typografie und Form entspricht sie dem Lange-Großdatum, das in allen Abbildungen auf den 25. eingestellt ist. Diese Zahl verweist gleichzeitig auf die strenge Limitierung der Jubiläumsmodelle.

     

    Entwecken Sie die LANGE 1 MONDPHASE „25th Anniversary“ sowie die ganze Kollektion von A. Lange & Söhne in der Zürcher Boutique

     

     

     

  • Jaeger-LeCoultre: Reverso

    Nur wenige Klassiker der Uhrengeschichte bieten eine Besonderheit wie die Jaeger-LeCoultre Reverso. Mit ihrem aufwendigen Klappmechanismus verwandelt sich die Uhr in eine robuste Trutzburg, die nicht nur für Polospieler attraktiv ist. 2016 feierte die Schweizer Manufaktur das 85-jährige Bestehen dieses Modells. Doch wie begann ihre Geschichte?

    1931 – die Idee zur Jaeger-LeCoultre Reverso lieferte Polo

    Heutzutage kann man sich nur schwer vorstellen, welche alltägliche Probleme Uhrenhersteller im Jahr 1930 plagten. Die Armbanduhr setzte sich damals mit wachsendem Erfolg gegen die Taschenuhr durch, doch Wasserdichte, Staubdichte und dauerhafte Nutzbarkeit stellten extrem hohe Ansprüche an die Armbanduhr. Dabei fing es mit dem freien Blick auf das Zifferblatt schon an: Zu dieser Zeit bestanden Uhrgläser aus Zelluloid oder Kristallglas. Zelluloid ist zwar schlagfest, doch nimmt es bereits nach wenigen Jahren eine starke gelbliche Färbung an; eine Politur zur Ausbesserung von Kratzern ist kaum möglich. Kristallglas hingegen zerbricht bei kleinen Stössen und Schlägen sofort. Insbesondere Sportler mussten dies leidvoll erleben, so liessen sie im Wettkampf manches Uhrglas auf dem Spielfeld liegen. Lösungen mit Gittern vor dem Uhrglas verschmutzten schnell, die Gitter verbogen sich und genügten ästhetisch nicht den Ansprüchen der Träger.

    Der Wunsch der Polospieler fand bei Jacques-David LeCoultre, der seit 1906 Generaldirektor der Manufaktur LeCoultre war Gehör – doch das Wissen um die Gehäusebaukunst war nicht vorhanden. LeCoultre brauchte Hilfe, um eine ganze Uhr zu bauen. Mit dem Pariser Ingenieur und früherem  Designer, Edmond Jaeger  löste er das Problem

    1933 –  die erste Wendeuhr mit dem Namen Reverso

    Der Name für die Besonderheit war schnell gefunden: Reverso, lateinisch für “ich drehe mich”. Die drei Unternehmer hofften, bereits im Jahr 1931 mit der Uhr auf den Markt gehen zu können – doch unerwartete Probleme blockierten das Projekt beinahe. Nicht nur das Design hatte Jaeger, LeCoultre auslagern müssen, auch die Produktion schien nicht in einem der eigenen Häuser stattfinden zu können. Das Gehäuse war zu kompliziert für die Gehäusewerkstatt von Jaeger in Paris. Der Auftrag ging an die Firma A & E Wenger. Zunächst wurden Werke des Kalibers 064 der Tavannes Watch Co. aus dem gleichnamigen Ort im Berner Jura eingesetzt. Der Zusammenbau des Zeitmessers fand in Le Sentier in den Werkstätten von LeCoultre statt.

    2019 – SIHH Reverso One Duetto

    Beim SIHH 2019 hat Jaeger-LeCoultre mehrere Damenmodelle ins Rampenlicht gestellt, darunter drei neue Modelle der Reverso One Duetto, die sich durch ihr raffiniertes Gehäuse auszeichnen. Diese neuen Interpretationen eines berühmten Modells aus den 30er-Jahren faszinieren noch immer durch ihr Wendegehäuse. Sie ziehen alle Blicke auf sich …

    Warm. Funkelnd. Beinahe betörend. Die Farbe des Armbands der neuen Reverso One Duetto aus Rotgold ist ein Blickfang. Das intensive Bordeaux-Rot des satinierten Armbands schimmert leicht und passt zu jedem Teint. Im Herzen dieser Schmuckuhr, die durch einen Zierstreifen aus Diamanten im Brillantschliff an beiden Gehäuseseiten besticht, steht das Duetto-Konzept. Das doppelte Zeigerspiel wird von ein und demselben Uhrwerk angetrieben, dem Kaliber Jaeger-LeCoultre 844.

    Zwei von Diamanten geschmückte Zifferblätter

    Für den Tag eignet sich vor allem das schlichte aber raffinierte vordere Zifferblatt der Reverso One Duetto, das versilbert ist und eine Guillochierung und ein Sonnenschliff-Dekor aufweist. Zu dieser schlichten Verzierung passen die gebläuten Dauphinezeiger und die zarten arabischen Ziffern perfekt. Am Abend überzeugt die elegante Rückseite der Uhr. Das lackierte, glitzernde Zifferblatt in Bordeauxrot wirkt geradezu hypnotisierend und weist vergoldete Indizes auf, die an Sonnenstrahlen erinnern. Die faszinierende Tiefe des Himmelsgewölbes scheint die Meisterhandwerker der Manufaktur erneut inspiriert zu haben. Ein wahres Vergnügen für Damen, die sich für Ästhetik begeistern – und für Präzision.  

     

    Reverso One Duetto 

    • Abmessungen: 40,1 x 20 mm
    • Höhe: 9,09 mm
    • Kaliber: 844 – Handaufzug
    • Gehäuse: Rotgold, Edelstahl
    • Funktionen der Vorderseite: Stunde / Minute
    • Funktionen der Rückseite: Stunde / Minute identisch
    • Gangreserve: 38 Stunden
    • Zifferblatt der Vorderseite: grau-silbern, Guillochierung und Sonnenschliff, arabische Indizes
    • Zifferblatt der Rückseite: lackiertes, glitzerndes Zifferblatt in Bordeauxrot oder Blau
    • 56 Diamanten – 0,63 Karat

    Entdecken Sie jetzt die Reverso One Duetto sowie die aktuelle Jaeger-LeCoultre Kollektion in der Embassy Boutique an der Grendelstrasse 2 in Luzern.

     

     

     

     

  • Panerai | A. Lange & Söhne

    In den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts begann die Erfolgsgeschichte von Embassy mit der weltweit ersten unabhängigen Cartier-Boutique in Zürich. Im Juni 2019 kehrt das Unternehmen nun wieder zurück an die Zürcher Bahnhofstrasse.

    Embassy eröffnet eine Duobrand-Boutique und vereint zwei Marken mit grosser Historie unter einem Dach. In der neuen Boutique im Herzen von Zürich präsentieren sich die Deutsche Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne sowie die Marke Panerai mit ihren italienischen Wurzeln.

    Entdecken Sie:

    Wir freuen uns über Ihren Besuch.

     

  • Chanel – die J12

    Seit ihrem Geburtstag vor 20 Jahren hat sich die Uhr J12 gewandelt und verändert. Dabei ist sie sich selbst immer treu geblieben. Wie selbstverständlich. Das ist kein neues J12 Modell. Es ist Die J12. Von heute und morgen, und von gestern natürlich auch. Eine Ikone verändert sich nicht, sie passt sich dem Lauf der Zeit an, indem sie sie einfängt und modelliert, indem sie sie verbessert und versteht.

    Die Uhr J12 – ist aus einem Begehren entstanden.

    Als Jacques Helleu, Künstlerischer Direktor von CHANEL, entschied, eine Uhr zu kreieren, hat er sie so gestaltet, als wäre sie für ihn persönlich. Während er die ersten Striche zu Papier brachte, stellte er sie sich absolut zeitlos, sportlich und ganz in Schwarz vor. Inspiriert haben ihn dabei zwei Welten, die er ganz besonders liebte: Autos und Segeln. Er bewunderte die Chassis-Linien von Rennwagen und, allen voran, die majestätische Silhouette der Rennklasse des America’s Cup, der J12. Die Uhr wurde nach ihr benannt. Im Jahr 2000 revolutionierte die J12 die Uhrmacherei: Aus schwarzer Keramik gefertigt wurde sie zur ersten Uhrenikone des 21. Jahrhunderts.

    Eine erste in Schwarz im Jahr 2000, dann eine Weiße im Jahr 2003: Stets gleichbleibend ist sie beinahe so zeitlos wie ein Diamant. Und doch unterstreicht sie den Stil des Handgelenks einer Frau immer wieder anders – für immer.

    Die Uhr J12 ist die J12.

    Zwanzig Jahre nach ihrer Kreation hat Arnaud Chastaingt, Direktor des Kreativ Studios Uhren von CHANEL, die J12 überarbeitet, ohne den ihr eigenen Charakter, der ihren legendären Erfolg ausmacht, anzutasten.

    Um die Zifferblattöffnung zu vergrößern, wurde die Lünette raffinierter gestaltet: Die Anzahl der Kerben wurde von 30 auf 40 erhöht, die Schrifttype der Ziffern und Indizes verändert. Auf dieselbe Art wurde die Breite der Krone um ein Drittel reduziert, ebenso die des Keramik-Cabochons, der sie verziert. Außerdem wurde das innere „Gleis“, das ebenfalls überarbeitet wurde, um Indizes ergänzt.

    Um die Codes des Hauses nun auch zu einem festen Bestandteil der J12 zu machen, sind die Signaturen AUTOMATIC und SWISS MADE in der CHANEL Schrift gesetzt; die SWISS MADE-Signatur ist jetzt im Höhenring integriert.

    Das Kreativ-Studio von CHANEL hat die Original-Schrift der Ziffern ebenfalls einem Lifting unterzogen, sie ist nun feiner und unterstreicht die Raffinesse der J12. Die Ziffern des Zifferblattes sind jetzt aus Keramik gefertigt. Auch die Zeiger wurden verfeinert und der neuen Optik angepasst. Die Breite der Stunden- und Minutenzeiger ist nun im Einklang mit den ebenfalls angepassten Maßen der leuchtenden Fläche – in schwarzem Super-LumiNova bei der schwarzen J12 und in weißem Super-LumiNova bei der weißen J12 – sodass ein Negativ-Effekt entsteht.

    Das Gehäuse wurde leicht erhöht, die fließenden Linien der J12 bleiben jedoch vollständig erhalten. Das Profil wurde sanft abgerundet, damit das Gehäuse nicht höher wirkt als vorher.
    Das gewölbte Gehäuse und das Design des neuen Armbands, das subtil um weitere Glieder ergänzt wurde, unterstreichen diesen optischen Effekt raffiniert.

    Das neuste J12 Modell verfügt nun über ein Keramikgehäuse, das aus einem Stück gefertigt und mit einem Saphirglas abgedeckt wurde. So kann man das neue Automatikwerk, das von der neuen Schweizer Manufaktur KENISSI entwickelte 12.1 Kaliber, erkennen und bewundern. Die oszillierende, durchbrochene Schwungmasse wurde vollkommen neu aus Wolfram gestaltet, wobei die hohe Aufzugsleistung bewahrt wurde, denn das Kreativ-Studio von CHANEL bestand auf einem perfekten Kreis, ein weiteres Erkennungsmerkmal der CHANEL Haute Horlogerie. Das Kaliber 12.1, ein COSC zertifizierter Chronometer, verfügt über 70 Stunden Gangreserve.

    Da die J12 nicht sie selbst bleiben kann, muss sie sich weiterentwickeln. Ohne sich je zu verändern.

    Entdecken Sie jetzt die J12 sowie die aktuelle Chanel-Kollektion in der Embassy Boutique an der Grendelstrasse 2 in Luzern.

     

     

     

     

  • Tudor – neu bei Embassy

    Die Ursprünge gehen zurück ins Jahr 1926, als „The Tudor“ erstmals im Namen von Hans Wilsdorf als Marke eingetragen wurde. Der Gründer Hans Wilsdorf liebte England. Allein deshalb benannte er seine Zweitmarke nach dem walisischen Königsgeschlecht Tudor. Die Affinität Wilsdorfs ging sogar so weit, dass er die Tudor-Rose des Familienwappens als Logo für die Uhrenfirma wählte. Tudor stand weder jemals im Rampenlicht noch war die Marke ein besonders bekannter Name. Das Unternehmen war meist nur Liebhabern bekannt sowie einigen Personen, die von Berufs wegen mit robusten Toolwatches zu tun hatten. Es war dann eine der Überraschungen an der Baselworld 2015 – Tudor macht erstmals in ihrer 90-jährigen Geschichte ein eigenes Uhrwerk. Ein weiterer Schritt um aus dem Schatten zu treten.

    In den 1950er Jahren war die Tudor Submariner ein enger Verwandter des Rolex-Modells, da sie dasselbe Gehäuse nutzte und sich von außen nur durch den Marken-Schriftzug von der Rolex unterschied. In den 1950er und 1960er Jahren wurde Tudor von mehreren Streitmächten aus verschiedenen Ländern (darunter auch von US-Streitkräften für Tauchmissionen) sowie von Wissenschaftlern, um Expeditionen zu Orten wie Grönland zu unternehmen, aufgesucht.

    1996 feierte die Firma Montres Tudor S.A. ihr Jubiläum zum 50-jährigen Bestehen. Die Marke war mittlerweile gross geworden und in allen Märkten vertreten. Aus diesem Grund verschwanden fortan die bis dahin verwendeten direkten Verweise auf Rolex von den Gehäusen, Kronen und Bändern der Tudor-Uhren. 2009 vollzog die Marke einen weiteren Schritt in Richtung Eigenständigkeit, der sich mit der Lancierung einer komplett neuen Kollektion manifestierte. Seit dieser kleinen Revolution begeistert der ehemalige „kleine Schwester“ von Rolex Uhrenliebhaber auf der ganzen Welt. Ikonen wie die berühmte Tudor „Snowflake“ mit Zeigern, die an Schneeflocken erinnern, sind das Ergebnis der neuesten Entwicklung. Zugleich hat sich Tudor eine eigene Geschichte aufgebaut. Der Grundstein dieser neuen, populären Tudor-Ära ist die Tudor Heritage-Serie, die im Jahr 2010 auf den Markt kam und von Fachleuten für das atemberaubende Aufgreifen der eigenen historischen Designs gelobt wurde.

    An der Baselworld 2019 zeigte die Marke wiederum ihr einzigartiges Preis-/Leistungsverhältnis. Der Bicolor Chronographen mit Manufakturkaliber und Tudor Silizium Hemmung ist am Lederband zu einem Preis von CHF 5‘350 erhältlich.

    Die aktuelle Kollektion kann in der Embassy Boutique an der Grendelstrasse 2 in Luzern entdeckt werden.

     

     

     

     

  • Bronzo – das Original

    2011 überraschte PANERAI die Uhrenwelt mit einer Taucheruhr mit einem aus Bronze gefertigten Gehäuse. Dieses so ungewöhnliche wie faszinierende Material verändert sich im Laufe der Zeit und nimmt eine Patina an, die jedes Exemplar zu einem Unikat macht. Jetzt erscheint dieses legendäre Modell erstmals in einer Kollektion – in neuem Design mit Keramik-Lünette.

    Selten, symbolträchtig, robust und faszinierend: Mit ihrer starken Persönlichkeit eroberten sich die Bronzeuhren aus dem Hause Panerai rasch einen festen Platz in der Welt der Luxusuhren. Sie beweisen, dass Panerais Laboratorio di Idee über die Fähigkeit verfügt, Vergangenheit und Zukunft, Technologie und Design perfekt zu verbinden. Abgeleitet von diesen legendären Kreationen und zugleich frisch inspiriert, präsentiert sich die neue Panerai Submersible Bronzo als eine Uhr von besonderer Individualität, die erstmals im Rahmen einer ganzen Kollektion aufgelegt wird. Erhältlich ist sie ausschließlich in den weltweiten Panerai Boutiquen – bei uns also am Kapellplatz 9 in Luzern.

    Das massive 4 7-mm-Bronzegehäuse und die ikonische, 1955 patentierte Kronenschutzbrücke verleihen der Uhr eine markante und beeindruckende Optik. Bei dieser neuen Version wurde die drehbare Lünette mit einer mikrosandgestrahlten braunen Keramikscheibe versehen, die perfekt mit dem Braunton des Zifferblattes und dem Naturlederarmband harmoniert.

    Die im laufe der Zeit auf der Bronzeoberfläche entstehende Patina verleiht jedem Exemplar eine ganze eigene, dynamische Optik. Außerdem schützt sie die Oberfläche vor weiterer Oxidation, ohne ihre Eigenschaften zu verändern.

    Eine Wasserdichtheit von 300 Metern (30 bar) und die auch in völliger Dunkelheit deutlich lesbaren Anzeigen machen aus der Panerai Submersible Bronzo eine professionelle Taucheruhr. Die kleine Sekundenanzeige auf der 9-Uhr-Position zeigt die korrekte Funktion der Uhr in allen Situationen an, während die in eine Richtung drehbare Lünette die zuverlässige Berechnung jedes Tauchgangs ermöglicht.

    Ideal für wassersportliche Aktivitäten ist auch das Ersatzarmband aus navy-grünem Kautschuk.

    Das Manufaktur-Kaliber P .9010 mit Automatikaufzug und einer Gangreserve von drei Tagen wird von einer bidirektionalen, durch das Saphirglas-Fenster im Gehäuseboden sichtbaren Schwungmasse aufgezogen. Es zeigt Zeit und Datum an und verfügt über den bewährten Mechanismus zum schnellen Verstellen des Stundenzeigers.

     

     

     

     

  • Im neuen Glanz

    Grosszügig, hell und einladend; so präsentiert sich die vergrösserte EMBASSY Boutique an der Grendelstrasse in Luzern. In der komplett neu gestalteten Boutique erwartet Sie die zum Leben erweckte Liebe zur Uhrmacherei. Eine grosse Auswahl an exklusiven Marken, handgemachten Spezialitäten und Einzelstücken liegt stets für Sie bereit.

    Die knapp 30 Uhrenmarken von A. Lange bis Zenith erhalten eine luxuriöse Umgebung in der sie sich noch besser in Szene setzen können. Ein ganz besonderes Highlight ist der Corner von Cartier. Sehr luftig gestaltet, finden Besucher in diesem Ambiente die wohl grösste Auswahl an Cartier-Uhren in Luzern.

    Diese Marken entdecken Sie in der Boutique am Grendel:
    A. Lange & Söhne | Audemars Piguet | Blancpain | Bovet | Breguet | Breitling | BVLGARI | Cartier | Chanel | F.P. Journe | Franck Muller | Girard-Perregaux | Hermès | Hublot | IWC | Jaeger-LeCoultre | Jaquet Droz | MIH | Montblanc | Panerai | Piaget | Ulysse Nardin | Vacheron Constantin |  Zenith

  • Embassy zu Gast bei IWC

    Im August 2018 hat IWC ihre neue Produktionsstätte in Schaffhausen eröffnet, Embassy wurde eingeladen, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Für das Embassy-Team ist ein Manufakturbesuch eine Bereicherung und gleichzeitig ein wichtiges Element, um noch besser zu verstehen, wie sich eine Uhrenmarke weiterentwickelt. Gerade der Einblick in eine neue Produktionsstätte zeigt in eindrücklicher Manier auf, was der Kern der Marke IWC ausmacht.

    High-Tech

    Im neuen Manufakturzentrum vereint IWC erstmals in der Geschichte Hightech und Handwerkskunst unter einem Dach. Die ganze Wertschöpfung vom Rohmaterial über das einzelne Werkteil bis hin zum fertigen Uhrenwerk ist auf einem Stockwerk in einer logischen Reihenfolge angeordnet. Gemäss Christoph Grainger-Herr, dem CEO der Marke, hat 1868 schon der IWC Gründer Florentine Ariosto Jones das traditionelle Uhrmacherhandwerk mit fortschrittlichen Produktionsmethoden verbunden. Der von ihm etablierte Engineering-Ansatz wurde von der Manufaktur seither konsequent weiter entwickelt. 80% einer IWC-Uhr werden heute „inhouse“ hergestellt.

    Handwerk und High-Tech

    STRATEGISCHER AUSBAU DER MANUFAKTURKOMPETENZ

    IWC war in den vergangenen Jahren stark gewachsen und in den bestehenden Räumlichkeiten zunehmend an Kapazitätsgrenzen gestossen. Nach zwei baulichen Erweiterungen war ein weiteres Wachstum nicht mehr möglich. Weil gleichzeitig strategisch der Ausbau der Kompetenzen in der Herstellung eigener Uhrwerke beschlossen wurde, entschied sich IWC für einen Neubau. Das Manufakturzentrum ist in einer Bauzeit von nur 21 Monaten entstanden.

    Embassy-Team

    BLICK HINTER DIE KULISSEN

    Im 139 Meter langen und 62 Meter breiten Gebäude konnte das Embassy-Team die Fertigung der Manufakturwerke und Gehäuse hautnah zu erleben. Um kleinste Verunreinigungen durch Staub zu vermeiden arbeitet IWC in den Räumen der Werkmontage mit Reinraum-Klasse 7. So wird die Luft pro Stunde 10-mal getauscht. Über eine Schleuse ist zudem sichergestellt, dass der Boden nur mit Schuhen betreten wird, die lediglich für diesen Bereich bestimmt sind.

    Kaliber 69000

    Der Portugieser Chronograph ist die erste Uhr, die heute komplett in der neuen Manufaktur produziert wird. Die Montage des Kalibers erfolgt jeweils in Teilschritten. IWC spricht hier von der „Splitting Montage“. So wird das Kaliber 69000 nicht komplett von demselben Uhrmacher montiert. Es sind also unterschiedliche Personen involviert. Jeder Uhrmacher einer Werklinie muss jedoch jeden der einzelnen Teilschritte beherrschen.

    Rohlinge

    GEHÄUSEFERTIGUNG UND -MONTAGE

    Bei Uhren aus Edelmetall werden die Gehäuseteile aus vorgeformten Rohlingen gefertigt. Gehäuse aus Edelstahl und Titan werden aus eigens für IWC hergestellten Stangen gefertigt, die auf CNC-gesteuerten Dreh- und Fräsmaschinen weiterverarbeitet werden – auf einen Hundertstelmillimeter genau. Auf den Fräszentren werden die Bandanstösse sowie Kronen- und Drückerbohrungen in die Werkringe gefräst und komplexe Freiformflächen hergestellt, z. B. die an den Gehäusen der Ingenieur-Uhren.
    Die Oberflächen werden in präziser Handarbeit auf IWC-Standard gebracht. Die Kanten werden entgratet und gerundet, oder es wird facettiert.

    15 Mitarbeitende sind nur damit beschäftigt ganz individuelle und spezifische Werkzeuge für IWC herzustellen.